Archiv für die Kategorie ‘Interne Kommunikation’

Studie: Nutzer finden sich im Firmen-Intranet häufig nicht zurecht

Dienstag, 19. April 2016

Viele Unternehmen, so auch Krankenhäuser, versorgen ihre Mitarbeiter über ein eigenes Intranet mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Dabei scheint jedoch besonders in Sachen Usability noch einiges im Argen zu liegen: Denn viele Intranet-Nutzer entdecken die benötigten Informationen entweder gar nicht oder eher zufällig. Das zumindest ist das Ergebnis einer Befragung unter 287 Intranetverantwortlichen und -nutzern, über die das Manager Magazin berichtet.

Der Studie zufolge finden sich die Angestellten häufig nicht zurecht und nutzen daher nicht alle Angebote. Weil der Gebrauch häufig Vorwissen erfordere, sei das Intranet auch nicht geeignet, um neue Mitarbeiter einzuführen. 10 Prozent stufen das Intranet in der Befragung sogar als „vollkommen nutzlos“ ein.

Weitere Ergebnisse der Studie lesen Sie auf den Seiten des Manager Magazins.

Daumen hoch!

Dienstag, 21. Juli 2015
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©iStock.com/fmajor

Trash-Pics und –Videos sind die Seuche der Mobilfunk-Ära. Wer über sein Handy nur mit genügend Mitmenschen verbunden ist, wird täglich zugespamt mit vermeintlich lustigen, überall zusammengeklaubten und gelegentlich vulgären digitalen Schnipseln – gerade so, als hätten die Menschen nichts Vernünftiges zu tun. Selbst Zeitgenossen, denen man in der Regel eine mäßige Intelligenz unterstellen darf, schrecken nicht davor zurück, uns mit ihrem Bild- und Film-Müll die Zeit zu stehlen. Da hilft nur eins: Ab in die elektronische Tonne! (mehr …)

Fehlerquelle Schichtwechsel: Wie die Übergabe gelingen kann

Dienstag, 02. Dezember 2014

Krankenhausärzte arbeiten in ihrem Berufsalltag häufig unter Stress und Zeitdruck. Fehler bleiben da nicht aus. Besonders oft passieren diese während der Übergabe des diensthabenden Arztes an seinen Nachfolger, wie faz.net berichtet. Dabei können schon kleinste Nachlässigkeiten ernste Konsequenzen für Patienten haben. Eine amerikanisch-kanadische Studie lieferte jetzt Hinweise darauf, wie sich Missverständnisse beim Schichtwechsel trotz der täglichen Hektik vermeiden lassen. So kann es für die Mediziner beispielsweise hilfreich sein, einen Workshop zum Thema Kommunikationstechnik zu besuchen. Außerdem tragen standardisierte Übergabe-Protokolle dazu bei, Ungenauigkeiten zu reduzieren: Die Ärzte erfassen alle patientenrelevanten Daten in einer Fragenliste und verringern so die Gefahr, wichtige Details zu übersehen. Dadurch konnte die Qualität der Übergaben deutlich erhöht werden. Einen ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie hier, eine Kurzfassung hier (auf englisch).

 

Trainieren für den Notfall

Montag, 10. Februar 2014

Bei Geburten treten immer wieder Komplikationen auf, die das Leben von Mutter oder Kind gefährden können. In solchen Situationen steigt der Druck im behandelnden Team – jeder Handschlag muss sitzen und vor allem Schnelligkeit ist gefragt. Gerade dann ist die Zusammenarbeit der Kollegen entscheidend. Um dafür gerüstet zu sein, fand am Uniklinikum Bonn vor Kurzem ein Personaltraining statt: Hebammen und Geburtshelfer probten zusammen mit Anästhesisten und Pflegekräften verschiedene Szenarien mit Hilfe eines Simulators  – einer schwangeren Puppe. Die Notfälle fanden direkt im Kreißsaal oder OP statt, um sie so real wie möglich wirken zu lassen. Solche gemeinschaftlichen Trainings seien in deutschen Kliniken bisher eher selten – doch spielen sie gerade für die Kommunikation während eines Ernstfalls eine große Rolle: „Eine klare und deutliche Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ist entscheidend, um Missverständnisse und letztlich Chaos zu vermeiden. Das kann und muss geübt werden“, so Dr. Stefan Weber, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Bonn.

Kommunikation – mal wieder der Schlüssel zum Erfolg

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Für die AKH-Gruppe, bestehend aus dem Allgemeinen Krankenhaus Celle und dem Klinikum Peine, taten sich Anfang 2011 Abgründe in der Finanzplanung auf. Eine tiefgreifende Sanierung und Umstrukturierung war in beiden Häusern nötig – ein klarer Fall für die Kommunikationsabteilung. (mehr …)