Save the date - 14. März 2018 - 12. Kliniksprechertag
24
Jan
2018
Veranstaltungen    von: Rauen

Hilkka Zebothsen beim 11. Kliniksprechertag

Hilkka Zebothsen

Als Keynotespeakerin konnte die Agentur lege artis Hilkka Zebothsen gewinnen. Seit Januar dieses Jahres leitet sie den neu geschaffenen Bereich der Internen Kommunikation der Asklepios Gruppe mit bundesweit 150 Krankenhäusern. Beim Kliniksprechertag am 8. März 2018 wird Zebothsen ohne Tabus über ihre ersten zwei Monate im neuen Job berichten: Mit welchen Zielen ist sie angetreten? Was trägt sie zur Wertschöpfung ihres Hauses bei? Wie gewinnt sie das Vertrauen der Klinikleitung und der Mitarbeiterschaft? Welche Hürden muss sie meistern und welche Lösungen schlägt sie vor? Im Anschluss an ihren Vortrag ist Zeit für Ihre Fragen und eine Diskussionsrunde eingeplant. Weitere Informationen zu Hilkka Zebothsen und zum Programm finden Sie hier.

Nutzen Sie unseren Frühbucherrabatt bis zum 31. Januar 2018 und melden Sie sich jetzt über das Online-Formular zur Tagung an.

    19
    Okt
    2017
    Gesundheitskommunikation    von: Vanessa Steingröver

    „Rettet die Medizin“ – eine Rezension

    „Menschlichkeit, Qualität und ökonomisches Denken in der Medizin sind keine Widersprüche. Doch die Medizin ist in die Defensive geraten.“ Das behauptet zumindest der Arzt Peter P. Pramstaller. In „Rettet die Medizin“ analysiert und beschreibt er die Fehlentwicklung der Medizin in Folge der Ökonomisierung, bietet aber auch Lösungsansätze an – insbesondere für Mediziner.

    Pramstaller ist Arzt, Wissenschaftler und Manager. Seine Sichtweise auf die Problematik der Weiterentwicklung des Krankenhauses wirkt daher stets interdisziplinär. Ihm zufolge ist es ein großer Fehler, dass Ärzte die Gestaltung ihres Arbeitsfeldes Politikern und Controllern überlassen und sich aufgrund mangelnder Managementkenntnisse als Entscheider zurückziehen. Die Folgen seien Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Patienten sowie sinkende Behandlungsqualität. Daher ruft Pramstaller explizit Mediziner auf, sich aktiv am Krankenhausmanagement zu beteiligen und damit letztendlich auch die Zukunft der Krankenhausökonomisierung zu gestalten – dem Buchtitel wird er damit mehr als gerecht. Weiterlesen »

      09
      Okt
      2017
      Gesundheitskommunikation    von: Ploghöft

      Krankenhauskommunikation in Deutschland und in den Niederlanden: Publikation erschienen

      Was können deutsche und niederländische Krankenhäuser in puncto Kommunikation voneinander lernen? Diese Frage beschäftigte ein wissenschaftliches Forschungsprojekts des Zentrums für Niederlande-Studien der WWU Münster und der Kommunikationsagentur lege artis (Zeitraum 2014–2015). Der Schwerpunkt lag auf dem Bereich Onlinekommunikation. Die Ergebnisse finden sich jetzt in dem Band „Organisationskommunikation von Krankenhäusern online – Die Niederlande und Deutschland im Vergleich“ von Dr. Lisa Terfrüchte, Zentrum für Niederlande-Studien.

      Bereits 2014 fand eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Praxis zu einigen der Forschungsfragen statt. Auf einer anschließenden Fachtagung mit Kommunikationsverantwortlichen aus Krankenhäusern wurden 2015 dann erste Erkenntnisse vorgestellt. Der kürzliche erschienene Band gibt nun eine wissenschaftliche Einordnung der Thematik und fasst die Ergebnisse in Aufsatzform zusammen. Weiterlesen »

        02
        Okt
        2017
        Gesundheitskommunikation    von: Ploghöft

        Studie: Medizinisches Fachpersonal als Gatekeeper im privaten Umfeld

        Persönliche Gespräche mit medizinischen Experten sind eine der meistgenutzten Quellen, wenn es um die eigene Gesundheit oder die der Angehörigen geht. Doch was sind die Gründe dafür? Wieso werden Ärzte und Pflegepersonal auch außerhalb ihres Jobs zu Gesundheitsthemen befragt, obwohl unzählige andere Informationen zur Verfügung stehen? Eine Studie klärt auf. Weiterlesen »

          15
          Sep
          2017
          Gesundheitskommunikation    von: Ploghöft

          Reden hilft – Neue Broschüre zur Patientensicherheit

          Dem möglicherweise gefährlichen Schweigen etwas entgegensetzen: Mit der neuen Broschüre „Reden ist der beste Weg – Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen nach einem Zwischenfall oder Behandlungsfehler“ hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit eine konkrete Hilfe herausgegeben. Wie kann ich als Patient meinen Arzt ansprechen, wenn mir etwas Ungewöhnliches aufgefallen ist? Wie trage ich durch eigenes Handeln dazu bei, dass Fehler vermieden werden können? Dazu gehört etwa, den Arzt oder das Pflegepersonal direkt zu korrigieren und nachzuhaken, wenn man mit falschem Namen angesprochen wird.

          Als Patient und Angehöriger aufmerksam sein, bei Unsicherheiten nachfragen, im Zweifel nicht locker lassen und sich Unterstützung holen: Neben Tipps zum Kommunikationsverhalten listet die Broschüre auch Stellen und Ansprechpartner auf, die beraten und ggf. handeln können. Zudem wird auf Publikationen des Bundesministeriums für Gesundheit verwiesen, die die Patientenrechte genau darstellen – allesamt wichtige Medien zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September.