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	<title>Kliniksprecher.de</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>„Fehler des Monats“ in der Mitarbeiterzeitschrift</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gionkar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermeldesystem]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Errare human est – Irren ist menschlich. Und wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – leider auch im Krankenhaus. Neben den gesundheitlichen Folgen für den Patienten, die besonders schwer wiegen können, stehen auch der Ruf des Arztes und der jeweiligen Klinik auf dem Spiel. Fehler sind deshalb in vielen Häusern ein Tabuthema. Nicht so im Klinikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Errare human est – Irren ist menschlich. Und wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – leider auch im Krankenhaus. Neben den gesundheitlichen Folgen für den Patienten, die besonders schwer wiegen können, stehen auch der Ruf des Arztes und der jeweiligen Klinik auf dem Spiel. Fehler sind deshalb in vielen Häusern ein Tabuthema. Nicht so im Klinikum Leverkusen, dass nun einen offenen Umgang wählt: <span id="more-2875"></span>Unter der Rubrik „Fehler des Monats“ veröffentlicht das Krankenhaus in der regelmäßig erscheinenden Mitarbeiterzeitung tatsächlich geschehene Behandlungsfehler, wie die <a href="http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/klinikum-macht-fehler-publik-1.2795617" target="_blank">Rheinische Post</a> berichtete. Dabei wird explizit erklärt, was genau passiert ist, wie es dazu kommen konnte und wie Mitarbeiter solche Fehler in Zukunft verhindern können. Auch die möglichen gesundheitlichen Schäden werden explizit genannt.</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiterzeitung hatte ein Arzt zugegeben, einem Patienten während einer Behandlung statt Kochsalzlösung ein Betäubungsmittel gespritzt zu haben. Laut Dr. Jürgen Zumbé, Ärztlicher Direktor des Klinikums, wird der Gang in die Mitarbeiterzeitung durchaus positiv bewertet: „Der Text ist deshalb besonders wirksam, weil hier eine Führungskraft einen Fehler eingesteht&#8221;, so Zumbé. Das Klinikum Leverkusen geht sogar noch einen Schritt weiter, um Mitarbeiter zu mehr Offenheit zu ermutigen: Jede klinische Abteilung verfügt über sogenannte Fehlerbeauftragte, die zum einen die Fehlermeldungen der Mitarbeiter aufnehmen und zum anderen gezielte Maßnahmen einleiten, um Wiederholungen vorzubeugen.</p>
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		<title>Neue Mitarbeiter dank Mr. Spock</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichwort &#8220;Neue Wege im Personalrecruiting&#8221;: So futuristisch wirbt IT-Dienstleister Ferchau Engineering um Mitarbeiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort &#8220;Neue Wege im Personalrecruiting&#8221;: So futuristisch wirbt IT-Dienstleister Ferchau Engineering um Mitarbeiter.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/18K3CmgmRrc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Kliniksprechertag am 19. September 2012: Anmeldung läuft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gionkar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal in Folge veranstaltet die Kommunikationsagentur lege artis den Kliniksprechertag in Münster. Der eintägige Kongress findet unter dem Titel „Zwischen Unternehmensführung und Unternehmenskultur“ statt und richtet sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit in Krankenhäusern. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Employer Branding: Deutsche Kliniken müssen sich mittlerweile einiges einfallen lassen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und kompetente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal in Folge veranstaltet die Kommunikationsagentur lege artis den Kliniksprechertag in Münster. Der eintägige Kongress findet unter dem Titel „Zwischen Unternehmensführung und Unternehmenskultur“ statt und richtet sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit in Krankenhäusern. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Employer Branding: Deutsche Kliniken müssen sich mittlerweile einiges einfallen lassen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und kompetente Fachkräfte für ihr Haus zu begeistern. Und dann sollen die neu gewonnenen Arbeitskräfte ja auch noch möglichst lange bleiben – all das sind mitunter Aufgaben der Kommunikation. Der Kliniksprechertag 2012 behandelt darüber hinaus das Thema Zuweiserkommunikation: Wie können Krankenhäuser den Kontakt zu niedergelassenen Ärzten vor Ort intensivieren und langfristig ein gutes Verhältnis aufbauen?</p>
<p>Der sechste Kliniksprechertag findet am 19. September im Zwei-Löwen-Club in Münster statt. Ab sofort können Sie sich zum Frühbuchertarif anmelden. Das Anmeldeformular finden Sie <a title="Anmeldung und Kosten" href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/anmeldung-und-tagungskosten/">hier</a>.</p>
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		<title>Facebook: rechtssicher mit Fanbeiträgen umgehen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgemahnt wegen eines fremden Fotos auf der eigenen Facebook-Fanpage – dieser Fall sorgte vor Kurzem deutschlandweit für heftige Reaktionen, wie auch kliniksprecher.de berichtete. Zum Umgang mit Nutzerbeiträgen hat Thomas Schwenke, ein auf Social Media spezialisierter Rechtsanwalt, jetzt einige Hilfestellungen gebloggt. Die eine oder andere Haftungsfalle gibt es ihm zufolge schon, dennoch müssen Sie nicht alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgemahnt wegen eines fremden Fotos auf der eigenen Facebook-Fanpage – dieser Fall sorgte vor Kurzem deutschlandweit für heftige Reaktionen, wie auch <a href="http://www.kliniksprecher.de/lang-befuerchtet-nun-passiert-die-erste-facebook-foto-abmahnung/" target="_blank">kliniksprecher.de</a> berichtete. Zum Umgang mit Nutzerbeiträgen hat Thomas Schwenke, ein auf Social Media spezialisierter Rechtsanwalt, jetzt einige Hilfestellungen <a href="http://allfacebook.de/policy/abmahnung-fur-fanseitenbetreiber-wann-sie-fur-ihre-nutzer-nicht-haften-mussen" target="_blank">gebloggt</a>. <span id="more-2842"></span>Die eine oder andere Haftungsfalle gibt es ihm zufolge schon, dennoch müssen Sie nicht alle Posts einzeln freigeben.</p>
<p>Als Betreiber einer Facebookseite sind Sie aufgrund der vielen Werbe- und Interaktions-möglichkeiten impressumspflichtig. Gleichzeitig können Sie sich als sogenannter Diensteanbieter auf das Haftungsprivileg berufen, das Sie vor möglichen Haftungsansprüchen schützt. Nicht haftbar sind Sie allerdings nur dann, wenn Sie folgende Hinweise beachten:</p>
<p>Rechtswidrige Inhalte müssen Ihnen „fremd“ sein: Grundsätzlich ist der Beitrag eines Nutzers auf einer Fanseite eine „fremde Information“, für die das Haftungsprivileg gilt. Nicht „fremd“ sind Inhalte dann, wenn sie von Ihren Mitarbeitern oder beauftragten Agenturen stammen. Ebensowenig dürfen sie von Ihnen angeregt worden sein.</p>
<p>Sobald Sie einen rechtswidrigen Beitrag zur Kenntnis genommen haben, sind Sie verpflichtet, diesen unverzüglich zu löschen. Tun Sie das nicht und ist Ihre Kenntnis nachweisbar − zum Beispiel durch einen Kommentar oder Klicken des „Like“-Buttons − können Sie für den fraglichen Inhalt haftbar gemacht werden. Sollten Sie zudem im Impressum darauf hinweisen, dass Sie alle Beiträge kontrollieren, wäre das „eher ein Eigentor“, betont Schwenke. Sein Rat: Streichen Sie diesen Passus besser. Für den Fall, dass Ihnen ein Beitrag rechtswidrig erscheint, verbergen Sie ihn sofort und kontrollieren Sie in Ruhe den Inhalt.</p>
<p>Eine erweiterte Prüfungspflicht haben Sie immer dann, wenn rechtswidrige Beiträge absehbar waren, beispielsweise durch einen vorangegangenen „Shitstorm“ oder wenn ein Nutzer bereits in der Vergangenheit negativ aufgefallen ist. Nutzen Sie für unliebsame Besucher lieber die Blockierfunktion – und lassen Sie Ihre Fanpage bei einem „Shitstorm“ nicht aus den Augen.</p>
<p>Wenn Sie diese Ratschläge berücksichtigen, können Sie bei einer Abmahnung ruhig bleiben: Es reicht aus, wenn Sie darauf hinweisen, dass Sie den beanstandeten Beitrag nach Ihrer Kenntnisnahme umgehend gelöscht haben. Dennoch empfiehlt Schwenke nach einer Abmahnung zum Rechtsanwalt zu gehen und die Anschuldigungen sicherheitshalber prüfen zu lassen.</p>
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		<title>Auf der Suche nach Dr. Right – Online-Bewertungsportale für Mediziner</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/auf-der-suche-nach-dr-right-online-bewertungsportale-fuer-mediziner/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gionkar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungsportale]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder Urlaubszeit und so mancher informiert sich auf diversen Internetplattformen, bevor er seinen Urlaub bucht. Wie wurde dieses Hotel oder jene Fluglinie von anderen Urlaubern bewertet? Es gilt: Bloß nicht die Katze im Sack kaufen. Auf solche Bewertungsportale greifen wir nicht nur zurück, wenn es um unseren Urlaub geht − mittlerweile beeinflussen sie viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist wieder Urlaubszeit und so mancher informiert sich auf diversen Internetplattformen, bevor er seinen Urlaub bucht. Wie wurde dieses Hotel oder jene Fluglinie von anderen Urlaubern bewertet? Es gilt: Bloß nicht die Katze im Sack kaufen. Auf solche Bewertungsportale greifen wir nicht nur zurück, wenn es um unseren Urlaub geht − mittlerweile beeinflussen sie viele alltägliche Entscheidungen. Wer heute einen bestimmten Facharzt oder einen neuen Hausarzt sucht, fragt entweder Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen oder surft im Internet – und stößt dabei möglicherweise auf das kostenlose Online-Ärzte-Portal <a href="http://www.yourFirstmedicus.de" target="_blank">yourFirstmedicus.de</a>. <span id="more-2820"></span>Hier können sich Interessierte auf die Suche nach einem passenden Arzt begeben. Empfehlungen von anderen Medizinern und bereits behandelten Patienten sollen die Entscheidungsfindung erleichtern.</p>
<div></div>
<p><!--more--></p>
<p>Die in den vergangenen Jahren oftmals in Frage gestellte Glaubwürdigkeit von Online-Bewertungsportalen macht allerdings nachdenklich. Diskussionen um Agenturen, die gegen Bezahlung positive Bewertungen verfassen oder Konkurrenten absichtlich negativ bewerten, haften vielen Verbrauchern im Gedächtnis.</p>
<p><em>yourFirstmedicus.de</em> zeigt: Die Initiatoren haben sich Gedanken gemacht, wie sie möglichen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen wollen. Laut Betreiberangaben steht ein Sicherheitsplan mit Kontrollmechanismen für Empfehlungen und Erfahrungsberichte zur Verfügung. Dieser beinhaltet unter anderem, dass lediglich registrierte Nutzer Ärzte empfehlen können. Weitere Punkte: Der Weg zur Anmeldung läuft nur über eine funktionierende Email-Adresse und jeder Nutzer kann einen Arzt nur ein Mal empfehlen und einen Erfahrungsbericht verfassen. Ein technisches Filtersystem, das auffällige Empfehlungsmuster registriert, soll außerdem  betrügerische Verstöße verhindern.</p>
<p>Allerdings können sich Ärzte und weitere Gesundheitsanbieter (zum Beispiel Apotheken, Physiotherapeuten, Hebammen, Heilpraktiker oder Pflegedienste) gegen ein Entgelt bei <em>yourFirstmedicus.de </em>anmelden, um sich – wie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verlauten lassen –  „<em>[</em><em>...</em><em>]</em><em>in bestimmten Bereichen über einen kostenlosen Premiumeintrag hinaus darzustellen.“</em> Ob die Nutzer sich von diesem damit möglichen Eigenmarketing beeinflussen lassen ist fragwürdig.</p>
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		<title>„Wie sag ich’s meinem Patienten?“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gionkar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur wenige Worte. Worte, die ein ganzes Leben verändern, alles umkrempeln und auf den Kopf stellen: „Sie werden sterben.“ Die Diagnose Krebs ist für viele Patienten ein Albtraum und die Nachricht „Sie werden die Krankheit nicht überleben“ ein kaum vorstellbares Horrorszenario. Doch wie gehen Mediziner selbst damit um, immer wieder Überbringer dieser Hiobsbotschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nur wenige Worte. Worte, die ein ganzes Leben verändern, alles umkrempeln und auf den Kopf stellen: „Sie werden sterben.“ Die Diagnose Krebs ist für viele Patienten ein Albtraum und die Nachricht „Sie werden die Krankheit nicht überleben“ ein kaum vorstellbares Horrorszenario. Doch wie gehen Mediziner selbst damit um, immer wieder Überbringer dieser Hiobsbotschaft sein zu müssen? <span id="more-2796"></span>Viele Ärzte versuchen, diese unangenehmen Gespräche so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Sie geben dem Patienten damit keine Gelegenheit, die soeben gehörte Diagnose zu realisieren und zu verarbeiten. Die Sprach- und Hilflosigkeit vieler Mediziner kann sich so ungewollt auf die Patienten übertragen.</p>
<p>Wie <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,827909,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> kürzlich berichtete, bietet die Berliner Ärztekammer einen Kurs zum Thema „Breaking Bad News“ an, der Medizinern die Möglichkeit geben soll, sich auf Gespräche mit unheilbar Kranken vorzubereiten. Schauspieler übernehmen die Rollen der Patienten, inklusive medizinischer Vorgeschichte, individueller Biografie und Persönlichkeit. Eine gute Möglichkeit, unbequeme Gesprächssituationen zu üben – sowohl für junge Ärzte, die gerade von der Uni kommen, als auch für altgediente Praktiker.</p>
<p>Ärzte sind gezwungen, einen für die Patienten und sich selbst optimalen Mittelweg zu finden: Auf der einen Seite erwartet der Betroffene Mitgefühl und Verständnis, andererseits darf der Mediziner im Gespräch nicht die Nerven verlieren, nicht zu viel mitleiden. Die passenden Worte sind gerade bei Ereignissen, die das Weltbild erschüttern, das A und O – bietet das Gespräch mit jemandem, der die Lage versteht, doch Halt und macht Mut. Ein Ansporn für Ärzte, sich zum Wohle der Patienten mit dem unliebsamen Moment näher auseinander zu setzen.</p>
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		<title>Neue Wege im Personalrecruiting</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gionkar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es brennt in Deutschland, und zwar an allen Ecken und Enden. Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal ist akut und nicht nur im Gesundheitswesen bleiben viele Stellen unbesetzt. Auch in anderen Bereichen wird der Hunger nach gut ausgebildeten Mitarbeitern immer größer. Attraktive Arbeitsbedingungen könnten dem allgemeinen Fachkräftemangel entgegen wirken. Dazu zählt zweifelsohne auch ein ansprechender Unternehmensstandort. Doch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es brennt in Deutschland, und zwar an allen Ecken und Enden. Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal ist akut und nicht nur im Gesundheitswesen bleiben viele Stellen unbesetzt. Auch in anderen Bereichen wird der Hunger nach gut ausgebildeten Mitarbeitern immer größer. Attraktive Arbeitsbedingungen könnten dem allgemeinen Fachkräftemangel entgegen wirken. Dazu zählt zweifelsohne auch ein ansprechender Unternehmensstandort. Doch der lässt sich nicht so einfach herbeizaubern – also müssen andere Pluspunkte her.</p>
<p><span id="more-2777"></span>Gewiss können Unternehmen mit Sitz in Berlin, Hamburg oder München ihren Standort besser bewerben als Firmen in Gütersloh, Walldorf oder Herzogenaurach. Für letztgenannte bedeutet das: Sie müssen sich in puncto Arbeitsbedingungen einiges einfallen lassen, wenn sie das Feld nicht den Großstädtern überlassen wollen. Vor dieser Herausforderung stehen in Deutschland etliche Firmen &#8211; auch eine Vielzahl der DAX 30-Unternehmen, die im Grünen liegen.</p>
<p>Die Bertelsmann AG oder der Softwareriese SAP gehen daher mittlerweile neue Wege, um potentielles Personal für sich zu gewinnen, schreibt <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,825453,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> zum Thema „Manager in der Provinz“. Sie bieten ihren Arbeitnehmern eine ganze Palette von Angeboten und Vergünstigungen, beginnend bei firmeninternen Sprach- und Sportkursen, Unterstützung bei der Vereinbarung von Familie und Beruf (zum Beispiel firmeneigene Kindertagesstätten, flexible Arbeitszeiten, Home Office), und ein hohes Maß an Selbstbestimmung, etwa durch Arbeitszeitkonten, auf dem Überstunden gutgeschrieben werden und je nach Bedarf „abgefeiert“ werden können.</p>
<p>Insbesondere für die „Generation Y“ – so werden diejenigen genannt, die im Jahr 2010 zwischen 20 und 30 Jahren alt waren – ist die Firma nicht nur Arbeitgeber, sondern viel mehr: eine Art zweite Familie. Man trifft sich zum Sport, besucht die firmeneigene Sauna und trinkt abends ein Bier zusammen. Aus dieser Perspektive können ganz neue Unternehmenskulturen entstehen, denn Unternehmen und Mitarbeiter gehen eine Symbiose ein, von der beide Seiten profitieren.</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass die Krankenhäuser in Deutschland um qualifiziertes Personal buhlen. Auch sie sind aufgefordert, attraktive Bedingungen für ihre Arbeitskräfte zu schaffen. Für Häuser mit schwierigen Standortbedingungen gilt das wohl erst recht.</p>
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		<title>Lang befürchtet, nun passiert: die erste Facebook-Foto-Abmahnung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, ein Freund von Ihnen würde eine Gummiente stehlen und bei Ihnen Zuhause auf die Fensterbank legen. Da es Ihre Fensterbank ist, werden Sie für den Diebstahl verantwortlich gemacht. Diese Geschichte klingt absurd? Ist sie aber nicht – wie ein jüngster Fall aus dem Medienrecht zeigt: Wegen eines urheberrechtlich geschützten Bildes einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2817" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/04/Gummiente.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2765];player=img;" title="Rubber ducks in the pool"><img class="size-thumbnail wp-image-2817 " title="Rubber ducks in the pool" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/04/Gummiente-175x175.jpg" alt="" width="175" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Gummiente ist von iStockphoto. Legal erworben. Aber nur gucken, nicht downloaden.</p></div>
<p>Stellen Sie sich vor, ein Freund von Ihnen würde eine Gummiente stehlen und bei Ihnen Zuhause auf die Fensterbank legen. Da es Ihre Fensterbank ist, werden Sie für den Diebstahl verantwortlich gemacht. Diese Geschichte klingt absurd? Ist sie aber nicht – wie ein jüngster Fall aus dem Medienrecht zeigt: Wegen eines urheberrechtlich geschützten Bildes einer Gummiente, das ein Facebook-Freund auf der öffentlichen Pinnwand eines anderen Nutzers hinterlassen hat, ist der Besitzer der Pinnwand nun abgemahnt worden. <span id="more-2765"></span></p>
<p>Eine daraufhin eingeschaltete <a href="http://www.lhr-law.de/lbr-blog/urheberrecht/sie-ist-da-die-erste-facebook-abmahnung-wegen-eines-fremden-fotos-an-der-pinnwand" target="_blank">Kölner Anwaltskanzlei </a>veröffentlichte den Fall. Arno Lampmann, Partner der Kanzlei, beschreibt das Dilemma für die Nutzer von sozialen Netzwerken: „Dieser [Nutzer, Anm. d. Red.] kann naturgemäß gar nicht überprüfen, ob derjenige auch der Rechteinhaber ist, der es auf die Pinnwand postet“. Abgemahnt werden kann er trotzdem. Denn im Urheberrecht gibt es das Prinzip der Störerhaftung: Derjenige, der die Urheberrechtverletzung durch sein Profil und die eigene Pinnwand ermöglicht, ist damit auch für darauf begangene Verletzungen verantwortlich. „Die uns nun vorliegende Abmahnung […] ist trauriges Zeugnis dafür, dass man bei dem Betrieb einer Facebook-Seite auch und gerade als Privatperson nicht vorsichtig genug sein kann“, bilanziert Lampmann.</p>
<p>Nun soll der Besitzer der Pinnwand das Bild entfernen, eine Unterlassungserklärung unterschreiben und Schadenersatz zahlen. Bei erfolgreicher Klage drohen ihm erfahrungsgemäß Kosten von etwa 1.500 Euro, zitiert der <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/urheberrecht-auf-facebook-fremdes-bild-fuehrt-zu-abmahnung/6493784.html" target="_blank">Tagesspiegel </a>den Kölner Anwalt. Entscheidend für den Ausgang der Klage könnte sein, dass der Abgemahnte das Bild kommentiert hat –  dieses Verhalten könnte als sogenannte Kenntnisnahme gewertet werden.</p>
<p>Schwierig ist in diesem Fall auch die Frage, welche Ansprüche an die Anwender von sozialen Netzwerken überhaupt gestellt werden können: Weil Facebook laufend die Nutzungsbedingungen und die Sichtbarkeit der Profile ändert, fällt es zunehmend schwer, den rechtmäßigen privaten Gebrauch und die unzulässige Veröffentlichung zu trennen. Die damit verbundenen rechtlichen Probleme thematisierte bereits die ARD-Sendung <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9992602" target="_blank">Ratgeber Internet</a> und löste damit ein gewaltiges Echo aus. Der „Premieren-Fall“ sorgt nun erst recht für Wirbel. Anwalt Arno Lampmann verspricht: „Wir werden weiter über den Fall berichten.“ Wir auch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsocial Media – auch große Marken scheuen den Dialog</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/unsocial-media-auch-grosse-marken-scheuen-den-dialog/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenbeziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[48 der 50 größten Marken weltweit besitzen ein Facebook-Profil. Spricht diese Quote für den Wunsch nach mehr Interaktion mit dem Kunden? Nein, meint die Unternehmensberatung A.T. Kearney GmbH, die kürzlich die Ergebnisse ihrer Facebook-Studie präsentierte. Demnach lassen nur sechs Prozent der untersuchten Unternehmensseiten Kommunikation in beide Richtungen zu.  Selbst auf konkrete Kundenanfragen, die über Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>48 der 50 größten Marken weltweit besitzen ein Facebook-Profil. Spricht diese Quote für den Wunsch nach mehr Interaktion mit dem Kunden? Nein, meint die Unternehmensberatung A.T. Kearney GmbH, die kürzlich die Ergebnisse ihrer <a href="http://www.atkearney.de/content/presse/pressemitteilungen_practices_detail.php/id/51302/practice/marketingandsales" target="_blank">Facebook-Studie</a> präsentierte. Demnach lassen nur sechs Prozent der untersuchten Unternehmensseiten Kommunikation in beide Richtungen zu. <span id="more-2753"></span></p>
<p>Selbst auf konkrete Kundenanfragen, die über Facebook gestellt wurden, reagierte während der Erhebung im Dezember 2011 weit über die Hälfte der Unternehmen überhaupt nicht. Gegenüber 2010, als A.T. Kearney die Studie erstmalig durchführte, hat sich dieser Anteil sogar erhöht. Auch die Zahl derjenigen Unternehmen, die von vornherein keinen Dialog auf ihren Seiten zulassen, ist gestiegen. Die Bereitschaft zur Kundenkommunikation ist offenbar rückläufig.</p>
<p>Laut der Studie sind mehr als 50 Prozent aller untersuchten Konsumenten-Rückmeldungen in direktem Zusammenhang mit persönlichen Unternehmens-Posts (Frage, Statement) erfolgt – ein Beweis dafür, dass Kunden diese Art von Posts mögen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich dieser Trend fortsetzen würde – liegt die Dialogkultur doch im Medium selbst begründet.</p>
<p>Bedient wurde dieser Trend jedoch nicht: Die Unternehmen verbreiteten auf ihren Seiten nicht annähernd so viele persönliche Nachrichten wie beispielsweise werbliche Posts – 61 Prozent aller Posts hatten werblichen Charakter oder wiesen auf externe Links und Aktionen hin. Nur 13 Prozent waren persönlich.</p>
<p>Wie wertvoll die Dialogfunktion von Social Media sein kann, erklärt Martin Fabel, Marketingexperte und Partner von A.T. Kearney: „Wenn man die Verbraucher dazu bekommt, sich zu äußern, dann tun sie etwas für eine Marke – egal, ob sie ihnen „gefällt“ oder sie diese hassen, sie setzen sich für eine Meinung ein“.</p>
<p>Facebook als Plattform für aktiven Dialog statt als kommunikative Einbahnstraße zu nutzen fällt demnach nicht nur <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniken-im-social-web-bitte-keinen-dialog/" target="_blank">Krankenhäusern</a> schwer, sondern auch den größten Markenunternehmen.</p>
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		<title>Rhön-Klinikum lockt ausländische Ärzte mit Stipendien</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rauen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es im eigenen Land an Ärzten mangelt, müssen neue – manchmal auch sehr teure – Ideen her, um offene Stellen zu besetzen. Besonders in ländlichen Regionen haben die Kliniken Probleme, ausreichend Ärzte zu finden. So auch das Rhön-Klinikum im bayerischen Bad Neustadt an der Saale, das für den Fachkräftemangel nun offenbar eine Lösung gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es im eigenen Land an Ärzten mangelt, müssen neue – manchmal auch sehr teure – Ideen her, um offene Stellen zu besetzen. Besonders in ländlichen Regionen haben die Kliniken Probleme, ausreichend Ärzte zu finden. So auch das Rhön-Klinikum im bayerischen Bad Neustadt an der Saale, das für den Fachkräftemangel nun offenbar eine Lösung gefunden hat: Hier werden ausländische Ärzte für den deutschen Krankenhausalltag fit gemacht.<span id="more-2743"></span></p>
<p>Am 27. März berichtete die Deutsche Welle in ihrem Wirtschaftsmagazin „Made in Germany“ über das Nachwuchsprogramm, das Prof. Dr. med. Bernd Griewing, Leiter der Neurologie, ins Leben gerufen hat. Mit Erfolg: 80 Prozent der Stipendiaten entscheiden sich nachfolgend für eine Facharztausbildung in der Klinik. Dafür müssen die Verantwortlichen jedoch tief in die Tasche greifen – das Programm kostet sie jährlich 170.000 Euro. Der Beitrag gibt Einblick in das Leben einer 28-jährigen Stipendiatin, die ihre Heimat Bukarest gegen die bayrische Provinz eingetauscht hat.</p>
<p>Was denken Sie: Ist das Programm nachahmenswert? Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um Ihr Haus als attraktiven Arbeitsplatz zu präsentieren?</p>
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