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	<title>Kommentare für Kliniksprecher.de</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Oct 2011 09:54:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gesundheitsmarkt 2020 – Studie benennt Herausforderungen für Kliniken von Petra Nöhring</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/gesundheitsmarkt-2020-studie-benennt-herausforderungen-fuer-kliniken/#comment-70</link>
		<dc:creator>Petra Nöhring</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=2283#comment-70</guid>
		<description>Viele Aspekte der Studie wurden bereits mit der Einführung des DRGSystems in Deutschland erwartet, erhofft, implementiert. Doch noch ist vieles nicht eingetreten. Weder der mündige Patient (das Hausarztsystem hält ihm jede eigene Krankenhauswahl vor), noch die Vernetzung, statt dessen Kosteneinsparungen bei den Mahlzeiten und Ärztemangel. Da bleibt bis 2020 noch viel zu tun!! Hoffen und tuen wir das beste!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Aspekte der Studie wurden bereits mit der Einführung des DRGSystems in Deutschland erwartet, erhofft, implementiert. Doch noch ist vieles nicht eingetreten. Weder der mündige Patient (das Hausarztsystem hält ihm jede eigene Krankenhauswahl vor), noch die Vernetzung, statt dessen Kosteneinsparungen bei den Mahlzeiten und Ärztemangel. Da bleibt bis 2020 noch viel zu tun!! Hoffen und tuen wir das beste!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Internetportal fordert: Keine sinnlosen Operationen mehr von Moritz</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/neues-internetportal-fordert-keine-sinnlosen-operationen-mehr/#comment-69</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=2053#comment-69</guid>
		<description>Erste Resonanzen auf das neue Internetportal: Werner Bartens, leitender Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung, beurteilt das Projekt von Anfang an kritisch: Hier werde eine gute Idee fragwürdig umgesetzt, so der Journalist auf sueddeutsche.de. Der direkte Kontakt mit dem Patienten und eine intensive Untersuchung könne durch eine Ferndiagnose nicht ersetzt werden. Das alleinige Anschauen der übermittelten Befunde reiche nicht aus, um die Notwendigkeit einer Operation zu beurteilen – ein Arzt operiere schließlich keine Daten, sondern Menschen. Außerdem sei das angebotene Gutachten mit Beträgen ab 200 Euro weitaus teurer als die übliche Zweitmeinung, die je nach Kasse nur bis zu 21 Euro koste. Werner Bartens stellt zudem die Frage, wieso die Experten erst kurz vor dem Ruhestand – und somit nach zahlreichen selbst durchgeführten Operationen – die Erkenntnis gewinnen, dass zu viel operiert würde.

Ob sinnvolles Angebot oder schlichte Geldmacherei  – das neue Internetportal bietet definitiv Gesprächsstoff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Resonanzen auf das neue Internetportal: Werner Bartens, leitender Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung, beurteilt das Projekt von Anfang an kritisch: Hier werde eine gute Idee fragwürdig umgesetzt, so der Journalist auf sueddeutsche.de. Der direkte Kontakt mit dem Patienten und eine intensive Untersuchung könne durch eine Ferndiagnose nicht ersetzt werden. Das alleinige Anschauen der übermittelten Befunde reiche nicht aus, um die Notwendigkeit einer Operation zu beurteilen – ein Arzt operiere schließlich keine Daten, sondern Menschen. Außerdem sei das angebotene Gutachten mit Beträgen ab 200 Euro weitaus teurer als die übliche Zweitmeinung, die je nach Kasse nur bis zu 21 Euro koste. Werner Bartens stellt zudem die Frage, wieso die Experten erst kurz vor dem Ruhestand – und somit nach zahlreichen selbst durchgeführten Operationen – die Erkenntnis gewinnen, dass zu viel operiert würde.</p>
<p>Ob sinnvolles Angebot oder schlichte Geldmacherei  – das neue Internetportal bietet definitiv Gesprächsstoff.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Solche Portale müssen öffentlich finanziert werden&#8221; von Markus Lindner</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/solche-portale-muessen-oeffentlich-finanziert-werden/#comment-68</link>
		<dc:creator>Markus Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 20:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1690#comment-68</guid>
		<description>Ein Bewertungsportal der Weissen Liste, AOK und Barmer wäre für mich nicht besonders vertrauenswürdig. Die Weisse Liste ist eine Einrichtung der Bertelsmann-Stiftung. Mag sein, dass solch eine Webseite sich &quot;öffentlich verantwortet&quot; nennen darf. Mit Bertelsmann steht dahinter allerdings ein Konzern, der u.a mit Dienstleistungen im Bereich Gesundheitswesen und Kliniken sein Geld macht. 
Portale von kleinen Betreibern sind mir da lieber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bewertungsportal der Weissen Liste, AOK und Barmer wäre für mich nicht besonders vertrauenswürdig. Die Weisse Liste ist eine Einrichtung der Bertelsmann-Stiftung. Mag sein, dass solch eine Webseite sich &#8220;öffentlich verantwortet&#8221; nennen darf. Mit Bertelsmann steht dahinter allerdings ein Konzern, der u.a mit Dienstleistungen im Bereich Gesundheitswesen und Kliniken sein Geld macht.<br />
Portale von kleinen Betreibern sind mir da lieber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Macht der Patienten von Corinna Bischof</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/die-macht-der-patienten/#comment-55</link>
		<dc:creator>Corinna Bischof</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1672#comment-55</guid>
		<description>Wie glaubwürdig ist eigentlich ein Krankenhaus-Bewertungsportal, das sich über bestimmte Services für Kliniken finanziert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie glaubwürdig ist eigentlich ein Krankenhaus-Bewertungsportal, das sich über bestimmte Services für Kliniken finanziert?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erstes Social-Media-Seminar für Krankenhäuser von Larissa Domeier</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erstes-social-media-seminar-fuer-krankenhaeuser/#comment-50</link>
		<dc:creator>Larissa Domeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 08:20:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1465#comment-50</guid>
		<description>Vielen Dank für das anschauliche Seminar in Münster - ich bin nun deutlich schlauer als vorher. Und sehr beruhigend zu wissen, dass wir &quot;nicht hinten im Bus sitzen&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das anschauliche Seminar in Münster &#8211; ich bin nun deutlich schlauer als vorher. Und sehr beruhigend zu wissen, dass wir &#8220;nicht hinten im Bus sitzen&#8221;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erstes Social-Media-Seminar für Krankenhäuser von Winfried Behler</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erstes-social-media-seminar-fuer-krankenhaeuser/#comment-49</link>
		<dc:creator>Winfried Behler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 06:47:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1465#comment-49</guid>
		<description>Ich fand das Seminar ausgesprochen gelungen: pragmatisch, sachlich, fundiert. Es gab einen guten Überblick über die Entwicklung im Bereich Social Media, klärte über Begrifflichkeiten auf und vermittelte wertvolle Tipps zum Umgang im und mit dem Web 2.0. Insbesondere der Hinweis nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern in Ruhe und wohlüberlegt ein Social-Media-Konzept zu entwickeln, dessen Ergebnis auch heißen kann, kritisch-beobachtend und nicht aktiv im Web 2.0 unterwegs zu sein, nahm Handlungsdruck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand das Seminar ausgesprochen gelungen: pragmatisch, sachlich, fundiert. Es gab einen guten Überblick über die Entwicklung im Bereich Social Media, klärte über Begrifflichkeiten auf und vermittelte wertvolle Tipps zum Umgang im und mit dem Web 2.0. Insbesondere der Hinweis nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern in Ruhe und wohlüberlegt ein Social-Media-Konzept zu entwickeln, dessen Ergebnis auch heißen kann, kritisch-beobachtend und nicht aktiv im Web 2.0 unterwegs zu sein, nahm Handlungsdruck.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neue Leitbilder braucht das Land von Corinna Bischof</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/neue-leitbilder-braucht-das-land/#comment-34</link>
		<dc:creator>Corinna Bischof</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:44:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1310#comment-34</guid>
		<description>Es geht in erster Linie darum, die Meinungen und Wünsche von Patienten ernst zu nehmen und dementsprechend in den Leitbildprozess einzubinden. Dabei stellen Bewertungsportale eben nicht nur eine Gefahr dar, sondern bieten auch sehr viele Chancen, wenn man die Kritik und Anregungen, die dort aufgebschrieben werden, als Impuls für Verbesserungen versteht. Der Leitbildprozess wird angesichts der Möglichkeiten des Web 2.0 nämlich nicht mehr allein von den Mitarbeitern eines Krankenhauses getragen, sondern wird permanent auf Bewertungsportalen, auf facebook und in Blogs von den Patienten auf seinen Realitätsgehalt und damit auf seine Tauglichkeit überprüft. Die Diskussionen der Patienten in den Leitbildprozess zu integrieren – das ist die Herausforderung an eine Klinik, die nicht nur absenderorientiert denkt. Die Kommunikationsverantwortlichen müssen &quot;zuhören&quot;, was ihre Patienten auf den Bewertungsplattformen über das eigene Haus schreiben, die Aussagen analysieren und das wiederum in Kommunikations- und Dialogangebote umsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht in erster Linie darum, die Meinungen und Wünsche von Patienten ernst zu nehmen und dementsprechend in den Leitbildprozess einzubinden. Dabei stellen Bewertungsportale eben nicht nur eine Gefahr dar, sondern bieten auch sehr viele Chancen, wenn man die Kritik und Anregungen, die dort aufgebschrieben werden, als Impuls für Verbesserungen versteht. Der Leitbildprozess wird angesichts der Möglichkeiten des Web 2.0 nämlich nicht mehr allein von den Mitarbeitern eines Krankenhauses getragen, sondern wird permanent auf Bewertungsportalen, auf facebook und in Blogs von den Patienten auf seinen Realitätsgehalt und damit auf seine Tauglichkeit überprüft. Die Diskussionen der Patienten in den Leitbildprozess zu integrieren – das ist die Herausforderung an eine Klinik, die nicht nur absenderorientiert denkt. Die Kommunikationsverantwortlichen müssen &#8220;zuhören&#8221;, was ihre Patienten auf den Bewertungsplattformen über das eigene Haus schreiben, die Aussagen analysieren und das wiederum in Kommunikations- und Dialogangebote umsetzen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Neue Leitbilder braucht das Land von Susanne</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/neue-leitbilder-braucht-das-land/#comment-33</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:15:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wie kann das aussehen - wie stellt sich Frau Schüller die Integration von Bewertungsportalen im Leitbildprozess vor?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann das aussehen &#8211; wie stellt sich Frau Schüller die Integration von Bewertungsportalen im Leitbildprozess vor?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Workshop Social Media: Platz zu gewinnen! von Till Achinger</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/workshop-social-media-platz-zu-gewinnen/#comment-19</link>
		<dc:creator>Till Achinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:51:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1227#comment-19</guid>
		<description>Schön, dass dieses Angebot gemacht wird. Auch ohne an der Verlosung teilnehmen zu wollen, habe ich mich unter die Fans von lege artis begeben. Um es den Nachfolgenden noch ein wenig leichter zu machen, hier entlang bitte: http://www.facebook.com/pages/Agentur-lege-artis/160478687311234
Der Button &quot;Gefällt mir&quot; befindet sich dann oben, gleich rechts neben dem Seitentitel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass dieses Angebot gemacht wird. Auch ohne an der Verlosung teilnehmen zu wollen, habe ich mich unter die Fans von lege artis begeben. Um es den Nachfolgenden noch ein wenig leichter zu machen, hier entlang bitte: <a href="http://www.facebook.com/pages/Agentur-lege-artis/160478687311234" rel="nofollow">http://www.facebook.com/pages/Agentur-lege-artis/160478687311234</a><br />
Der Button &#8220;Gefällt mir&#8221; befindet sich dann oben, gleich rechts neben dem Seitentitel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Workshop Social Media: Platz zu gewinnen! von Ritz</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/workshop-social-media-platz-zu-gewinnen/#comment-18</link>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 16:55:49 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Leserinnen und Leser,

bitte beachten Sie: Wir haben die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel vereinfacht. Bei Fragen schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@kliniksprecher.de.

Die Redaktion von kliniksprecher.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>bitte beachten Sie: Wir haben die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel vereinfacht. Bei Fragen schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an <a href="mailto:info@kliniksprecher.de">info@kliniksprecher.de</a>.</p>
<p>Die Redaktion von kliniksprecher.de</p>
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