Archiv für die Kategorie ‘Social Media’

Social Media Guidelines – Großer Konsens, kleine Unterschiede

Freitag, 21. Oktober 2011

Wie verhält man sich denn nun bei Facebook? Und was darf ich bei Twitter posten? Solche Fragen sind nicht mehr nur für Privatpersonen relevant, sondern sie rücken auch immer mehr in den Fokus der Unternehmenskommunikation. Wie also soll sich der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken äußern, was sind Tabuthemen und wo können Arbeitgeber das digitale Engagement Ihrer Angestellten fördern. Fragen, auf die unternehmenseigene Social Media Guidelines Antworten zu liefern versuchen. Dies sind zumeist Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter, die sich privat oder aber im Namen der Unternehmens in solchen Netzwerken mitteilen.

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Streit um „Gefällt mir“-Button – ungeklärte Rechtslage und erste Abmahnungen

Montag, 10. Oktober 2011

Im Streit um den Datenschutz bei sogenannten Social-Plugins auf Internetseiten prescht der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, mit Abmahnungen gegen verschiedene Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor. Dabei rügte er sogar die eigene Kieler Staatskanzlei, die die seiner Meinung nach datenschutzwidrigen Plugins ebenfalls anbietet. Ein Social-Plugin ist zum Beispiel der „Gefällt-mir“-Knopf von Facebook, der auf vielen Internetseiten integriert ist. Hierbei werden Nutzerdaten an das US-Unternehmen gesendet, oftmals ohne dass der Nutzer den Button überhaupt betätigt. (weiterlesen…)

Erste Hilfe: Social-Media-Dont’s

Dienstag, 13. September 2011

Wenn Sie aktiv an Sozialen Netzwerken teilnehmen wollen, sollten Sie die Regeln kennen. Denn sobald sich andere User gestört fühlen, werden Sie ignoriert – die Höchststrafe im Kampf um kostbare Aufmerksamkeit. Konzentrieren Sie sich bestenfalls also nicht nur auf die technischen Aspekte, sondern beachten Sie auch die Umgangsformen des jeweiligen Kanals:

Als ein gravierender Fehler gilt es, die Kommunikation zu verweigern. Wer kritische Kommentare nicht beachtet oder löscht, bringt Communities erst recht gegen sich auf. Jeder kann schließlich lesen, wie mit unzufriedenen Kunden umgegangen wird. Eine geschickte Antwort eröffnet eine neue Chance – doch wenn Sie den Nutzer ignorieren oder gar löschen, wird der nächste Kommentar voraussichtlich nicht freundlicher.

Die beste Vorlage für böse Kommentare aber sind die Informationen, die Sie eigentlich nicht preisgeben wollten. Achten Sie also genau darauf, die Einladung zur Betriebsfeier nur an die Mitarbeiter auf Facebook zu senden. Dasselbe gilt für Twitter: Die Funktion des @-Replys ist, auch wenn es sich um eine zielgerichtete Antwort handelt, öffentlich.

Weitere nützliche Hinweise finden Sie auf karrierebibel.de.

Erste Hilfe: Einblick in Google Plus – für Neueinsteiger und Wechselwillige

Freitag, 12. August 2011

Vier Wochen nach dem Start des neuen sozialen Netzwerks Google Plus, Stichtag war der 24. Juli 2011, sollen sich dort bereits mehr als 25 Millionen Nutzer weltweit registriert haben. Die meisten Nutzer kommen aus den USA, doch Deutschland rangiert hinter Indien, Kanada und Großbritannien auf Platz 5 – wie u. a. bei w&v zu lesen ist. Die Daten hat das Marktforschungsunternehmen Comscore veröffentlicht.

Facebook hat zwar als größtes Netzwerk mit weltweit 710 Millionen Nutzern (Stand: Ende Juli) einen gewaltigen Vorsprung, steht aber immer wieder in der Kritik, seinen Nutzer keinen ausreichenden Datenschutz zu gewähren. Mit Prognosen, welches soziale Netzwerk in Zukunft die Nase vorn haben wird, halten sich die Experten daher vornehm zurück. Verebbt das Interesse an Google Plus wieder oder ist Marktführer facebook ernsthaft in Gefahr? Das neue Netzwerk hat jedenfalls viel Lob eingeheimst und konnte beim Datenschutz punkten. Der Social-Media-Blog mashable.com stellt Ihnen Google Plus ausführlich vor und gibt Ihnen Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem Account machen – wenn Sie denn Mitglied werden wollen.

Google Health: Aus für die elektronische Gesundheitsakte

Dienstag, 05. Juli 2011

Dem Suchmaschinengigant gelingt nicht alles: Google hat angekündigt, seinen 2008 gestarteten Dienst Google Health am 1. Januar 2012 einzustellen. Dort konnten Nutzer ihre Gesundheitsdaten hinterlegen und sie bei Bedarf auch für Ärzte, Krankenhäuser oder Apotheken frei schalten. Der erhoffte Erfolg blieb offensichtlich aus – Ende Juni verkündete Google im offiziellen Konzernblog das Ende seines Gesundheitsdienstes.
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