<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kliniksprecher.de &#187; Wissensmanagement</title>
	<atom:link href="http://www.kliniksprecher.de/kategorie/wissensmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kliniksprecher.de</link>
	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:24:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Buchempfehlung: „Weil du arm bist, musst du früher sterben“</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-weil-du-arm-bist-musst-du-frueher-sterben/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-weil-du-arm-bist-musst-du-frueher-sterben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=2612</guid>
		<description><![CDATA[„Der mündige Patient gibt seine Eigenständigkeit auf, wenn er krank wird. Er begibt sich als Patient in die Hände der Medizin und liefert sich einem unbekannten System aus.“ Diese Passage aus dem Vorwort des Buchs „Weil du arm bist, musst du früher sterben – der ohnmächtige Patient“ von Christoph Lohfert zeigt, wie sehr sich Anspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der mündige Patient gibt seine Eigenständigkeit auf, wenn er krank wird. Er begibt sich als Patient in die Hände der Medizin und liefert sich einem unbekannten System aus.“</em></p>
<p>Diese Passage aus dem Vorwort des Buchs „Weil du arm bist, musst du früher sterben – der ohnmächtige Patient“ von Christoph Lohfert zeigt, wie sehr sich Anspruch und Wirklichkeit der Patientenautonomie unterscheiden. Der Autor, seit über 40 Jahren als Berater großer Krankenhäuser und Universitätskliniken tätig, zeigt schonungslos die Defizite im deutschen Gesundheitssystem auf.</p>
<p>In Kliniken mangele es nicht an fortschrittlicher Medizin oder Forschung, sondern eher an funktionierender Organisation und sinnvollen Strukturen, so die These des Beraters. Schaden für den Patienten entstehe meist, weil Informationen falsch weitergegeben oder Therapien nicht koordiniert würden. Der berüchtigte ärztliche Fehler sei nur selten Grund für eine vermeidbare Schädigung eines Kranken.<br />
<span id="more-2612"></span><br />
Lohfert fordert daher, mehr in Krankenhausstrukturen zu investieren und Behandlungsmethoden zu standardisieren. Zudem bemängelt er Schwächen bei den emotionalen Kompetenzen des Personals. Auch hier sieht er vor allem strukturelle Probleme: „Im Umgang mit Patienten sind Ärzte, Schwestern und nahezu alle anderen Mitarbeiter Autodidakten. Manche haben sich etwas angeeignet, viele wissen nichts. Eine Systematik des Wissens, wie mit Kranken umzugehen ist – verbal, körpersprachlich, verhaltensmäßig –, ist nicht existent.“</p>
<p>Für den eingangs zitierten „ohnmächtigen Patient“ ist es laut Lohfert schwer, sich im Dschungel der medizinischen Angebote zurechtzufinden. Er müsse schlicht akzeptieren, dass ein Krankenhaus immer auch ein Kaufhaus sei, in dem alle etwas verkaufen möchten. Mit einem gesunden Misstrauen sollten Patienten daher vielgepriesenen Innovationen begegnen – im Zweifel tauge Altbewährtes für die eigene Gesundheit oft mehr.</p>
<p>Das Buch von Christoph Lohfert gibt einen umfassenden, zuweilen provokanten Einblick in verschiedene Problemfelder des Gesundheitswesens. Der leicht polemisch anmutende Buchtitel führt den Leser dabei etwas in die Irre, denn der Autor liefert keine klassische Anklageschrift gegen die „Zwei-Klassen-Medizin“, sondern holt vielmehr zum Rundumschlag gegen verkrustete Strukturen und systemische Fehler im Gesundheitswesen aus.</p>
<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/WeilDuArmBist_Lohfert.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2612];player=img;" title="WeilDuArmBist_Lohfert"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2613" title="WeilDuArmBist_Lohfert" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/WeilDuArmBist_Lohfert-106x175.jpg" alt="Buchcover_Lohfert" width="106" height="175" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Taschenbuch: 304 Seiten</strong><br />
<strong>Verlag: Piper (September 2010)</strong><br />
<strong>Sprache: Deutsch</strong><br />
<strong>ISBN-10: 3492053483</strong><br />
<strong>ISBN-13: 978-3492053488</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-weil-du-arm-bist-musst-du-frueher-sterben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Fehlzeiten-Report 2011</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-fehlzeiten-report-2011/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-fehlzeiten-report-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=2559</guid>
		<description><![CDATA[Über das Reizthema Burnout rückte „Gesundheit im Beruf“ im vergangenen Jahr mehr denn je in den öffentlichen Fokus. Doch wie viele Fehltage haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt? Wo liegen die Gründe? Und wie sind der Führungsstil der Chefetage und die Gesundheit der Belegschaft miteinander verbunden? Auf diese und viele weitere Fragen zum Themenkomplex Krankenstand gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Reizthema Burnout rückte „Gesundheit im Beruf“ im vergangenen Jahr mehr denn je in den öffentlichen Fokus. Doch wie viele Fehltage haben deutsche Arbeitnehmer im Schnitt? Wo liegen die Gründe? Und wie sind der Führungsstil der Chefetage und die Gesundheit der Belegschaft miteinander verbunden? Auf diese und viele weitere Fragen zum Themenkomplex Krankenstand gibt der Fehlzeiten-Report 2011 eine Antwort. Die alljährliche Analyse, die vom Wissenschaftlichen Institut der AOK, der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik veröffentlicht wird, liefert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen.<span id="more-2559"></span></p>
<p>Als hochindustrialisierte Dienstleistungsnation sind die Mitarbeiter der wichtigste Produktionsfaktor in Deutschland. Nur wenn sie leistungsfähig und motiviert sind, können Unternehmen erfolgreich sein. Führungskräfte sind hier in einem Zwiespalt: Einerseits stehen sie selbst oft unter großem Druck. Andererseits müssen sie sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter fit und zufrieden bleiben.</p>
<p>Der Report macht „Führung und Gesundheit“ zum diesjährigen Schwerpunkt und stellt personalpolitische Ansätze zum Verhältnis Mitarbeiter – Chef vor. Aufsätze, etwa zu „Health-oriented Leadership“ oder „Burnout-Prävention bei Managern“, geben dem Leser einen breiten Überblick. Beispiele aus Großkonzernen zeigen: Gesundheit ist dort längst zu einem integralen Faktor des Managements geworden. Die Deutsche Bahn sieht sie etwa „als Aspekt werteorientierter Führung“, bei Siemens hat sich inzwischen ein globales Gesundheitsmanagement etabliert.</p>
<p>Besonders interessant: Die Forscher haben empirisch untersucht, wie Manager ihren Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einschätzen. Zwar glaubten viele Führungskräfte, das Betriebsklima erheblich beeinflussen zu können. Bei der Frage nach ihrer Verantwortung für das gesundheitliche Wohlergehen der Angestellten wichen sie jedoch oft aus. Einige weigerten sich sogar gänzlich anzuerkennen, dass sie dafür Sorge tragen müssen.</p>
<p>Der Fehlzeiten-Report 2011 bündelt theoretische Erkenntnisse und praktische Beispiele zu einer äußerst informativen Lektüre. Die verschiedenen Ansätze vermitteln einen umfassenden Eindruck, wie Gesundheit und Beruf zu vereinbaren sind. Außerdem weist der Report darauf hin, in welchen Bereichen sich Unternehmenslenker und Mitarbeiter verbessern können.</p>
<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-fehlzeiten-report-2011/fehlzeiten-report-cover/" rel="attachment wp-att-2560" title="Fehlzeiten-Report Cover"><img title="Fehlzeiten-Report Cover" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2012/01/Fehlzeiten-Report-Cover.jpg" alt="" width="170" height="242" /></a></p>
<p><strong>Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit<br />
Taschenbuch: 438 Seiten<br />
Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 1st Edition. (12. August 2011)<br />
ISBN-13: 978-3642216541<br />
Preis: EUR 49,95</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/buchempfehlung-fehlzeiten-report-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Hilfe: am richtigen Platz</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-am-richtigen-platz/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-am-richtigen-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzordnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1912</guid>
		<description><![CDATA[Schon in der Schule verrieten die Sitzplätze viel über den sozialen Status in der Klasse. Vorn saßen in der Regel die Streber, hinten vorzugsweise Klassenclowns oder Faulenzer. Auch die Tischordnung entschied über das Miteinander: Die einen saßen in Reih’ und Glied mit Blick zur Tafel, hörten zu und schrieben fleißig mit – mit mäßigem Spaßfaktor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ.gif" rel="shadowbox[sbpost-1912];player=img;" title="Erste Hilfe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1769" title="Erste Hilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /></a>Schon in der Schule verrieten die Sitzplätze viel über den sozialen Status in der Klasse. Vorn saßen in der Regel die Streber, hinten vorzugsweise Klassenclowns oder Faulenzer. Auch die Tischordnung entschied über das Miteinander: Die einen saßen in Reih’ und Glied mit Blick zur Tafel, hörten zu und schrieben fleißig mit – mit mäßigem Spaßfaktor. Den garantierten dagegen Gruppentische, doch da kam keiner mehr zum Lernen.</p>
<p>karrierebibel.de hat nun <a href="http://karrierebibel.de/tischordnung-so-sitzen-sie-in-meetings-richtig/" target="_blank">Tischordnungen in Meetings</a> unter die Lupe genommen. Ob Rechteck, Board oder Römische Zwei – jeder Typ hat spezifische Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten, wenn Sie die nächste Pressekonferenz planen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-am-richtigen-platz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Erste Hilfe&#8221; in Kommunikationsfragen</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-in-kommunikationsfragen/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-in-kommunikationsfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kliniksprecher.de/?p=1752</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Rubrik „Erste Hilfe“ präsentiert kliniksprecher.de ab sofort Ratschläge für Ihren Arbeitsalltag. Thematisch sind diesen Hinweisen keine Grenzen gesetzt. Sie reichen von Social Media, Corporate Publishing und Employer Branding über Pressearbeit bis hin zu Krisenkommunikation – Hauptsache, die Anregungen unterstützen Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern bei ihrer täglichen Arbeit. Kliniksprecher können übrigens zur „Ersten Hilfe“ beitragen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ.gif" rel="shadowbox[sbpost-1752];player=img;" title="Erste Hilfe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1769" title="Erste Hilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/05/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="158" height="158" /></a>Unter der Rubrik „Erste Hilfe“ präsentiert kliniksprecher.de ab sofort Ratschläge für Ihren Arbeitsalltag. Thematisch sind diesen Hinweisen keine Grenzen gesetzt. Sie reichen von Social Media, Corporate Publishing und Employer Branding über Pressearbeit bis hin zu Krisenkommunikation – Hauptsache, die Anregungen unterstützen Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern bei ihrer täglichen Arbeit.</p>
<p>Kliniksprecher können übrigens zur „Ersten Hilfe“ beitragen: Teilen Sie uns per E-mail an info@agentur-legeartis.de mit, wenn Sie selbst ein neues Tool im Internet entdeckt oder etwas gefunden haben, das Ihre Kommunikationsarbeit positiv verändert hat. Wir prüfen alle Vorschläge und veröffentlichen die besten – gern auch unter Namensnennung des Tippgebers.</p>
<p><span id="more-1752"></span><br />
Das heutige Fundstück aus dem Netz: eine IBM-Studie zum Thema E-Mail-Sortierung auf <a title="IBM-Studie" href="http://karrierebibel.de/sie-haben-post-horen-sie-auf-ihre-e-mails-zu-sortieren/#more-35944" target="_blank">karrierebibel.de</a>. Gehören Sie auch zu den Menschen, die sämtliche E-Mails in Ordner verschieben, wenn sie sie bearbeitet haben? Ganz ehrlich: Es lohnt sich nicht. Die Studie zeigt nämlich, dass Anwender, die E-Mails nur mittels einer Suchfunktion aus einem unsortierten Posteingang wiederherstellten, wesentlich schneller auf die gewünschten Inhalte zugreifen konnten. Nutzer, die erst ihre ordentliche Ablage durchforsten müssen, verschwenden mit diesem Verhalten sogar doppelt Arbeitszeit. Schließlich verbringen sie nicht nur mehr Zeit beim Suchen als ihre unorganisierten Kollegen, sondern auch beim Erstellen der Ordner und Einsortieren der E-Mails.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/erste-hilfe-in-kommunikationsfragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärzte fiebern iPads entgegen</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/aerzte-fiebern-ipads-entgegen/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/aerzte-fiebern-ipads-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bischof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp1080709.vwp3805.webpack.hosteurope.de/wp_kliniksprecher/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Apple hat mit dem iPad eine neue Zielgruppe erreicht. 30 Prozent von 350 befragten Ärzten in den USA sagten laut einer Umfrage des Software-Herstellers Epocrates, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate ein iPad kaufen wollten. Und obwohl der flache Tablet-PC von Apple erst seit kurzem auf dem Markt  ist, überlegen insgesamt 60 Prozent der Mediziner, wie sie das iPad im Krankenhaus einsetzen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat mit dem iPad eine neue Zielgruppe erreicht. 30 Prozent von 350 befragten Ärzten in den USA sagten laut einer <a href="http://9to5mac.com/epocrates-doctors-iPad-survey-345965443" target="_blank">Umfrage</a> des Software-Herstellers Epocrates, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate ein iPad kaufen wollten. Und obwohl der flache Tablet-PC von Apple erst seit kurzem auf dem Markt  ist, überlegen insgesamt 60 Prozent der Mediziner, wie sie das iPad im Krankenhaus einsetzen können.</p>
<p>Das <a href="http://www.kaweahdelta.org" target="_blank">Delta Health Care District Hospital </a>in Kalifornien hat nach einer kurzen Testphase sogar 100 iPads bei Apple vorbestellt und wird diese in Zukunft im Krankenhaus verwenden. Das iPad soll dort die vorhandenen Notebooks ersetzen und Alltagsaufgaben optimieren und erleichtern. So sollen die iPads zum E-Mail-Austausch, zur Übermittlung von Patientendaten, aber auch zum Anzeigen von Röntgenbildern und EKG-Ergebnissen genutzt werden. Wenn sich das Touchscreen-Gerät bewährt, werden in Kürze sicherlich weitere Krankenhäuser nachziehen. <span id="more-46"></span></p>
<p>Dabei könnte das iPad vor allem unter Kostengesichtspunkten die Nase vorn haben – liegt der Preis für ein Notebook mit ähnlichen Ausstattungsmerkmalen doch zwischen 1.000 und 1.500 EUR. Auch diverse Software-Hersteller haben diesen Trend erkannt und entwickeln Apps für den medizinischen Bereich. Dass das iPad für den Bereich Kommunikation im Krankenhaus ebenfalls ein wertvolles Instrument sein könnte, ist nach meiner Meinung nur eine Frage der Zeit. Vorstellbar wäre beispielsweise ein mobiler Einsatz am Krankenbett zur Unterstützung der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das iPad könnte:</p>
<ul>
<li>Untersuchungsergebnisse darstellen</li>
<li>Therapieplanungen veranschaulichen</li>
<li>patientengerechte Informationen zu einem Krankheitsbild bereitstellen</li>
<li>Videos oder Animationen zu Operationen oder anderen Behandlungen zugänglich machen</li>
</ul>
<p>Einen weiteren interessanten Artikel aus der Sicht zukünftiger Ärzte zum Thema iPad im Krankenhaus finden Sie im Blog <a href="http://aixtra-weblog.blogspot.com/2010/03/apples-ipad-die-medizin-im-digitalen.html">News für Medizinstudierende</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/aerzte-fiebern-ipads-entgegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

