Mit ‘Arzt-Patienten-Kommunikation’ getaggte Artikel

Ärzte fiebern iPads entgegen

Mittwoch, 12. Mai 2010

Apple hat mit dem iPad eine neue Zielgruppe erreicht. 30 Prozent von 350 befragten Ärzten in den USA sagten laut einer Umfrage des Software-Herstellers Epocrates, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate ein iPad kaufen wollten. Und obwohl der flache Tablet-PC von Apple erst seit kurzem auf dem Markt  ist, überlegen insgesamt 60 Prozent der Mediziner, wie sie das iPad im Krankenhaus einsetzen können.

Das Delta Health Care District Hospital in Kalifornien hat nach einer kurzen Testphase sogar 100 iPads bei Apple vorbestellt und wird diese in Zukunft im Krankenhaus verwenden. Das iPad soll dort die vorhandenen Notebooks ersetzen und Alltagsaufgaben optimieren und erleichtern. So sollen die iPads zum E-Mail-Austausch, zur Übermittlung von Patientendaten, aber auch zum Anzeigen von Röntgenbildern und EKG-Ergebnissen genutzt werden. Wenn sich das Touchscreen-Gerät bewährt, werden in Kürze sicherlich weitere Krankenhäuser nachziehen. (weiterlesen…)

Vertrauenssache

Donnerstag, 06. Mai 2010

67 Prozent der Europäer setzen in Gesundheitsfragen auf Informationen aus Social Media-Angeboten wie Blogs, Online-Communities oder Foren. Und wer hätte das gedacht: Die vermeintlich kritischen Deutschen vertrauen diesen Angeboten mit 33 Prozent im europäischen Vergleich am meisten – der Durchschnitt liegt nur bei 28 Prozent. Das ergab eine Studie der Agentur Digitas Health.

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 70 Prozent der europäischen Ärzte sind überzeugt, dass Social Media bei Patienten in punkto Meinungsbildung zu ihren medizinischen Behandlungen oder auch zu ihrem Gesundheitszustand eine größere Rolle spielen wird. Mehr als 50 Prozent vertreten sogar die Auffassung, dass sich Fachpersonal aus den Gesundheitsbereichen in die Diskussionen im Interne einbringen sollten. (weiterlesen…)