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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Arzt-Patienten-Kommunikation</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Gesundheitsmarkt 2020 – Studie benennt Herausforderungen für Kliniken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Healthcare]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenhäuser und Praxen müssen in zukunftsfähige IT-Plattformen investieren, Netzwerke bilden, ihre Attraktivität für Patienten erhöhen und außerdem ihre Kosten in den Griff bekommen – und das bis spätestens zum Jahr 2020. Zu diesen Ergebnissen kommt zumindest die weltweite Studie „The end of Healthcare &#8230; as we know it“ der Unternehmensberatung Bain &#38; Company. Die gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankenhäuser und Praxen müssen in zukunftsfähige IT-Plattformen investieren, Netzwerke bilden, ihre Attraktivität für Patienten erhöhen und außerdem ihre Kosten in den Griff bekommen – und das bis spätestens zum Jahr 2020. Zu diesen Ergebnissen kommt zumindest die weltweite Studie „The end of Healthcare &#8230; as we know it“ der Unternehmensberatung Bain &amp; Company. Die gesamte Branche befindet sich derzeit im Umbruch, ein neuer Gesundheitsmarkt mit anderen Bedingungen baut sich auf: In der umfassenden Studie zeigen die Experten, welche Veränderungen anstehen und was das für Ärzte, Kliniken und alle weiteren Akteure auf diesem Gebiet bedeutet.<span id="more-2283"></span></p>
<p>Bain &amp; Company hat verschiedene Trends unter die Lupe genommen und für den Gesundheitsmarkt im Jahr 2020 vier Strömungen identifiziert: Zum einen den engagierten Patienten, der nun viel selbst zahlen muss und sich eingehend im Netz  über die besten Angebote informiert. Als weitere Tendenzen konnten die Unternehmensberater Datenrevolution, integrierte Behandlung und gesundheitsökonomische Innovation ausmachen.</p>
<p>Eines wird ganz deutlich: Wer jetzt nicht mitzieht und stehen bleibt, der wird auch stehen gelassen. So betont Dr. Norbert Hültenschmidt, Leiter der weltweiten Healthcare-Praxisgruppe von Bain &amp; Company: „Gerade für Kliniken ist es wichtig, den kommenden Konsolidierungsprozess mitzugestalten. Positioniert sich ein Haus zum Beispiel mit seinen unverzichtbaren Kompetenzen in einer Region, wird es trotz Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand viel eher nicht geschlossen.“</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse dieser lesenswerten Studie können Sie sich bei <a href="http://www.bain.de/home/presse/news_archiv_2011/bain-studie_zum_gesundheitsmarkt_2020,_teil_1_von_5:_%C3%BCberblick_gesamtstudie__umbau_der_gesundheitssysteme_verlangt_neue_strategien.htm" target="_blank">Bain &amp; Company </a>herunterladen.</p>
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		<title>Übersetzerdienst washabich.de für Preis nominiert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach medizinischen Gutachten in verständlicher Sprache ist scheinbar groß: Erst kürzlich berichtete kliniksprecher.de über das Internetportal washabich.de. Seit Januar 2011 übersetzen Medizinstudierende höherer Semester hier unverständliche ärztliche Befunde für Patienten. Mittlerweile bearbeitet ein Team aus 220 ehrenamtlichen Mitarbeitern – neben angehenden Medizinern auch Ärzte und Psychologen – die zahlreichen Anfragen. Aufgrund des nachhaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach medizinischen Gutachten in verständlicher Sprache ist scheinbar groß: Erst kürzlich berichtete kliniksprecher.de über das Internetportal <a href="http://washabich.de" target="_blank">washabich.de</a>. Seit Januar 2011 übersetzen Medizinstudierende höherer Semester hier unverständliche ärztliche Befunde für Patienten. Mittlerweile bearbeitet ein Team aus 220 ehrenamtlichen Mitarbeitern – neben angehenden Medizinern auch Ärzte und Psychologen – die zahlreichen Anfragen.</p>
<p>Aufgrund des nachhaltigen Konzepts wurde das Projekt jetzt für den diesjährigen Springer Medizin CharityAward nominiert. Einmal jährlich zeichnet die Fachverlagsgruppe soziales Engagement für die Gesundheitsversorgung aus und würdigt damit Menschen, die sich ehrenamtlich für Kranke und Bedürftige in Deutschland einsetzen.<span id="more-2091"></span></p>
<p>Welche von den zehn nominierten Initiativen den Preis und damit ein Medienpaket im Wert von 100.000 Euro gewinnt, entscheiden die Leser verschiedener Springer Medizin Fachzeitschriften sowie der <em>Ärzte Zeitung</em>. Weitere Informationen und auch die Möglichkeit, bis zum 31. August online abzustimmen, finden Sie unter <a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/charity-award/charity-award-2011/article/655477/entscheiden-charityaward-erhalten-soll.html?sh=1&amp;h=952458533" target="_blank">www.aerztezeitung.de</a>.</p>
<p>Am 20. Oktober wird das Ergebnis im Hotel Adlon Kempinski in Berlin bekannt gegeben. Dann wird sich zeigen, ob die Übersetzung komplizierter medizinischer Fachbegriffe nicht nur gefragt ist, sondern sich auch gegen die Konkurrenten durchsetzen konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Visuelle Trends im Gesundheitsbereich</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Groß, jung und Size Zero-Maße? Dieses Bild war scheinbar gestern. Zumindest die Marken im Gesundheits- und Wellnessbereich erweitern ihr Spektrum der Schönheitsideale. Das ist laut dem Nachrichtenportal redbox.de ein Ergebnis der Studie „Curve“, die die amerikanischen Bildagentur Getty Images durchgeführt hat. Die Studie zeigt aktuelle Strategien und visuelle Trends im Gesundheits- und Wellnessbereich. Die einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groß, jung und Size Zero-Maße? Dieses Bild war scheinbar gestern. Zumindest die Marken im Gesundheits- und Wellnessbereich erweitern ihr Spektrum der Schönheitsideale. Das ist laut dem Nachrichtenportal <a href="http://www.redbox.de/news/latest_news/detail.php?nr=42696" target="_blank">redbox.de</a> ein Ergebnis der Studie „Curve“, die die amerikanischen Bildagentur Getty Images durchgeführt hat. Die Studie zeigt aktuelle Strategien und visuelle Trends im Gesundheits- und Wellnessbereich. Die einzelnen Tendenzen werden dabei von Werbe- und Marketingexperten kommentiert und anhand von Foto- und Kampagnenbeispielen illustriert.</p>
<p>Die heutige Gesellschaft macht sich Gedanken um ihren Körper &#8211; Gesundheit und Wellness liegen laut Studie im Trend. Die zeitgemäße Markenkommunikation zielt auf eine ausgewogene, frische Ernährung und spiegelt damit den Wunsch nach Balance im Alltag wider. Mit Darstellungen zu Fettleibigkeit, dem Alterungsprozess oder Konsequenzen von zu wenig Bewegung werden Konsumenten zu einem gesunden Lebensstil motiviert.<span id="more-2010"></span></p>
<p>Einher mit einem gesunden Lebensstil geht auch ein neues Körpergefühl &#8211; und vor allem ein anderes Schönheitsideal. „Curve“ illustriert in Aufnahmen von Menschen jeder Größe, Altersstufe und Gewicht, dass sich die Vorstellung von Schönheit mit den Jahren verändert hat: Models für Übergrößen, Best-Ager ab 50 und Senioren sind in aktuellen Kampagnen besonders beliebt.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis der Studie ist das veränderte Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Das Internet als Informationsquelle gewinnt immer mehr an Bedeutung, während die Nachfrage nach einem direkten Rat des Arztes sinkt. Zahlreiche Gesundheitsinformationen sind heutzutage online verfügbar. Foren und Apps zu Ernährung und Wohlbefinden werden daher häufig zur ersten Anlaufstelle bei Fragen. Um die Qualität persönlicher Gespräche zu betonen, liegt der Schwerpunkt bei der bildlichen Umsetzung von Gesundheitsmarken deshalb auf einer emotionalen Kommunikation. Der Patient ist aktiver und durch die im Netz gewonnenen Kenntnisse auch gleichberechtigter Teilnehmer in der Konversation.</p>
<p>„Curve“ zeigt, wie wichtig Gesundheit und Wellness in der heutigen Gesellschaft geworden sind &#8211; sie gehören zum festen Bestandteil unseres Lebens. Die zahlreichen Bilder und Kampagnen machen deutlich, dass es dabei jedoch nicht auf ein bestimmtes Schönheitsideal anzukommen scheint, sondern Emotionen und körperliches Wohlbefinden im Vordergrund stehen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.gettyimagessites.com/curve/de" target="_blank">www.gettyimagessites.com/curve/de</a> ist nach einer kurzen kostenlosen Registrierung die gesamte Studie nachzulesen.</p>
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		<title>Ärzte fiebern iPads entgegen</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/aerzte-fiebern-ipads-entgegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bischof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat mit dem iPad eine neue Zielgruppe erreicht. 30 Prozent von 350 befragten Ärzten in den USA sagten laut einer Umfrage des Software-Herstellers Epocrates, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate ein iPad kaufen wollten. Und obwohl der flache Tablet-PC von Apple erst seit kurzem auf dem Markt  ist, überlegen insgesamt 60 Prozent der Mediziner, wie sie das iPad im Krankenhaus einsetzen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat mit dem iPad eine neue Zielgruppe erreicht. 30 Prozent von 350 befragten Ärzten in den USA sagten laut einer <a href="http://9to5mac.com/epocrates-doctors-iPad-survey-345965443" target="_blank">Umfrage</a> des Software-Herstellers Epocrates, dass sie innerhalb der nächsten 12 Monate ein iPad kaufen wollten. Und obwohl der flache Tablet-PC von Apple erst seit kurzem auf dem Markt  ist, überlegen insgesamt 60 Prozent der Mediziner, wie sie das iPad im Krankenhaus einsetzen können.</p>
<p>Das <a href="http://www.kaweahdelta.org" target="_blank">Delta Health Care District Hospital </a>in Kalifornien hat nach einer kurzen Testphase sogar 100 iPads bei Apple vorbestellt und wird diese in Zukunft im Krankenhaus verwenden. Das iPad soll dort die vorhandenen Notebooks ersetzen und Alltagsaufgaben optimieren und erleichtern. So sollen die iPads zum E-Mail-Austausch, zur Übermittlung von Patientendaten, aber auch zum Anzeigen von Röntgenbildern und EKG-Ergebnissen genutzt werden. Wenn sich das Touchscreen-Gerät bewährt, werden in Kürze sicherlich weitere Krankenhäuser nachziehen. <span id="more-46"></span></p>
<p>Dabei könnte das iPad vor allem unter Kostengesichtspunkten die Nase vorn haben – liegt der Preis für ein Notebook mit ähnlichen Ausstattungsmerkmalen doch zwischen 1.000 und 1.500 EUR. Auch diverse Software-Hersteller haben diesen Trend erkannt und entwickeln Apps für den medizinischen Bereich. Dass das iPad für den Bereich Kommunikation im Krankenhaus ebenfalls ein wertvolles Instrument sein könnte, ist nach meiner Meinung nur eine Frage der Zeit. Vorstellbar wäre beispielsweise ein mobiler Einsatz am Krankenbett zur Unterstützung der Arzt-Patienten-Kommunikation. Das iPad könnte:</p>
<ul>
<li>Untersuchungsergebnisse darstellen</li>
<li>Therapieplanungen veranschaulichen</li>
<li>patientengerechte Informationen zu einem Krankheitsbild bereitstellen</li>
<li>Videos oder Animationen zu Operationen oder anderen Behandlungen zugänglich machen</li>
</ul>
<p>Einen weiteren interessanten Artikel aus der Sicht zukünftiger Ärzte zum Thema iPad im Krankenhaus finden Sie im Blog <a href="http://aixtra-weblog.blogspot.com/2010/03/apples-ipad-die-medizin-im-digitalen.html">News für Medizinstudierende</a></p>
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		<title>Vertrauenssache</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[67 Prozent der Europäer setzen in Gesundheitsfragen auf Informationen aus Social Media-Angeboten wie Blogs, Online-Communities oder Foren. Und wer hätte das gedacht: Die vermeintlich kritischen Deutschen vertrauen diesen Angeboten mit 33 Prozent im europäischen Vergleich am meisten – der Durchschnitt liegt nur bei 28 Prozent. Das ergab eine Studie der Agentur Digitas Health.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>67 Prozent der Europäer setzen in Gesundheitsfragen auf Informationen aus Social Media-Angeboten wie Blogs, Online-Communities oder Foren. Und wer hätte das gedacht: Die vermeintlich kritischen Deutschen vertrauen diesen Angeboten mit 33 Prozent im europäischen Vergleich am meisten – der Durchschnitt liegt nur bei 28 Prozent. Das ergab eine <a href="http://www.healthcaremarketing.eu/medien/detail.php?nr=6642&amp;rubric=Medien&amp;" target="_blank">Studie</a> der Agentur Digitas Health.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 70 Prozent der europäischen Ärzte sind überzeugt, dass Social Media bei Patienten in punkto Meinungsbildung zu ihren medizinischen Behandlungen oder auch zu ihrem Gesundheitszustand eine größere Rolle spielen wird. Mehr als 50 Prozent vertreten sogar die Auffassung, dass sich Fachpersonal aus den Gesundheitsbereichen in die Diskussionen im Interne einbringen sollten.<span id="more-65"></span></p>
<p>Das zeigt: Auch Krankenhäuser und Kliniken sollten sich Social Media-Anwendungen und einem gut strukturierten Internetauftritt mit Beteiligungsmöglichkeiten für Patienten und andere Interessierte nicht verschließen – denn kein Bild ist schließlich auch ein Bild.</p>
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