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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Internet</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Die Wahrheit über IGeL</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[IGeL]]></category>
		<category><![CDATA[Individuelle Gesundheitsleistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Entspannende Musik und kleine Nadelstiche: Akupunktur ist ein klassisches Beispiel für eine Individuelle Gesundheitsleistung (kurz IGeL). Die gesetzlichen Krankenkassen kommen nicht dafür auf, Patienten müssen sie also selbst bezahlen. Etwa 350 dieser zusätzlichen Leistungen gibt es. Problematisch ist, wenn manche Ärzte ihren Patienten eine mitunter nicht nötige Untersuchung nahelegen und dann abkassieren. Seit 2005 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entspannende Musik und kleine Nadelstiche: Akupunktur ist ein klassisches Beispiel für eine Individuelle Gesundheitsleistung (kurz IGeL). Die gesetzlichen Krankenkassen kommen nicht dafür auf, Patienten müssen sie also selbst bezahlen. Etwa 350 dieser zusätzlichen Leistungen gibt es.</p>
<p>Problematisch ist, wenn manche Ärzte ihren Patienten eine mitunter nicht nötige Untersuchung nahelegen und dann abkassieren. Seit 2005 ist der Umsatz mit den Leistungen um 50 Prozent auf etwa 1,5 Milliarden Euro jährlich gestiegen. Die Wut der zahlenden Patienten trifft jedoch nicht unbedingt die Ärzte, sondern die gesetzlichen Krankenkassen. Diese übernähmen bestimmte Leistungen nämlich nicht mehr, heißt es häufig, wenn Patienten in der Praxis zur Kasse gebeten werden. Um ihre Patienten vor vermeidbaren Kosten zu schützen, will der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen jetzt aufklären – und zwar mit fundierten Informationen zu den Individuellen Gesundheitsleistungen.<span id="more-2642"></span></p>
<p>Das Internetportal <a title="Das Internetportal igel-monitor.de soll über Individuelle Gesundheitsleistungen informieren" href="http://www.igel-monitor.de" target="_blank">www.igel-monitor.de</a> soll die Versicherten darüber in Kenntnis setzen, welche Leistungen Ärzte in welcher Form anbieten dürfen – und ob die IGeL ihr Geld überhaupt wert sind. So wurden Studien zu den 24 populärsten Zusatzleistungen ausgewertet, um deren Nutzen einschätzen zu können. Das aufschlussreiche Ergebnis: Die knappe Mehrheit der untersuchten IGeL schadet den Patienten mehr als sie ihnen nützt. Außerdem gehen viele der Ärzte nicht korrekt vor: In über der Hälfte der Fälle wird die gesetzliche Vorschrift über eine schriftliche Vereinbarung zur IGeL nicht eingehalten, selbst Rechnungen werden teilweise nicht geschrieben, von Kostenvoranschlägen ganz zu schweigen. Dieser graue Markt findet auch innerhalb der Ärzteschaft viel Kritik. Schließlich können Patienten nicht einschätzen, ob eine empfohlene Untersuchung tatsächlich sinnvoll oder nur einträglich für den Arzt ist. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung rät daher, den Zuverdienst mit IGeLn nicht zu übertreiben.</p>
<p>Das Portal <a href="http://www.igel-monitor.de/" target="_blank">www.igel-monitor.de</a> soll nun seinen Beitrag dazu leisten, Patienten besser zu informieren und ihnen die Entscheidung für oder gegen eine zusätzliche Leistung erleichtern. Darüber hinaus dient das Portal natürlich auch dazu, schlechter PR entgegenzutreten: Denn der Ruf, als Krankenkasse vom Arzt empfohlene Leistungen nicht abzudecken, ist wenig förderlich.</p>
<p>Weitere Information dazu finden Sie in einem Artikel auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheitsversorgung-achtung-igel-1.1267543" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Von der Idee zum Produkt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Videoclip]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungefähr 13 Jahre dauert es, bis ein neu entwickeltes Medikament auf den Markt kommt. Was in der Zwischenzeit alles passiert, erklärt ein kurzer Film der forschenden Pharmaunternehmen sehr anschaulich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 13 Jahre dauert es, bis ein neu entwickeltes Medikament auf den Markt kommt. Was in der Zwischenzeit alles passiert, erklärt ein kurzer Film der forschenden Pharmaunternehmen sehr anschaulich.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/85qvqbXpSGs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Neue Internetadressen stehen zum Verkauf – .krankenhaus statt .de?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ICANN]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Level-Domain]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bald können Internetadressen mit nahezu allen Endungen Realität sein – wenn auch nur zu horrenden Preisen. Die Netzverwaltung „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gab letzte Woche den Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist. Ob es künftig vermehrt .merkel, .gmbh, .karstadt oder .krankenhaus heißt, ist jedoch ungewiss, denn allein als Bewerbungsgebühr verlangt ICANN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bald können Internetadressen mit nahezu allen Endungen Realität sein – wenn auch nur zu horrenden Preisen. Die Netzverwaltung „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gab letzte Woche den Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist. <span id="more-2584"></span>Ob es künftig vermehrt .merkel, .gmbh, .karstadt oder .krankenhaus heißt, ist jedoch ungewiss, denn allein als Bewerbungsgebühr verlangt ICANN 185.000 Dollar. Experten schätzen den finanziellen Aufwand im ersten Jahr sogar auf 500.000 bis eine Million Euro, wie <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/millionen-poker-um-neue-internet-adressen/6056348.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> berichtete. Viele Unternehmen deuten bereits an, dass sie diesen Preis nicht zu zahlen bereit sind – nur drei Dax-Konzerne wollen sich bislang eine Top-Level-Domain (TLD) zulegen.</p>
<p>Der Vorstoß der ICANN birgt Konfliktpotential: Zwar besteht für Markennamen ein Vorkaufsrecht auf die eigene Adresse, doch was passiert, wenn ein Namen für mehrere Marken gleichzeitig steht? Auf den Titel .metro könnten sowohl der Handelskonzern als auch die Pariser U-Bahn Anspruch erheben. In dem Fall versteigert ICANN die TLDs an den Meistbietenden, oder die Unternehmen einigen sich auf eine gemeinsame Nutzung.</p>
<p>Das System kann für potentielle Rechteinhaber allerdings auch zu einer sinnvollen Kapitalanlage werden. Wer Adressen wie .reise, .versicherung oder .shop verwaltet, kann mit deren Vermarktung beträchtliche Gewinne erzielen. Entsprechend groß ist der Andrang bei solch vielversprechenden Titeln. Darüber hinaus sollen die Endungen helfen, ein besseres Ranking in Suchmaschinen zu erreichen – ein deutlicher Wettbewerbsvorteil für viele Unternehmen.</p>
<p>Ob sich die Adress-Revolution aber letztlich durchsetzt, hängt davon ab, ob Global Player mitspielen, sprich ob sie die Adressen nutzen und vermarkten. Dies könnte eine Strahlkraft entwickeln und den Domains zusätzliche Attraktivität verleihen. Denkbar ist aber auch, dass sich aus den vielfältigen Möglichkeiten ein Chaos entwickelt und die neuen Suffixe ungenutzt verpuffen.</p>
<p>Für  Klinikleitungen und Kommunikatoren in Krankenhäuser gilt es, diese spannende Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und gegebenenfalls rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen – vorausgesetzt natürlich, das nötige Kleingeld stimmt.</p>
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		<title>Weihnachtsgruß der besonderen Art</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/weihnachtsgruss-der-besonderen-art/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rauen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Tag vor Heiligabend verabschiedet sich die Agentur lege artis per Video-Botschaft ins Weihnachts-Wochenende. Zu sehen gibts das pfiffige 60-Sekunden-Filmchen auf der Seite der Agentur, die seit dem 1. Dezember einen Adventskalender für die Kommunikationsbranche bereithält. Wer den Kalender erst heute entdeckt hat, muss sich nicht ärgern: lege artis stellt die 24 Beiträge auch nach Weihnachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag vor Heiligabend verabschiedet sich die <a href="http://www.agentur-legeartis.de/weihnachtskalender/?tx_cgadventcalendar_adventcalendar[item]=19&amp;tx_cgadventcalendar_adventcalendar[action]=show&amp;tx_cgadventcalendar_adventcalendar[controller]=Item&amp;cHash=dee5aacd84677bfa25831ec508be741a" target="_blank">Agentur lege artis</a> per Video-Botschaft ins Weihnachts-Wochenende. Zu sehen gibts das pfiffige 60-Sekunden-Filmchen auf der Seite der Agentur, die seit dem 1. Dezember einen Adventskalender für die Kommunikationsbranche bereithält. Wer den Kalender erst heute entdeckt hat, muss sich nicht ärgern: lege artis stellt die 24 Beiträge auch nach Weihnachten noch einige Tage zur Verfügung. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!</p>
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		<title>Im Netz mit Thomas Müller: Das Online-Verhalten eines Durchschnittsdeutschen</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/so-surft-thomas-mueller-das-online-verhalten-eines-durchschnittsdeutschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist längst mitten in der Gesellschaft angekommen – über Dreiviertel der Deutschen sind online. Was genau sie im Netz machen, darüber informieren jährlich statistische Erhebungen wie die ARD/ZDF-Onlinestudie. Die Werbeagentur Jung von Matt hat über 50 solcher Studien zusammengetragen, qualitative Interviews geführt und so das Surfverhalten der Deutschen erforscht. Entstanden ist die „häufigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist längst mitten in der Gesellschaft angekommen – über Dreiviertel der Deutschen sind online. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,792555,00.html" target="_blank">Was genau sie im Netz machen</a>, darüber informieren jährlich statistische Erhebungen wie die ARD/ZDF-Onlinestudie. Die Werbeagentur Jung von Matt hat über 50 solcher Studien zusammengetragen, qualitative Interviews geführt und so das Surfverhalten der Deutschen erforscht. Entstanden ist die <a href="http://netzwelt.jvm-wozi.de/" target="_blank">„häufigste deutsche Netzwelt“</a>– ein interaktives Format, dass das Nutzungsverhalten von Thomas Müller, einem typischen deutschen Web-User, in Echtzeit wiedergibt.</p>
<p>Die Idee geht von dem Projekt „Deutschlands häufigstes Wohnzimmer“ aus. Dort haben die Werber von Jung von Matt ebenfalls auf Basis statistischer Daten eine Durchschnittsfamilie samt Durchschnittswohnung gebastelt. Die Ergebnisse sind natürlich nicht repräsentativ. Vielmehr stellen sie eine Art „gefühlten“ Durchschnitt dar. Ausgewertet wurden Mittelwerte, Häufigkeitsspitzen und qualitative Daten. Heraus kamen die fiktiven Eheleute Thomas und Claudia Müller mit ihrem Sohn Jan. Im Wohnzimmer der 90-Quadratmeter-Wohnung steht eine eierschalfarbene Couch, ein Deckenfluter, eine Zimmerpflanze und seit 2007 auch ein Computer. Und da Thomas Müller als berufstätiger Mann mittleren Alters den PC statistisch am häufigsten nutzt, hat die Agentur sein Surfverhalten modelliert.<span id="more-2444"></span></p>
<p>In Echtzeit oder im Zeitraffer kann man Thomas nun dabei zusehen, wie er seine E-Mails kontrolliert, Nachrichten liest, sich aber auch für Klatsch und Tratsch begeistert. Natürlich verbringt er einige Zeit bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken, sucht Informationen bei Google und schaut Videos auf YouTube. Besonders sympathisch wird das Modell dadurch, dass der virtuelle Herr Müller Kniffe nutzt, die dem Durchschnittssurfer bekannt sind: Wenn er zum Auktionshaus Ebay möchte, tippt er nicht etwa www.ebay.de in die Adresszeile des Browsers ein, sondern googelt den Begriff und klickt anschließend auf den ersten Treffer.</p>
<p>Das Projekt <a href="http://netzwelt.jvm-wozi.de/" target="_blank">„Deutschlands häufigste Netzwelt“</a> ist auf jeden Fall einen Klick wert, da es trockene Statistik informativ und anschaulich vermittelt. Und: Wer Thomas Müller beim täglichen Surfen beobachtet, wird an ihm schnell die ein oder andere eigene Marotte wiedererkennen.</p>
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		<title>Jetzt online: Der lege artis Adventskalender!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Er gehört zu den schönsten Ritualen in der Weihnachtszeit: der Adventskalender. In diesem Jahr lässt sich auch die Agentur lege artis nicht lumpen und hat für Sie einen ganzen Nikolaussack voller Beiträge für jeden Tag zusammengestellt. Manches stimmt nachdenklich oder bietet Anlass zum Schmunzeln, anderes ruft Vergessenes wieder ins Gedächtnis, beleuchtet Themen unter einem Kommunikationsaspekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/12/1_bunt.gif" rel="shadowbox[sbpost-2432];player=img;" title="Adventskalender lege artis"><img class="alignleft size-full wp-image-2435" title="Adventskalender lege artis" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/12/1_bunt.gif" alt="" width="140" height="140" /></a>Er gehört zu den schönsten Ritualen in der Weihnachtszeit: der Adventskalender. In diesem Jahr lässt sich auch die <a href="http://www.agentur-legeartis.de/" target="_blank">Agentur lege artis</a> nicht lumpen und hat für Sie einen ganzen Nikolaussack voller Beiträge für jeden Tag zusammengestellt. Manches stimmt nachdenklich oder bietet Anlass zum Schmunzeln, anderes ruft Vergessenes wieder ins Gedächtnis, beleuchtet Themen unter einem Kommunikationsaspekt oder liefert Hintergrundinformationen. Manchmal löst der Inhalt aber auch schlichtweg Hunger aus.</p>
<p>Lassen Sie sich einfach überraschen und schauen Sie jeden Tag mal auf die Seite. Und wer es nicht abwarten kann und auf spätere Türchen klickt – naja, man kann es ja mal probieren!</p>
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		<title>Es weihnachtet bald sehr &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleine Einstimmung schon mal vorab ein schöner Spot der englischen Kaufhauskette John Lewis – die Weihnachtsmarktbuden stehen ja schließlich auch schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Einstimmung schon mal vorab ein schöner Spot der englischen Kaufhauskette John Lewis – die Weihnachtsmarktbuden stehen ja schließlich auch schon!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/pSLOnR1s74o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sozialvital – Informationslichtblick im Gesundheitsdschungel</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/sozialvital-informationslichtblick-im-gesundheitsdschungel/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherte]]></category>

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		<description><![CDATA[Armut, Überschuldung und Krankheit sind ein Teufelskreis, aus dem sich Menschen oftmals nur schwer befreien können. Gerade in finanziell schwierigen Situationen nehmen sie medizinisch notwendige Behandlungen aus Angst vor den Kosten nicht wahr. Dass es für solche Fälle Hilfen gibt, ist den Betroffenen oft nicht bekannt. Abhilfe könnte nun das Internetportal Sozialvital schaffen, ein Gemeinschaftsprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Armut, Überschuldung und Krankheit sind ein Teufelskreis, aus dem sich Menschen oftmals nur schwer befreien können. Gerade in finanziell schwierigen Situationen nehmen sie medizinisch notwendige Behandlungen aus Angst vor den Kosten nicht wahr. Dass es für solche Fälle Hilfen gibt, ist den Betroffenen oft nicht bekannt. Abhilfe könnte nun das Internetportal <a href="http://www.sozialvital.de/index.php" target="_blank">Sozialvital </a>schaffen, ein Gemeinschaftsprojekt des Schuldnerfachberatungszentrums (SFZ) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Auf dem Portal stehen etwa mehrsprachige Broschüren zum Download bereit, die über kostenpflichtige wie kostenfreie Behandlungsmöglichkeiten informieren.<span id="more-2370"></span></p>
<p>Ausgangspunkt dieses Serviceangebots waren unter anderem Recherchen des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, die aufzeigten, dass Krankenkassen-Hotlines ihren Versicherten unzureichende und teils sogar falsche Auskünfte erteilten – wie etwa zur halbjährlichen Zahnvorsorgeuntersuchung. Ein Misstand, gegen den die Website nun ins Feld zieht.</p>
<p>Auf dem Portal finden Betroffene einfach zugängliche, verständliche Hinweise zum oft undurchsichtigen Gesundheitssystem. Indem man sie über ihre Rechte und Pflichten aufklärt, soll ihnen ein Weg aus der Armuts-Krankheits-Falle geebnet werden. Hier erfahren sie etwa, dass empfohlene Schutzimpfungen für Kinder und Erwachsene kostenlos sind –  und dabei nicht einmal die obligatorische Praxisgebühr anfällt. Außerdem lernen die Betroffenen, wie die Zuzahlung zu verordneten Medikamenten geregelt ist. Schuldnerberater und andere Multiplikatoren sollen sich bei Sozialvital künftig ebenfalls kundig machen.</p>
<p>Tatsächlich ist die Seite übersichtlich gehalten – kurze, prägnante Texte ermutigen die Nutzer, sich näher zu informieren. Durch die einfache Wortwahl gelingt es, den Versicherten einen guten Überblick über ihre Rechte zu verschaffen. Nun muss das Portal noch möglichst schnell in der relevanten Zielgruppe bekannt werden: Erst dann wird sich zeigen, ob die Betroffenen diesen wirklich hilfreichen Service annehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema liefert ein <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47897/Online-Lotse_durch_das_Gesundheitswesen.htm" target="_blank">Artikel des Deutschen Ärzteblatts</a>.</p>
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		<title>Erklär mal &#8230; Atommüll</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erklaer-mal-atommuell/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man komplizierte Sachverhalte einfach und anschaulich aufbereiten kann, zeigt ein neuer Clip von Greepeace.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man komplizierte Sachverhalte einfach und anschaulich aufbereiten kann, zeigt ein neuer Clip von Greepeace.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/D7A344k-228" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sonderbericht zeigt: Online-User in der Gesundheitsbranche unterschätzt</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/sonderbericht-zeigt-online-user-in-der-gesundheitsbranche-unterschaetzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit und damit verbundenen Produkten zu informieren; rund ein Fünftel kauft Medikamente sowie Gesundheits- und Wellnessprodukte bereits jetzt schon online. Das sind die aktuellen Ergebnisse des Sonderberichts „Gesundheit“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) in Zusammenarbeit mit der Kongressmesse dmexco und dem Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit und damit verbundenen Produkten zu informieren; rund ein Fünftel kauft Medikamente sowie Gesundheits- und Wellnessprodukte bereits jetzt schon online. Das sind die aktuellen Ergebnisse des Sonderberichts „Gesundheit“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) in Zusammenarbeit mit der Kongressmesse dmexco und dem Online Vermarkterkreis (OVK) vorlegt.</p>
<p>Im Netz warten attraktive Zielgruppen auf die Gesundheitsbranche &#8211; sowohl quantitativ als auch qualitativ: Knapp die Hälfte der Onliner interessiert sich für gesundheitsorientierte Themen. Als Nutzergruppe, die überdurchschnittlich weiblich und zwischen 30 und 49 ist, hat sie hohes Kundenpotenzial. Der typische User zeigt sich außerdem aufgeschlossen gegenüber Werbung, ist kommunikationsaffin und fühlt sich durch gezieltes Online-Marketing direkt angesprochen. Das heißt: Wer seine Kunden also gezielt mit Produktinformationen versorgt und mithilfe von diskreten Hinweisen auf Risiken und Nebenwirkungen zusätzlich berät, kann durch Werbung Vertrauen und Sicherheit schaffen.<span id="more-2257"></span></p>
<p>Dieses Potenzial wird von der Gesundheitsbranche allerdings noch nicht ausgeschöpft und bleibt in großen Teilen ungenutzt. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten und vieler gesundheitsorientierter Nutzern im Internet werben die meisten Unternehmen größtenteils in Offline-Medien. Der Anteil der Online-Werbung liegt nur im einstelligen Bereich.</p>
<p>Ob die Gesundheitsbranche die Vorteile und Chancen des Internets erkennt und ihren Kunden ins Netz folgt, bleibt abzuwarten. Der komplette Sonderbericht, der ebenfalls Gesundheitskampagnen im Netz untersucht, steht in Kürze auf <a href="http://www.agof.de/" target="_blank">www.agof.de</a> und <a href="http://www.demexco.de/" target="_blank">www.demexco.de</a> als Download zur Verfügung.</p>
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