Archiv für die Kategorie ‘Social Media’

Know your enemy: Der Shitstorm

Mittwoch, 02. November 2016

Im Zuge der Digitalisierung weiten viele Kliniken ihre Kommunikationsaktivitäten auf das Social Web aus. Hier bietet sich vor allem für die Krisenkommunikation ein zusätzlicher Einsatzbereich, denn in den sozialen Medien sind Unternehmen mit einer besonderen Form der Krise konfrontiert: dem Shitstorm. Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler* hat sich in einer Untersuchung damit beschäftigt, wie Shitstorms entstehen und sich entwickeln. Das PR-Journal hat die zentralen Studienergebnisse und Ratschläge zusammengefasst.

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Bilder-Postings bei Facebook – Darauf kommt’s an

Donnerstag, 03. September 2015

Wieder einmal haben Sie ein eigentlich gelungenes Foto aus dem Krankenhausalltag bei Facebook gepostet, versehen mit dem Hinweis: „Hinter den Kulissen unserer Klinik“. Und wieder einmal stellen Sie fest: Kaum jemand nimmt Notiz davon. Zwei klägliche Likes, keine Kommentare, niemand hat Ihren Post geteilt. Woran lag’s? (mehr …)

Studie: Social Media im Krankenhaus

Donnerstag, 19. März 2015

Ist das Thema längst durch oder noch lange nicht abgehakt? Wie der 8. Kliniksprechertag in Münster zeigte, besteht in puncto Facebook und Co. nach wie vor großer Diskussionsbedarf. Im Ärzteblatt haben nun zwei Forscherinnen der Fachhochschule Brandenburg eine Studie zur Social Media-Nutzung von Krankenhäusern vorgestellt. Befragt wurde eine Stichprobe von 203 Häusern. Darunter die „Top 50 Krankenhäuser“ der Focus-Umfrage 2013, alle deutschen Universitätskliniken, ausgewählte private sowie Häuser in kirchlicher und kommunaler Trägerschaft. (mehr …)

Krankenhäuser auf Facebook – Wenige sind aktiv

Montag, 16. Juni 2014

Nur ein kleiner Teil der deutschen Krankenhäuser nutzt bislang das soziale Netzwerk Facebook. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen hervor. Darin wurden 1.964 der insgesamt 2.045 deutschen Krankenhäuser (Stand 2011) daraufhin überprüft, ob sie ein Facebook-Profil unterhalten. 309 Kliniken verfügen demnach über einen eigenen Account, was 15,7 Prozent der untersuchten Einrichtungen entspricht. Lediglich 125 Häuser sind allerdings auch regelmäßig dort aktiv.

  • Es existieren große Unterschiede in der Regelmäßigkeit, mit der Inhalte veröffentlicht werden. So lag die Anzahl der Posts im untersuchten Zeitraum zwischen 25 und rund 2.000.
  • Die Größe des Krankenhauses spielt bei der Facebook-Nutzung nur eine untergeordnete Rolle.
  • Hinsichtlich des Nutzungsverhaltens bestehen Unterschiede im Hinblick auf die Trägerschaft. Private Kliniken sind länger auf Facebook aktiv und posten häufiger Inhalte als freigemeinnützige oder öffentliche Einrichtungen.

Die ausführliche Darstellung der Studien-Ergebnisse finden Sie auf der Homepage des IAT. Dass Kommunikation via Facebook durchaus für Krankenhäuser sinnvoll sein kann, hat kliniksprecher.de vor einigen Wochen beschrieben.

 

Weil es alle machen? Über Apps im Gesundheitswesen

Donnerstag, 27. März 2014

Was nützt mir als Unternehmer eine eigene App? Was soll der Nutzen für den User sein? Oder sollte ich alleine schon deshalb so ein Miniprogramm herausbringen, weil es derzeit alle machen? Diese Fragen stellen sich momentan viele Kommunikationsstrategen, und auch Kliniksprecher: Das zeigten nicht zuletzt die Diskussionen während unseres letzten Kliniksprechertages am 6. März 2014 in Münster. Doch wie kann, gerade für den Gesundheitssektor, eine sinnvolle App gestaltet werden?  (mehr …)