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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Erste Hilfe: Wenn der innere Schweinehund zubeißt – Tipps zur Motivation</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="ErsteHilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /> Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren.</p>
<p>Der erste Schritt besteht immer in der Analyse dessen, was genau an den eigenen Aufgaben, Projekten oder Tätigkeiten (de)motivierend wirkt. Wer erkennt, warum ihm seine Arbeit gefällt, kann diese Motivatoren für sich einsetzen und Demotivatoren vermeiden.Tricks, wie das gelingen kann, finden Sie hier: <span id="more-2539"></span></p>
<p><strong>Kleine Projekte für schnelle Erfolge<br />
</strong>Große Aufgaben lassen sich in einzelne Projektschritte zerlegen und unbedeutende Tätigkeiten dagegen zum Projekt erheben. So vermeiden Sie, eine Aufgabe zu überschätzen und sich ihr nicht gewachsen zu fühlen als auch eher unwichtige Arbeiten schlecht zu erledigen. Teilen Sie sich die Projekte nach Ihren Vorlieben ein und setzen Sie sich etwa jede Woche ein Teilziel auf dem Weg zum großen Ganzen.</p>
<p><strong>Belohnungen und Lob<br />
</strong>Um die eigene Motivation zu erhöhen, können kleine Belohnungen nützlich sein. Die Aussicht auf ein schönes Essen oder ein neues Buch reicht manchmal schon aus, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Allerdings ist es wenig sinnvoll, nur noch für selbst geschaffene Gegenleistungen zu rackern, denn Arbeiten sollte schließlich (meist) Spaß machen. Freude an ihrer Tätigkeit verspüren viele nach Lob und Anerkennung – und Eigenlob stinkt nicht. Klopfen Sie sich also insbesondere nach dem Abschluss unliebsamer Arbeiten auf die Schulter, auch vor anderen!</p>
<p><strong>Den eigenen Kritiker im Zaum halten<br />
</strong>„Das schaffe ich nicht mehr“, „Das war nicht gut “: Die eigene Kritik ist in der Regel die härteste, da man sich mit seinem Idealbild vergleicht. Während Außenstehende die Leistung anderer oft neutraler einschätzen können, beraubt sich der Selbstkritiker jeglicher Motivation und Kreativität. Da hilft nur eins: Schieben Sie den negativen Gedanken einen Riegel vor und denken Sie bewusst positiv. Selbst wenn Sie nicht an Ihren Erfolg glauben – besser gelaunt sind Sie in jedem Fall!</p>
<p>Mehr Tipps zur Selbstmotivation finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.selbstmanagen.de/Selbstmanagement/Selbstmotivation/selbstmotivation.html" target="_blank">http://www.selbstmanagen.de</a><br />
<a href="http://www.zeitzuleben.de/2044-10-tipps-sich-selbst-zu-motivieren/ " target="_blank">http://www.zeitzuleben.de</a></p>
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		<title>Erste Hilfe: Pausen effektiver nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch für Pausen im Büro. Statt einer langen und oft ermüdenden Mittagspause mit schwerer Kost sollten Sie Ihre Tätigkeit lieber durch mehrere kurze Auszeiten unterbrechen, um so Kraft für den weiteren Arbeitstag zu tanken. Zu den Klassikern für die Büropause gehört kurzes Aufstehen, verbunden mit einem Gespräch unter Kollegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ.gif" rel="shadowbox[sbpost-2263];player=img;" title="ErsteHilfeQ"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="ErsteHilfeQ" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /></a>Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch für Pausen im Büro. Statt einer langen und oft ermüdenden Mittagspause mit schwerer Kost sollten Sie Ihre Tätigkeit lieber durch mehrere kurze Auszeiten unterbrechen, um so Kraft für den weiteren Arbeitstag zu tanken.</p>
<p>Zu den Klassikern für die Büropause gehört kurzes Aufstehen, verbunden mit einem Gespräch unter Kollegen. Idealerweise gehen Sie dazu kurz an die frische Luft oder öffnen das Fenster weit, um Körper und Geist wieder in Schwung zu bringen. Wenn Sie den ganzen Tag am Schreibtisch arbeiten, sollten Sie die Auszeiten auch dafür nutzen, die Wirbelsäule mit Übungen für Rücken und Nackenmuskulatur zu entlasten. Auch gezielte Atemübungen können Sie jederzeit im Büro durchführen &#8211; die richtige Atmung kommt bei Stress leider oft zu kurz und bedarf gezielten Übungen.</p>
<p>Ärzte empfehlen tatsächlich kurze, stündliche Auszeiten von bis zu fünf Minuten – diese Pausen hätten einen nachweisbar höheren Erholungseffekt, geben Energie und fördern die Produktivität. Auf <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-07/entspannung-pausen-tipps" target="_blank">Zeit.de</a> finden Sie weitere Tipps, wie Sie die Minipausen effektiv nutzen können.</p>
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		<title>Erste Hilfe: die Ferien genießen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Urlaubszeit. Eigentlich. Denn bei immer mehr Menschen verwischt die Grenze zwischen Arbeit und Muße. Den einen knechtet auch in den Ferien das Smartphone, der andere hat sich die wichtigsten Akten aus dem Büro gleich mit an den Strand genommen. Klar, das Abarbeiten von E-Mails und Unterlagen nach der Urlaubsrückkehr spart man sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ.gif" rel="shadowbox[sbpost-1876];player=img;" title="Erste Hilfe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1769" title="Erste Hilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="122" height="122" /></a>Sommerzeit ist Urlaubszeit. Eigentlich. Denn bei immer mehr Menschen verwischt die Grenze zwischen Arbeit und Muße. Den einen knechtet auch in den Ferien das Smartphone, der andere hat sich die wichtigsten Akten aus dem Büro gleich mit an den Strand genommen. Klar, das Abarbeiten von E-Mails und Unterlagen nach der Urlaubsrückkehr spart man sich so – doch die Erholung bleibt ebenfalls auf der Strecke. Julia Voss von karrierebibel.de hat <a title="7 Tipps zum Abschalten" href="http://karrierebibel.de/und-tschuss-7-tipps-den-urlaub-entspannter-zu-geniesen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29" target="_blank">sieben Tipps</a> zusammengestellt, mit denen Sie auch wirklich abschalten.</p>
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		<title>Sind Namen nur Schall und Rauch? Oder etwa Karriere-Pusher?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vornamen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heißen Sie Lutz, Frank oder Samuel? Stefan, Jan oder Moritz? Dann ist Ihnen leider keine Karriere als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied vergönnt. Diesen Schluss legen zumindest die Ergebnisse einer Studie des globalen Business-Netzwerkes Linkedin nahe, das auf Basis von Nutzerdaten die häufigsten Vornamen dieser beruflichen Positionen ermittelte. Klarer Gewinner ist der Name Wolfgang, die Plätze 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heißen Sie Lutz, Frank oder Samuel? Stefan, Jan oder Moritz? Dann ist Ihnen leider keine Karriere als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied vergönnt. Diesen Schluss legen zumindest die <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13327545/Mit-diesem-Namen-werden-Sie-Geschaeftsfuehrer.html" target="_blank">Ergebnisse einer Studie </a>des globalen Business-Netzwerkes Linkedin nahe, das auf Basis von Nutzerdaten die häufigsten Vornamen dieser beruflichen Positionen ermittelte. Klarer Gewinner ist der Name Wolfgang, die Plätze 2 und 3 belegen Christoph und Michael. Bezeichnend: In den Top 10 befindet sich kein einziger Frauenname, dafür aber das Dreiergespann mit M – Markus, Matthias und Martin.</p>
<p>Was sollte uns das sagen? Karsten, Dirk und Fritz müssen also gar nicht erst versuchen, den Chefsessel zu erklimmen? Natürlich nicht. Es zeigt nur, dass sich eine bestimmte Elterngeneration für gleiche Namen begeistert hat – eben so, wie das immer ist. Wenn die heutige Kindergartengeneration ins Geschäftsführer-Alter kommt, dann stehen wahrscheinlich Luca, Paul und Finn ganz oben auf der Liste. Vielleicht aber auch Mia, Sophie und Lena.</p>
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		<title>Duden ab sofort auch online abrufbar</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtschreib-Bibel neben dem Computer dürfte seit vergangener Woche ausgedient haben: Ab sofort ist der Duden nämlich online abrufbar – kostenlos. Der Verlag begründet den Schritt ins Internet mit seiner Markenpolitik. Man wolle auch im Netz die Nummer eins in Sachen deutsche Sprache bleiben, so Marion Winkenbach, verlegerische Geschäftsführerin des Dudenverlags, gegenüber Spiegel Online. Kostenfreie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtschreib-Bibel neben dem Computer dürfte seit vergangener Woche ausgedient haben: Ab sofort ist der Duden nämlich <a title="Duden" href="http://www.duden.de/" target="_blank">online</a> abrufbar – kostenlos. Der Verlag begründet den Schritt ins Internet mit seiner Markenpolitik. Man wolle auch im Netz die Nummer eins in Sachen deutsche Sprache bleiben, so Marion Winkenbach, verlegerische Geschäftsführerin des Dudenverlags, gegenüber <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,760638,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>. Kostenfreie Rechtschreibhilfen boten bislang etwa <a title="Canoo" href="http://www.canoo.net/" target="_blank">Canoo</a>, <a title="Pons" href="http://www.pons.de/" target="_blank">Pons</a> oder das <a title="Wiktionary" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Hauptseite" target="_blank">Wiktionary</a>.</p>
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		<title>April, April</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 13:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeden Morgen haben viele Menschen auch heute ihren Tag mit der Zeitungslektüre am Frühstückstisch begonnen. Beim Blick hinein wunderten sich jedoch die meisten: Ob es bei diesen Meldungen tatsächlich mit rechten Dingen zugeht? Der ehemalige Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg übernimmt „Wetten, dass&#8230;?“ zusammen mit seiner Frau Stephanie, meldet etwa der Online-Mediendienst turi2. Stattfinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Morgen haben viele Menschen auch heute ihren Tag mit der Zeitungslektüre am Frühstückstisch begonnen. Beim Blick hinein wunderten sich jedoch die meisten: Ob es bei diesen Meldungen tatsächlich mit rechten Dingen zugeht?</p>
<p>Der ehemalige Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg übernimmt „Wetten, dass&#8230;?“ zusammen mit seiner Frau Stephanie, meldet etwa der <a href="http://www.turi2.de/2011/04/01/heute2-guttenberg-gottschalk-nachfolger-wetten-10923063/" target="_blank">Online-Mediendienst turi2</a>. Stattfinden wird die erste Show mit dem neuen Moderatorengespann im Audimax der Universität Bayreuth mit einer spannenden Saalwette: Fünfzehn Jura-Studenten sollen beweisen, dass sie es während der Sendung schaffen, eine Doktorarbeit aus dem Internet zusammenzukopieren.<span id="more-1515"></span></p>
<p>Interessant liest sich auch eine <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/neue-app-findet-freie-parkplaetze-an-der-ruhr-universitaet-bochum/" target="_blank">Pressemitteilung</a> der Ruhr-Universität Bochum: Aufgrund von akutem Parkplatzmangel hat die Hochschule eine „Park-App“ entwickeln lassen, die Autofahrer zu freien Stellplätzen auf dem Gelände führen soll. Besonders für Studentinnen – die laut Studien der RUB schlechter einparken als ihre männlichen Kommilitonen – soll dieser Service einen großen Mehrwert darstellen: Beim Einparken verwandelt sich die App in eine Parkhilfe mit akustischen Signalen.</p>
<p>Der irische Billigflieger Ryanair will indes mit einem neuen <a href="http://www.ryanair.com/en/news/child-free-flights-from-october-2011" target="_blank">Flugangebot</a> bei seinen Kunden punkten: Künftig ist es Passagieren möglich, kinderfreie Flüge zu buchen. Aus einer Studie mit über 1.000 Fluggästen geht hervor, dass sich 36 Prozent der Befragten von Kindern gestört fühlen. Auf diese Zahl reagiert die Fluggesellschaft und bietet ab Oktober Flugtickets an, die nur Erwachsenen vorbehalten sind.</p>
<p>Bei diesen Meldungen bleibt nur zu raten: Glauben Sie nicht alles, was Sie heute lesen.</p>
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		<title>Helau und Alaaf im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniksprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Clownsnase, Hexenhut und Perücke fristen die meiste Zeit des Jahres ein eher trostloses Dasein in der Verkleidungskiste. Pünktlich zur fünften Jahreszeit aber kramen die „Jecken“ ihre Utensilien Anfang März wieder heraus. Auch in Kliniken der Karnevalshochburgen ist dann der Teufel los. Was genau – das haben uns zwei Kliniksprecher verraten. „Karneval findet bei uns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clownsnase, Hexenhut und Perücke fristen die meiste Zeit des Jahres ein eher trostloses Dasein in der Verkleidungskiste. Pünktlich zur fünften Jahreszeit aber kramen die „Jecken“ ihre Utensilien Anfang März wieder heraus. Auch in Kliniken der Karnevalshochburgen ist dann der Teufel los.  Was genau – das haben uns zwei Kliniksprecher verraten.</p>
<p><span id="more-1386"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1387" href="http://www.kliniksprecher.de/helau-und-alaaf-im-krankenhaus/kliniksprecher-buehrke/" title="Kliniksprecher Bührke"><img class="alignleft size-full wp-image-1387" title="Kliniksprecher Bührke" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/03/Kliniksprecher-Bührke.bmp" alt="" width="122" height="184" /></a>„Karneval findet bei uns in der Raphaelsklinik auf jeden Fall statt. Die Stationen werden dekoriert und mit Girlanden geschmückt. Patienten, die zu dieser Zeit in stationärer Behandlung sind, sollen nicht das Gefühl haben, etwas zu verpassen. Wie an vielen anderen Festtagen auch, gibt es Mitarbeiter, die nicht feiern gehen. Sie finden es schön,  Karneval mit den Patienten zu verbringen. Die gute Stimmung färbt ab und man merkt, dass die Leute ein wenig ausgelassener sind.<br />
Natürlich bedeutet Karneval für uns auch, dass die Schichten in der Ambulanz gut besetzt sein müssen. Erfahrungsgemäß gibt es mehr Notfälle – die meisten alkoholbedingt. Unter Umständen kann das ein Patienten-Plus von bis zu 50 Prozent bedeuten. Als Innenstadtklinik sind wir aber auf Notfälle wie diese eingestellt und haben deswegen bereits Routine.“<br />
<em>Michael Bührke, Pressesprecher Raphaelsklinik, Münster</em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1398" href="http://www.kliniksprecher.de/helau-und-alaaf-im-krankenhaus/kliniksprecher-leiden/" title="Kliniksprecher Leiden"><img class="alignleft size-full wp-image-1398" title="Kliniksprecher Leiden" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/03/Kliniksprecher-Leiden.bmp" alt="" width="122" height="184" /></a>„Köln ist die rheinische Karnevalshochburg. Ab November sind bereits vereinzelt Menschen in Kostümen auf dem Weg zu Sitzungen in der U-Bahn unterwegs, was vor allem in der Vorweihnachtszeit komische Züge trägt. In den vier Kölner Krankenhäusern unseres Verbundes wie auch in unseren Seniorenhäusern wird traditionell Karneval gefeiert. Allerdings in unterschiedlichen Ausprägungen. Im Heilig Geist-Krankenhaus findet beispielsweise am Montag vor Karneval eine mehrstündige Sitzung mit dem Traditionskorps „Die Altstädter“ statt. Außerdem gibt sich das Kölner Dreigestirn (Prinz, Jungfrau, Bauer) die Ehre, was vor allem die Ordensschwestern aus dem angrenzenden Mutterhaus der Cellitinnen begeistert. Auch in den anderen Häusern wird sich verkleidet und es gibt kleinere und größere Mitarbeiterfeiern.<br />
Als Notfallversorger einer Großstadt erleben wir natürlich ebenso die Kehrseite der „tollen Tage“. Vor allem Weiberfastnacht sind unsere beiden zentrumsnahen Krankenhäuser stark frequentiert. Prellungen, Frakturen, Schnittverletzungen und Alkoholabusus sind die häufigsten Diagnosen. Dabei hat der Anteil von jugendlichen Patienten in den letzten Jahren deutlich zugenommen.<br />
Die Berichterstattung der Medien hat hier leider keine abschreckende Wirkung gezeigt. Daher verwehren wir heute Kamerateams den Zugang zu den Ambulanzen, denn die Beiträge dienen weniger der Abschreckung, als dass sie dem menschlichen Voyeurismus Raum geben.&#8221;<br />
<em>Christoph Leiden, Leiter Unternehmenskommunikation,<br />
Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln</em></p>
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		<title>Krisenseminar mit Stellvertretender Pressesprecherin der Uniklinik Mainz</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein einzelner Unglücksfall oder eine technische Panne können über Nacht das gute Image einer Klinik zerstören. Das Seminar „Krisenkommunikation im Krankenhaus“ bereitet die Teilnehmer darauf vor, in solchen Krisen richtig aufzutreten und bereits im Vorfeld geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Der Workshop findet am 12. und 13. Januar 2011 in Münster statt und wird von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1056" class="wp-caption alignright" style="width: 149px"><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/11/Bahnemann_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1054];player=img;" title="Bahnemann_web"><img class="size-thumbnail wp-image-1056           " style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Bahnemann_web" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/11/Bahnemann_web-175x126.jpg" alt="Caroline Bahnemann" width="139" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Caroline Bahnemann</p></div>
<p>Ein einzelner Unglücksfall oder eine technische Panne können über Nacht das gute Image einer Klinik zerstören. Das Seminar <a title="Krisenkommunikation" href="http://www.agentur-legeartis.de/termine/krisenkommunikation/" target="_blank">„Krisenkommunikation im Krankenhaus“</a> bereitet die Teilnehmer darauf vor, in solchen Krisen richtig aufzutreten und bereits im Vorfeld geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Der Workshop findet am 12. und 13. Januar 2011 in Münster statt und wird von der Agentur lege artis veranstaltet. Anhand praktischer Übungen wie einem Planspiel und einem Medientraining lernen Kommunikationsverantwortliche aus Krankenhäusern, wie sie in solchen Situationen richtig online und offline kommunizieren.</p>
<p><span id="more-1054"></span></p>
<p>Referentin ist unter anderem Caroline Bahnemann, <a title="Stabsstelle Kommunikation Uniklinik Mainz" href="http://www.unimedizin-mainz.de/presse/uebersicht.html" target="_blank">Stellvertretende Pressesprecherin der Uniklinik Mainz</a>. Erst kürzlich erhielt sie den KommGe-Preis „Beste Krisenkommunikation“ für die transparente Kommunikation bei einem bundesweit beachteten Krisenfall im vergangenen August. Sie wird anhand des Beispiels über die gewählte Strategie der Klinik berichten. <a title="Prof. Dr. Achim Baum" href="http://www.kug.hs-osnabrueck.de/prof-achim-baum.html" target="_blank">Prof. Dr. Achim Baum</a>, Professor für Kommunikationsmanagement an der FH Osnabrück, gibt Einblicke in die Krisenprävention und die Typologie von Krisen. Auf presserechtliche Aspekte geht die auf Medienrecht spezialisierte Rechtsanwältin Frauke Schmid-Petersen der Kölner <a title="Kanzlei Höcker" href="http://www.hoecker.eu/" target="_blank">Kanzlei Höcker</a> in ihrem Vortrag ein.</p>
<p>Die Tagungsgebühr beträgt 750 Euro inklusive Verpflegung. Anmeldeschluss ist der 24. November 2010. Interessierte finden <a title="Termine" href="http://www.agentur-legeartis.de/termine/krisenkommunikation" target="_blank">hier</a> weitere Informationen.</p>
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		<title>Plädoyer für strategisches Kommunikationsmanagement</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/plaedoyer-fuer-strategisches-kommunikationsmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift Healthcare Marketing (Erscheinungsdatum 27. September 2010) plädiert Prof. Dr. Achim Baum, Seniorpartner der Agentur lege artis, für ein gezieltes Kommunikationsmanagement an Krankenhäusern. „Wer sich von der Konkurrenz abheben will, muss auch auf weiche Faktoren wie Reputation, Bekanntheit und Transparenz setzen“, schreibt Baum. Viel zu oft nutzten Kliniken ihr Marketingbudget noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_918" class="wp-caption alignright" style="width: 118px"><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/09/Baum_Portraet_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-915];player=img;" title="Baum_Portraet_web"><img class="size-medium wp-image-918        " style="border: 10px none;" title="Baum_Portraet_web" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/09/Baum_Portraet_web-200x300.jpg" alt="" width="108" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Achim Baum</p></div>
<p>In der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift <a title="Healthcare Marketing" href="http://www.healthcaremarketing.eu/home/index.php" target="_blank">Healthcare Marketing</a> (Erscheinungsdatum 27. September 2010) plädiert Prof. Dr. Achim Baum, Seniorpartner der Agentur lege artis, für ein gezieltes Kommunikationsmanagement an Krankenhäusern. „Wer sich von der Konkurrenz abheben will, muss auch auf weiche Faktoren wie Reputation, Bekanntheit und Transparenz setzen“, schreibt Baum. Viel zu oft nutzten Kliniken ihr Marketingbudget noch nicht optimal aus. Erst mit einer Kommunikationsstrategie, die auf Analysen der Zielgruppenbedürfnisse fuße, und mit passgenauen Maßnahmen könnten Krankenhäuser in einen effektiven Dialog mit Patienten, Einweisern und Nachwuchsmedizinern treten sowie die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.</p>
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		<title>Das WM-Fieber grassiert</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen Autos wehen schwarz-rot-goldene Fähnchen, der dumpfe Ton der Vuvuzelas dröhnt durch die Straßen und unsere Nationalelf ist in den Medien dauerpräsent: Zur WM 2010 grassiert in Deutschland wieder das Fußballfieber. Wir haben uns bei den Kliniksprechern umgehört, wie sich ihre Häuser darauf vorbereiten: „Wir übertragen alle Deutschland-Spiele live in unserer Cafeteria – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An vielen Autos wehen schwarz-rot-goldene Fähnchen, der dumpfe Ton der Vuvuzelas dröhnt durch die Straßen und unsere Nationalelf ist in den Medien dauerpräsent: Zur WM 2010 grassiert in Deutschland wieder das Fußballfieber. Wir haben uns bei den Kliniksprechern umgehört, wie sich ihre Häuser darauf vorbereiten:<span id="more-328"></span></p>
<p>„Wir übertragen alle Deutschland-Spiele live in unserer Cafeteria – auch um halb neun abends für Beschäftigte, die es nicht mehr rechtzeitig nach Hause schaffen. Platz ist dort für circa 100 Zuschauer, Dekoration sorgt für das richtige WM-Feeling. Die Cafeteria serviert außerdem kostenlos alkoholfreies Bier, alkoholfreie Cocktails und Wasser. Passend zu den Ländern, die gerade spielen, steht in den nächsten Wochen zusätzlich ein Gericht auf dem Speiseplan, das aus dem jeweiligen Land kommt. Ins Intranet habe ich außerdem einen Fußballplaner zum Ausdrucken gestellt.“<br />
<strong><em>Robert Berrisch, Pressesprecher AKH Celle</em></strong></p>
<p>„Wenn es die Arbeit am Patienten erlaubt, können unsere Mitarbeiter die Deutschland-Spiele der WM wieder in den Konferenzräumen verfolgen. Auf unseren digitalen Infotafeln wird ein WM-Ticker installiert, der Besucher, Patienten und Mitarbeiter über alle aktuellen Ergebnisse informieren wird. Außerdem initiieren unsere Assistenzärzte ein hausinternes Tippspiel. Das hat schon Tradition, macht immer viel Spaß und erfreut sich großer Beliebtheit.“<br />
<strong><em>Nicola von Spee, Pressesprecherin Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, Limburg</em></strong></p>
<p>„Das läuft bei uns immer ganz spontan. Bei der letzten WM hatte sich zum Beispiel an einem Spieltag die Unfallchirurgische Station geschminkt. Ein anderes Mal operierten die Chirurgen mit schwarz-rot-goldenen Stirntüchern. Üblicherweise schmücken wir die Stationen auch noch mit Fahnen und Girlanden. Ich bin auf jeden Fall schon die ganze Zeit in Abrufbereitschaft, falls was Interessantes passiert.“<br />
<strong><em>Michael Bührke, Pressesprecher Raphaelsklinik, Münster</em></strong></p>
<p>„Unsere Cafeterien sind im Fußballfieber: Dort, wo es möglich ist, wurden große Fernseher aufgestellt, damit die Nachmittagsspiele gemeinsam geschaut werden können. Einige Cafeterien gleichen einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer. Das Team im Café der  Solinger St. Lukas  Klinik serviert  teilweise  sogar in Trikots. Der Euphorie kann sich spätestens seit 2006 keiner mehr entziehen. Für unsere Patienten ist das natürlich positiv, denn mit der  Begeisterung für die Fußball-WM  steigt auch die Stimmung.“<br />
<strong><em>Cerstin Tschirner, Pressesprecherin Kplus &#8211; Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen, Solingen</em></strong></p>
<p>„Unsere Geschäftsführung hat ein Tippspiel ins Leben gerufen, an dem sich alle Mitarbeiter beteiligen können. Der Preis: ein Tag Sonderurlaub. Während der WM dürfen auch mal die Fernseher angeschaltet werden, wenn die Spiele während der Arbeitszeit laufen – die Arbeit darf darunter natürlich nicht leiden. Die Cafeteria plant darüber hinaus eine WM-Sonderwoche, in der alles mit Fähnchen geschmückt wird und es Essen aus den Teilnehmerländern gibt. Am Mittagstisch diskutieren zurzeit schon alle fleißig über Fußball. Toll, dass sich an den Gesprächen auch immer mehr Frauen beteiligen!“<br />
<strong><em>Matthias Ruß, Pressesprecher St. Vinzenz-Hospital, Dinslaken</em></strong></p>
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