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	<title>Kliniksprecher.de</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Die Wahrheit über IGeL</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[IGeL]]></category>
		<category><![CDATA[Individuelle Gesundheitsleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Entspannende Musik und kleine Nadelstiche: Akupunktur ist ein klassisches Beispiel für eine Individuelle Gesundheitsleistung (kurz IGeL). Die gesetzlichen Krankenkassen kommen nicht dafür auf, Patienten müssen sie also selbst bezahlen. Etwa 350 dieser zusätzlichen Leistungen gibt es. Problematisch ist, wenn manche Ärzte ihren Patienten eine mitunter nicht nötige Untersuchung nahelegen und dann abkassieren. Seit 2005 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entspannende Musik und kleine Nadelstiche: Akupunktur ist ein klassisches Beispiel für eine Individuelle Gesundheitsleistung (kurz IGeL). Die gesetzlichen Krankenkassen kommen nicht dafür auf, Patienten müssen sie also selbst bezahlen. Etwa 350 dieser zusätzlichen Leistungen gibt es.</p>
<p>Problematisch ist, wenn manche Ärzte ihren Patienten eine mitunter nicht nötige Untersuchung nahelegen und dann abkassieren. Seit 2005 ist der Umsatz mit den Leistungen um 50 Prozent auf etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich gestiegen. Die Wut der zahlenden Patienten trifft jedoch nicht unbedingt die Ärzte, sondern die gesetzlichen Krankenkassen. Diese übernähmen bestimmte Leistungen nämlich nicht mehr, heißt es häufig, wenn Patienten in der Praxis zur Kasse gebeten werden. Um ihre Patienten vor vermeidbaren Kosten zu schützen, will der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen jetzt aufklären – und zwar mit fundierten Informationen zu den Individuellen Gesundheitsleistungen.<span id="more-2642"></span></p>
<p>Das Internetportal <a title="Das Internetportal igel-monitor.de soll über Individuelle Gesundheitsleistungen informieren" href="http://www.igel-monitor.de" target="_blank">www.igel-monitor.de</a> soll die Versicherten darüber in Kenntnis setzen, welche Leistungen Ärzte in welcher Form anbieten dürfen – und ob die IGeL ihr Geld überhaupt wert sind. So wurden Studien zu den 24 populärsten Zusatzleistungen ausgewertet, um deren Nutzen einschätzen zu können. Das aufschlussreiche Ergebnis: Die knappe Mehrheit der untersuchten IGeL schadet den Patienten mehr als sie ihnen nützt. Außerdem gehen viele der Ärzte nicht korrekt vor: In über der Hälfte der Fälle wird die gesetzliche Vorschrift über eine schriftliche Vereinbarung zur IGeL nicht eingehalten, selbst Rechnungen werden teilweise nicht geschrieben, von Kostenvoranschlägen ganz zu schweigen. Dieser graue Markt findet auch innerhalb der Ärzteschaft viel Kritik. Schließlich können Patienten nicht einschätzen, ob eine empfohlene Untersuchung tatsächlich sinnvoll oder nur einträglich für den Arzt ist. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung rät daher, den Zuverdienst mit IGeLn nicht zu übertreiben.</p>
<p>Das Portal <a href="http://www.igel-monitor.de/" target="_blank">www.igel-monitor.de</a> soll nun seinen Beitrag dazu leisten, Patienten besser zu informieren und ihnen die Entscheidung für oder gegen eine zusätzliche Leistung erleichtern. Darüber hinaus dient das Portal natürlich auch dazu, schlechter PR entgegenzutreten: Denn der Ruf, als Krankenkasse vom Arzt empfohlene Leistungen nicht abzudecken, ist wenig förderlich.</p>
<p>Weitere Information dazu finden Sie in einem Artikel auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheitsversorgung-achtung-igel-1.1267543" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Buchempfehlung: „Weil du arm bist, musst du früher sterben“</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der mündige Patient gibt seine Eigenständigkeit auf, wenn er krank wird. Er begibt sich als Patient in die Hände der Medizin und liefert sich einem unbekannten System aus.“ Diese Passage aus dem Vorwort des Buchs „Weil du arm bist, musst du früher sterben – der ohnmächtige Patient“ von Christoph Lohfert zeigt, wie sehr sich Anspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der mündige Patient gibt seine Eigenständigkeit auf, wenn er krank wird. Er begibt sich als Patient in die Hände der Medizin und liefert sich einem unbekannten System aus.“</em></p>
<p>Diese Passage aus dem Vorwort des Buchs „Weil du arm bist, musst du früher sterben – der ohnmächtige Patient“ von Christoph Lohfert zeigt, wie sehr sich Anspruch und Wirklichkeit der Patientenautonomie unterscheiden. Der Autor, seit über 40 Jahren als Berater großer Krankenhäuser und Universitätskliniken tätig, zeigt schonungslos die Defizite im deutschen Gesundheitssystem auf.</p>
<p>In Kliniken mangele es nicht an fortschrittlicher Medizin oder Forschung, sondern eher an funktionierender Organisation und sinnvollen Strukturen, so die These des Beraters. Schaden für den Patienten entstehe meist, weil Informationen falsch weitergegeben oder Therapien nicht koordiniert würden. Der berüchtigte ärztliche Fehler sei nur selten Grund für eine vermeidbare Schädigung eines Kranken.<br />
<span id="more-2612"></span><br />
Lohfert fordert daher, mehr in Krankenhausstrukturen zu investieren und Behandlungsmethoden zu standardisieren. Zudem bemängelt er Schwächen bei den emotionalen Kompetenzen des Personals. Auch hier sieht er vor allem strukturelle Probleme: „Im Umgang mit Patienten sind Ärzte, Schwestern und nahezu alle anderen Mitarbeiter Autodidakten. Manche haben sich etwas angeeignet, viele wissen nichts. Eine Systematik des Wissens, wie mit Kranken umzugehen ist – verbal, körpersprachlich, verhaltensmäßig –, ist nicht existent.“</p>
<p>Für den eingangs zitierten „ohnmächtigen Patient“ ist es laut Lohfert schwer, sich im Dschungel der medizinischen Angebote zurechtzufinden. Er müsse schlicht akzeptieren, dass ein Krankenhaus immer auch ein Kaufhaus sei, in dem alle etwas verkaufen möchten. Mit einem gesunden Misstrauen sollten Patienten daher vielgepriesenen Innovationen begegnen – im Zweifel tauge Altbewährtes für die eigene Gesundheit oft mehr.</p>
<p>Das Buch von Christoph Lohfert gibt einen umfassenden, zuweilen provokanten Einblick in verschiedene Problemfelder des Gesundheitswesens. Der leicht polemisch anmutende Buchtitel führt den Leser dabei etwas in die Irre, denn der Autor liefert keine klassische Anklageschrift gegen die „Zwei-Klassen-Medizin“, sondern holt vielmehr zum Rundumschlag gegen verkrustete Strukturen und systemische Fehler im Gesundheitswesen aus.</p>
<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/WeilDuArmBist_Lohfert.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2612];player=img;" title="WeilDuArmBist_Lohfert"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2613" title="WeilDuArmBist_Lohfert" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/WeilDuArmBist_Lohfert-106x175.jpg" alt="Buchcover_Lohfert" width="106" height="175" /></a></p>
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<p><strong>Taschenbuch: 304 Seiten</strong><br />
<strong>Verlag: Piper (September 2010)</strong><br />
<strong>Sprache: Deutsch</strong><br />
<strong>ISBN-10: 3492053483</strong><br />
<strong>ISBN-13: 978-3492053488</strong></p>
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		<title>Von der Idee zum Produkt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 13 Jahre dauert es, bis ein neu entwickeltes Medikament auf den Markt kommt. Was in der Zwischenzeit alles passiert, erklärt ein kurzer Film der forschenden Pharmaunternehmen sehr anschaulich.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/85qvqbXpSGs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Trend und Risiko: Leihärzte in Kliniken</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/trend-und-risiko-leihaerzte-in-kliniken/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/trend-und-risiko-leihaerzte-in-kliniken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medizinermangel ist ein allgegenwärtiges Thema in der Fachpresse. Es fehlt jedoch nicht nur an niedergelassenen Ärzten, auch Kliniken beklagen vermehrt fehlendes Fachpersonal. Diesen Trend machen sich viele Mediziner zunutze – immer mehr arbeiten freiberuflich als Honorararzt für verschiedene Krankenhäuser. Inzwischen seien in Deutschland über 4.000 Ärzte auf Abruf tätig, wie die Rheinische Post und Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinermangel ist ein allgegenwärtiges Thema in der Fachpresse. Es fehlt jedoch nicht nur an niedergelassenen Ärzten, auch Kliniken beklagen vermehrt fehlendes Fachpersonal. Diesen Trend machen sich viele Mediziner zunutze – immer mehr arbeiten freiberuflich als Honorararzt für verschiedene Krankenhäuser. Inzwischen seien in Deutschland über 4.000 Ärzte auf Abruf tätig, wie die <a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/4000-klinikaerzte-sind-zeitarbeiter-1.2659590" target="_blank">Rheinische Post </a>und <a href="http://www.zeit.de/2010/45/Leiharbeit-Honoraraerzte-Klinik" target="_blank">Zeit online </a>berichten. Besonders gefragt: Anästhesisten und Internisten.<span id="more-2591"></span></p>
<p>Gerade bei Engpässen greifen Kliniken auf flexible Leihärzte zurück. Für die auf Zeit arbeitenden Mediziner hat die Selbstständigkeit ebenfalls positive Seiten. Sie entscheiden, wie viel sie arbeiten möchten und entfliehen den ansonsten oft üblichen 80-Stunden-Wochen. Auch für Wiedereinsteiger, Pensionäre oder Frauen nach dem Mutterschutz kann die Zeitarbeit ein interessantes Modell sein.</p>
<p>Ihre Flexibilität lassen sich die Ärzte auf Zeit ordentlich bezahlen: Zwischen 60 und 80 Euro pro Stunde stellen sie ihren Arbeitgebern in Rechnung. Damit liegt ihr stündlicher Verdienst fast doppelt so hoch wie der eines angestellten Arztes. An dieser Stelle beginnt der Trend zum Risiko zu werden: Durch die ungleiche Entlohnung scheinen Konflikte mit dem festangestellten Personal vorprogrammiert. Zudem sind die „Zeitarbeiter“ meist nicht in die Klinikstrukturen eingebunden und nur selten mit organisatorisch-administrativen Aufgaben befasst. Diese entfallen dann auf das – wenig begeisterte – Stammpersonal.</p>
<p>Der Trend scheint angesichts des fortwährenden Mangels an qualifizierten Medizinern mittelfristig nicht umkehrbar zu sein. Längst haben Ärzte und Unternehmer die Marktlücke erkannt. Über 100 Vermittlungsagenturen für Honorarmediziner sind im letzten Jahrzehnt entstanden, Tendenz steigend. Vorsicht ist dabei aber unbedingt angebracht: Denn eine Neidkultur ob unterschiedlicher Verdienste und teils ungerecht verteilter Aufgaben kann sich rasant entwickeln und das Betriebsklima negativ beeinflussen. Eine gute interne Kommunikation muss daher an verschiedenen Stellschrauben ansetzen, um trotz bestehenden Konfliktpotentials ein motivierendes Arbeitsklima beizubehalten.</p>
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		<title>Neue Internetadressen stehen zum Verkauf – .krankenhaus statt .de?</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/neue-internetadressen-stehen-zum-verkauf-krankenhaus-statt-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ICANN]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon bald können Internetadressen mit nahezu allen Endungen Realität sein – wenn auch nur zu horrenden Preisen. Die Netzverwaltung „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gab letzte Woche den Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist. Ob es künftig vermehrt .merkel, .gmbh, .karstadt oder .krankenhaus heißt, ist jedoch ungewiss, denn allein als Bewerbungsgebühr verlangt ICANN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bald können Internetadressen mit nahezu allen Endungen Realität sein – wenn auch nur zu horrenden Preisen. Die Netzverwaltung „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gab letzte Woche den Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist. <span id="more-2584"></span>Ob es künftig vermehrt .merkel, .gmbh, .karstadt oder .krankenhaus heißt, ist jedoch ungewiss, denn allein als Bewerbungsgebühr verlangt ICANN 185.000 Dollar. Experten schätzen den finanziellen Aufwand im ersten Jahr sogar auf 500.000 bis eine Million Euro, wie <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/millionen-poker-um-neue-internet-adressen/6056348.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> berichtete. Viele Unternehmen deuten bereits an, dass sie diesen Preis nicht zu zahlen bereit sind – nur drei Dax-Konzerne wollen sich bislang eine Top-Level-Domain (TLD) zulegen.</p>
<p>Der Vorstoß der ICANN birgt Konfliktpotential: Zwar besteht für Markennamen ein Vorkaufsrecht auf die eigene Adresse, doch was passiert, wenn ein Namen für mehrere Marken gleichzeitig steht? Auf den Titel .metro könnten sowohl der Handelskonzern als auch die Pariser U-Bahn Anspruch erheben. In dem Fall versteigert ICANN die TLDs an den Meistbietenden, oder die Unternehmen einigen sich auf eine gemeinsame Nutzung.</p>
<p>Das System kann für potentielle Rechteinhaber allerdings auch zu einer sinnvollen Kapitalanlage werden. Wer Adressen wie .reise, .versicherung oder .shop verwaltet, kann mit deren Vermarktung beträchtliche Gewinne erzielen. Entsprechend groß ist der Andrang bei solch vielversprechenden Titeln. Darüber hinaus sollen die Endungen helfen, ein besseres Ranking in Suchmaschinen zu erreichen – ein deutlicher Wettbewerbsvorteil für viele Unternehmen.</p>
<p>Ob sich die Adress-Revolution aber letztlich durchsetzt, hängt davon ab, ob Global Player mitspielen, sprich ob sie die Adressen nutzen und vermarkten. Dies könnte eine Strahlkraft entwickeln und den Domains zusätzliche Attraktivität verleihen. Denkbar ist aber auch, dass sich aus den vielfältigen Möglichkeiten ein Chaos entwickelt und die neuen Suffixe ungenutzt verpuffen.</p>
<p>Für  Klinikleitungen und Kommunikatoren in Krankenhäuser gilt es, diese spannende Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und gegebenenfalls rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen – vorausgesetzt natürlich, das nötige Kleingeld stimmt.</p>
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		<title>Buchempfehlung: Fehlzeiten-Report 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Reizthema Burnout rückte „Gesundheit im Beruf“ im vergangenen Jahr mehr denn je in den öffentlichen Fokus. Doch wie viele Fehltage haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt? Wo liegen die Gründe? Und wie sind der Führungsstil der Chefetage und die Gesundheit der Belegschaft miteinander verbunden? Auf diese und viele weitere Fragen zum Themenkomplex Krankenstand gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Reizthema Burnout rückte „Gesundheit im Beruf“ im vergangenen Jahr mehr denn je in den öffentlichen Fokus. Doch wie viele Fehltage haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt? Wo liegen die Gründe? Und wie sind der Führungsstil der Chefetage und die Gesundheit der Belegschaft miteinander verbunden? Auf diese und viele weitere Fragen zum Themenkomplex Krankenstand gibt der Fehlzeiten-Report 2011 eine Antwort. Die alljährliche Analyse, die vom Wissenschaftlichen Institut der AOK, der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik veröffentlicht wird, liefert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen.<span id="more-2559"></span></p>
<p>Als hochindustrialisierte Dienstleistungsnation sind die Mitarbeiter der wichtigste Produktionsfaktor in Deutschland. Nur wenn sie leistungsfähig und motiviert sind, können Unternehmen erfolgreich sein. Führungskräfte sind hier in einem Zwiespalt: Einerseits stehen sie selbst oft unter großem Druck. Andererseits müssen sie sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter fit und zufrieden bleiben.</p>
<p>Der Report macht „Führung und Gesundheit“ zum diesjährigen Schwerpunkt und stellt personalpolitische Ansätze zum Verhältnis Mitarbeiter – Chef vor. Aufsätze, etwa zu „Health-oriented Leadership“ oder „Burnout-Prävention bei Managern“, geben dem Leser einen breiten Überblick. Beispiele aus Großkonzernen zeigen: Gesundheit ist dort längst zu einem integralen Faktor des Managements geworden. Die Deutsche Bahn sieht sie etwa „als Aspekt werteorientierter Führung“, bei Siemens hat sich inzwischen ein globales Gesundheitsmanagement etabliert.</p>
<p>Besonders interessant: Die Forscher haben empirisch untersucht, wie Manager ihren Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einschätzen. Zwar glaubten viele Führungskräfte, das Betriebsklima erheblich beeinflussen zu können. Bei der Frage nach ihrer Verantwortung für das gesundheitliche Wohlergehen der Angestellten wichen sie jedoch oft aus. Einige weigerten sich sogar gänzlich anzuerkennen, dass sie dafür Sorge tragen müssen.</p>
<p>Der Fehlzeiten-Report 2011 bündelt theoretische Erkenntnisse und praktische Beispiele zu einer äußerst informativen Lektüre. Die verschiedenen Ansätze vermitteln einen umfassenden Eindruck, wie Gesundheit und Beruf zu vereinbaren sind. Außerdem weist der Report darauf hin, in welchen Bereichen sich Unternehmenslenker und Mitarbeiter verbessern können.</p>
<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-fehlzeiten-report-2011/fehlzeiten-report-cover/" rel="attachment wp-att-2560" title="Fehlzeiten-Report Cover"><img title="Fehlzeiten-Report Cover" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/Fehlzeiten-Report-Cover.jpg" alt="" width="170" height="242" /></a></p>
<p><strong>Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit<br />
Taschenbuch: 438 Seiten<br />
Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 1st Edition. (12. August 2011)<br />
ISBN-13: 978-3642216541<br />
Preis: EUR 49,95</strong></p>
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		<title>Erste Hilfe: Wenn der innere Schweinehund zubeißt – Tipps zur Motivation</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-wenn-der-innere-schweinehund-zubeisst-tipps-zur-motivation/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="ErsteHilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /> Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren.</p>
<p>Der erste Schritt besteht immer in der Analyse dessen, was genau an den eigenen Aufgaben, Projekten oder Tätigkeiten (de)motivierend wirkt. Wer erkennt, warum ihm seine Arbeit gefällt, kann diese Motivatoren für sich einsetzen und Demotivatoren vermeiden.Tricks, wie das gelingen kann, finden Sie hier: <span id="more-2539"></span></p>
<p><strong>Kleine Projekte für schnelle Erfolge<br />
</strong>Große Aufgaben lassen sich in einzelne Projektschritte zerlegen und unbedeutende Tätigkeiten dagegen zum Projekt erheben. So vermeiden Sie, eine Aufgabe zu überschätzen und sich ihr nicht gewachsen zu fühlen als auch eher unwichtige Arbeiten schlecht zu erledigen. Teilen Sie sich die Projekte nach Ihren Vorlieben ein und setzen Sie sich etwa jede Woche ein Teilziel auf dem Weg zum großen Ganzen.</p>
<p><strong>Belohnungen und Lob<br />
</strong>Um die eigene Motivation zu erhöhen, können kleine Belohnungen nützlich sein. Die Aussicht auf ein schönes Essen oder ein neues Buch reicht manchmal schon aus, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Allerdings ist es wenig sinnvoll, nur noch für selbst geschaffene Gegenleistungen zu rackern, denn Arbeiten sollte schließlich (meist) Spaß machen. Freude an ihrer Tätigkeit verspüren viele nach Lob und Anerkennung – und Eigenlob stinkt nicht. Klopfen Sie sich also insbesondere nach dem Abschluss unliebsamer Arbeiten auf die Schulter, auch vor anderen!</p>
<p><strong>Den eigenen Kritiker im Zaum halten<br />
</strong>„Das schaffe ich nicht mehr“, „Das war nicht gut “: Die eigene Kritik ist in der Regel die härteste, da man sich mit seinem Idealbild vergleicht. Während Außenstehende die Leistung anderer oft neutraler einschätzen können, beraubt sich der Selbstkritiker jeglicher Motivation und Kreativität. Da hilft nur eins: Schieben Sie den negativen Gedanken einen Riegel vor und denken Sie bewusst positiv. Selbst wenn Sie nicht an Ihren Erfolg glauben – besser gelaunt sind Sie in jedem Fall!</p>
<p>Mehr Tipps zur Selbstmotivation finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.selbstmanagen.de/Selbstmanagement/Selbstmotivation/selbstmotivation.html" target="_blank">http://www.selbstmanagen.de</a><br />
<a href="http://www.zeitzuleben.de/2044-10-tipps-sich-selbst-zu-motivieren/ " target="_blank">http://www.zeitzuleben.de</a></p>
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		<title>Neue Mitarbeiter gegen Bares</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/neue-mitarbeiter-gegen-bares/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Prämie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt wen: So lautet der Name eines Sozialen Netzwerks. Diese Frage ist allerdings auch beim Thema Recruiting extrem relevant. Laut einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung werden 30 bis 40 Prozent der offenen Stellen über Vitamin B neu besetzt, wie Spiegel Online berichtete. Und nicht nur das: Ein Angestellter, der einen neuen Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt wen: So lautet der Name eines Sozialen Netzwerks. Diese Frage ist allerdings auch beim Thema Recruiting extrem relevant. Laut einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung werden 30 bis 40 Prozent der offenen Stellen über Vitamin B neu besetzt, wie<a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,806485,00.html" target="_blank"> Spiegel Online </a>berichtete. Und nicht nur das: Ein Angestellter, der einen neuen Kollegen vermittelt, erhält in einigen Betrieben sogar eine Belohnung. In Krankenhäusern, wo der Fachkräftemangel besonders spürbar ist, scheinen Prämien ein probates Mittel zu sein, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. So lobt der Bremer Klinikverbund Gesundheit-Nord 1.000 Euro für denjenigen aus, der einem Arzt, Pfleger oder Verwaltungsfachmann die eigene Arbeitsstätte schmackhaft macht.<span id="more-2528"></span></p>
<p>Geschäftsführer und Personaler setzen dabei auf das persönliche Netzwerk ihrer Angestellten – etwa ehemalige Kommilitonen und Azubis oder Angehörige, Freunde und Bekannte. Sie können nahezu sicher sein, gute Empfehlungen zu erhalten, schließlich möchte kein Arbeitnehmer jemanden anpreisen, der sich später als untauglich erweist. Ganz im Gegenteil: Bringt ein Mitarbeiter einen persönlichen Kontakt ins Unternehmen ein, ist das eher als stilles Kompliment aufzufassen.</p>
<p>Recruiting über Social Media gehört bei einigen Kliniken nunmehr genauso zum Portfolio wie die klassischen Instrumente. Doch wie verhält es sich, wenn die Bewerbung eines potenziellen Kandidaten bereits auf dem Tisch liegt: Darf der Personaler ihm im Internet hinterherschnüffeln? Ja, aber nicht überall, erklärt Rechtsanwältin Doris-Maria Schuster in der FAZ-Kolumne<a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-urteil/kolumne-mein-urteil-darf-der-chef-das-internet-nach-informationen-ueber-bewerber-durchsuchen-11565120.html" target="_blank"> „Mein Urteil“.</a> Die Suche bei Google und jobbezogenen Portalen wie Xing sind gestattet. Freizeitorientierte Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ dürfen dagegen nicht nach Informationen durchforstet werden – hier drohen sogar Bußgelder. Im Alltag ist eine solche Recherche natürlich schwer nachzuweisen. Dennoch zeigt diese Einschränkung, dass die Rechtssprechung nach und nach auf die neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0  mit sich bringt, reagiert. Nichtsdestotrotz bleibt es Bewerbern natürlich selbst überlassen, ihre Online-Profile so zu pflegen, dass ein künftiger Chef erst gar keinen Stein des Anstoßes findet.</p>
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		<title>Kliniken im Social Web: Bitte keinen Dialog!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rauen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten beiden Wochen hat kliniksprecher.de gleich zwei Mal über innovative Recruiting-Maßnahmen in Krankenhäusern berichtet. Zuletzt  ging es um eine neue Job-App der MEDIAN-Kliniken, die die Suche nach aktuellen Stellen vereinfachen soll. In einem weiteren Beitrag stand das Recruiting über Social Media-Tools im Fokus. Aber Vorsicht: Nur wer die dialogorientierten Kanäle adäquat einsetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten beiden Wochen hat kliniksprecher.de gleich zwei Mal über innovative Recruiting-Maßnahmen in Krankenhäusern berichtet. Zuletzt  ging es um eine neue <a href="http://www.kliniksprecher.de/mobiles-recruiting/" target="_blank">Job-App</a> der MEDIAN-Kliniken, die die Suche nach aktuellen Stellen vereinfachen soll. In einem weiteren <a href="http://www.kliniksprecher.de/karrierehelfer-social-media/" target="_blank">Beitrag</a> stand das Recruiting über Social Media-Tools im Fokus. Aber Vorsicht: Nur wer die dialogorientierten Kanäle adäquat einsetzt und seinen Nutzen versteht, dem gelingt es, via Facebook &amp; Co. potenzielle Mitarbeiter anzusprechen. So ließe sich auch der Kurzcheck dreier Facebook-Seiten von deutschen Krankenhäusern zusammenfassen, den Henner Knabenreich in seinem <a href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/2011/10/28/via-facebook-zum-oberarzt-drei-karriere-fanpages-von-deutschen-kliniken-im-kurzcheck/" target="_blank">Blog personalmarketing2null</a> unternommen hat.<span id="more-2517"></span></p>
<p>Knabenreich stellt bei seinen Recherchen enttäuscht fest, dass sich in punkto Karriereseiten auf Facebook nur wenig tut. Und das, obschon der Fachkräftemangel im Krankenhauswesen gewaltig ist und die Suche nach qualifizierten Personal vielerorts schwer fällt. Laut einer <a href="http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2011/fa2011-10.pdf" target="_blank">aktuellen Studie</a> des Instituts Arbeit und Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen tummeln sich mittlerweile 195 Krankenhäuser und Kliniken mit einem eigenen Profil auf Facebook, häufig mit dem Ziel Personalmarketing. Allerdings gilt auch hier: „Es geht nicht ums <em>ob</em>, sondern ums <em>wie</em>“, betont Knabenreich.</p>
<p>In der Regel stößt der Blogger bei den Krankenhäusern auf ungepflegte Präsenzen, stagnierende Fanzahlen sowie – und das ist das eigentlich Enttäuschende – auf mangelnde Dialogmöglichkeiten. Die drei Facebook-Seiten des Clementine Kinderhospitals (Frankfurt), der Segeberger Klinikgruppe (Bad Segeberg) und der St. Franziskus-Stiftung aus Münster sind aufgrund der Tatsache, dass die Pinnwände für Einträge von Fans gesperrt sind, alles andere als dialogorientiert. In erster Linie scheint es den Kliniken darum zu gehen, ihre vakanten Stellen zu posten – das tun sie ja in der Regel auch auf ihren Websites. Noch nicht einmal die Infofelder liefern Argumente, warum gerade dieses Haus einen attraktiven Arbeitsplatz darstellt.</p>
<p>Alles in allem stellt sich die Frage, wovor die Kliniken Angst haben. Scheut man den Dialog mit Bewerbern oder bleibt schlichtweg zu wenig Zeit für die Pflege der Seiten? Hier verkennen viele Krankenhäuser das außerordentliche Potenzial von Social Media Recruiting. In sozialen Netzwerken erwarten die Nutzer Emotionen, Privates und Erlebnisse, die über persönliche Berichte greifbar werden. Beispielsweise könnten Medizin-Studenten über ihre Zeit im Praktischen Jahr berichten oder Pflegeschüler über ihre ersten Erfahrungen im Klinikalltag. Neue Mitarbeiter lassen sich auch über soziale Kontakte – zum Beispiel von den eigenen Mitarbeitern – gewinnen. Gerade für kleine und mittlere Krankenhäuser liegt hier eine Chance, weil sich ihr Bekanntheitsgrad meistens auf die umliegende Region beschränkt. Dieses sogenannte virale Recruiting funktioniert natürlich nur dann, wenn die Klinik-Mitarbeiter aktiv und freiwillig auf offene Stellen in ihren Profilen hinweisen.</p>
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		<title>Mobiles Recruiting</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer eigenen Karriere-App gehen die MEDIAN Kliniken als erste deutsche Klinik-Kette einen völlig neuen Weg, um Mitarbeiter zu gewinnen. Interessierte erhalten mit der kostenlosen Job-App die Chance, die aktuellen Vakanzen der deutschlandweit 43 Kliniken in Echtzeit zu durchsuchen,  zu speichern und sich gegebenenfalls sofort online zu bewerben. Geschäftsführer Dr. Dr. Martin Siebert möchte potenziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer eigenen Karriere-App gehen die MEDIAN Kliniken als erste deutsche Klinik-Kette einen völlig neuen Weg, um Mitarbeiter zu gewinnen. Interessierte erhalten mit der kostenlosen Job-App die Chance, die aktuellen Vakanzen der deutschlandweit 43 Kliniken in Echtzeit zu durchsuchen,  zu speichern und sich gegebenenfalls sofort online zu bewerben.<span id="more-2488"></span></p>
<p>Geschäftsführer Dr. Dr. Martin Siebert möchte potenziellen Bewerbern damit einen schnelleren Zugang zu den MEDIAN Kliniken bieten. Außerdem können sich die Nutzer ausführlich über den möglichen neuen Arbeitgeber informieren: Daten, Fakten, Videos und Bilder des Unternehmens sowie aller Standorte sind in der Applikation enthalten. Das eigens für MEDIAN entwickelte Programm wird zusätzlich zum bestehenden Karriereportal auf der Unternehmenswebsite angeboten und soll eine junge bzw. junggebliebene mobile Zielgruppe über alle Tätigkeitsbereiche hinweg ansprechen.</p>
<p>Das Youtube-Video zur App finden Sie <a title="Das Youtube-Video zur MEDIAN Jobs App" href="http://www.youtube.com/watch?v=jq0vFSJNpJk" target="_blank">hier</a>.</p>
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