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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Berufszufriedenheit</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Erste Hilfe: Wenn der innere Schweinehund zubeißt – Tipps zur Motivation</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="ErsteHilfe" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /> Es gibt Dinge, die Sie gern und schnell erledigen. Sie machen Spaß, motivieren und vermitteln ein gutes Gefühl. Doch auch das Gegenteil ist bisweilen der Fall: Unangenehme, komplizierte oder stupide Tätigkeiten können jede Arbeitsmotivation im Keim ersticken. In Situationen wie diesen ist es von Vorteil, wenn Sie wissen, wie Sie sich selbst motivieren.</p>
<p>Der erste Schritt besteht immer in der Analyse dessen, was genau an den eigenen Aufgaben, Projekten oder Tätigkeiten (de)motivierend wirkt. Wer erkennt, warum ihm seine Arbeit gefällt, kann diese Motivatoren für sich einsetzen und Demotivatoren vermeiden.Tricks, wie das gelingen kann, finden Sie hier: <span id="more-2539"></span></p>
<p><strong>Kleine Projekte für schnelle Erfolge<br />
</strong>Große Aufgaben lassen sich in einzelne Projektschritte zerlegen und unbedeutende Tätigkeiten dagegen zum Projekt erheben. So vermeiden Sie, eine Aufgabe zu überschätzen und sich ihr nicht gewachsen zu fühlen als auch eher unwichtige Arbeiten schlecht zu erledigen. Teilen Sie sich die Projekte nach Ihren Vorlieben ein und setzen Sie sich etwa jede Woche ein Teilziel auf dem Weg zum großen Ganzen.</p>
<p><strong>Belohnungen und Lob<br />
</strong>Um die eigene Motivation zu erhöhen, können kleine Belohnungen nützlich sein. Die Aussicht auf ein schönes Essen oder ein neues Buch reicht manchmal schon aus, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Allerdings ist es wenig sinnvoll, nur noch für selbst geschaffene Gegenleistungen zu rackern, denn Arbeiten sollte schließlich (meist) Spaß machen. Freude an ihrer Tätigkeit verspüren viele nach Lob und Anerkennung – und Eigenlob stinkt nicht. Klopfen Sie sich also insbesondere nach dem Abschluss unliebsamer Arbeiten auf die Schulter, auch vor anderen!</p>
<p><strong>Den eigenen Kritiker im Zaum halten<br />
</strong>„Das schaffe ich nicht mehr“, „Das war nicht gut “: Die eigene Kritik ist in der Regel die härteste, da man sich mit seinem Idealbild vergleicht. Während Außenstehende die Leistung anderer oft neutraler einschätzen können, beraubt sich der Selbstkritiker jeglicher Motivation und Kreativität. Da hilft nur eins: Schieben Sie den negativen Gedanken einen Riegel vor und denken Sie bewusst positiv. Selbst wenn Sie nicht an Ihren Erfolg glauben – besser gelaunt sind Sie in jedem Fall!</p>
<p>Mehr Tipps zur Selbstmotivation finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.selbstmanagen.de/Selbstmanagement/Selbstmotivation/selbstmotivation.html" target="_blank">http://www.selbstmanagen.de</a><br />
<a href="http://www.zeitzuleben.de/2044-10-tipps-sich-selbst-zu-motivieren/ " target="_blank">http://www.zeitzuleben.de</a></p>
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		<title>Erste Hilfe: Pausen effektiver nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch für Pausen im Büro. Statt einer langen und oft ermüdenden Mittagspause mit schwerer Kost sollten Sie Ihre Tätigkeit lieber durch mehrere kurze Auszeiten unterbrechen, um so Kraft für den weiteren Arbeitstag zu tanken. Zu den Klassikern für die Büropause gehört kurzes Aufstehen, verbunden mit einem Gespräch unter Kollegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ.gif" rel="shadowbox[sbpost-2263];player=img;" title="ErsteHilfeQ"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="ErsteHilfeQ" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/ErsteHilfeQ-175x175.gif" alt="" width="140" height="140" /></a>Weniger ist manchmal mehr: Das gilt auch für Pausen im Büro. Statt einer langen und oft ermüdenden Mittagspause mit schwerer Kost sollten Sie Ihre Tätigkeit lieber durch mehrere kurze Auszeiten unterbrechen, um so Kraft für den weiteren Arbeitstag zu tanken.</p>
<p>Zu den Klassikern für die Büropause gehört kurzes Aufstehen, verbunden mit einem Gespräch unter Kollegen. Idealerweise gehen Sie dazu kurz an die frische Luft oder öffnen das Fenster weit, um Körper und Geist wieder in Schwung zu bringen. Wenn Sie den ganzen Tag am Schreibtisch arbeiten, sollten Sie die Auszeiten auch dafür nutzen, die Wirbelsäule mit Übungen für Rücken und Nackenmuskulatur zu entlasten. Auch gezielte Atemübungen können Sie jederzeit im Büro durchführen &#8211; die richtige Atmung kommt bei Stress leider oft zu kurz und bedarf gezielten Übungen.</p>
<p>Ärzte empfehlen tatsächlich kurze, stündliche Auszeiten von bis zu fünf Minuten – diese Pausen hätten einen nachweisbar höheren Erholungseffekt, geben Energie und fördern die Produktivität. Auf <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-07/entspannung-pausen-tipps" target="_blank">Zeit.de</a> finden Sie weitere Tipps, wie Sie die Minipausen effektiv nutzen können.</p>
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		<title>Prof. Achim Baum in „Personalwirtschaft“: „Echtes Employer Branding ist eine Frage der Unternehmenskultur“</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luislampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Starre Hierarchien mit Befehlston funktionieren nicht mehr“, titelt das Interview im Personalwirtschafts-Special zum Thema Gesundheitswirtschaft. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück und Senior der Agentur lege artis, weist mit dieser Aussage auf ein grundlegendes Problem des Employer Brandings hin: Was für Arbeitnehmer wirklich zähle, sei der Umgang miteinander. Als ersten Schritt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Starre Hierarchien mit Befehlston funktionieren nicht mehr“, titelt das Interview im Personalwirtschafts-Special zum Thema Gesundheitswirtschaft. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück und Senior der Agentur lege artis, weist mit dieser Aussage auf ein grundlegendes Problem des Employer Brandings hin: Was für Arbeitnehmer wirklich zähle, sei der Umgang miteinander.</p>
<p>Als ersten Schritt, um das Arbeitsklima entscheidend zu verbessern, empfiehlt Professor Achim Baum daher eine ehrliche und offene Analyse, die viele Mitarbeiter beteiligt: Das ermittelte Image als Arbeitgeber sei nämlich oft bedenkenswert. Er rät Unternehmen, anschließend einen Veränderungsprozess anzustoßen und über Stressfaktoren zu sprechen.<span id="more-2245"></span></p>
<p>Das veränderte Arbeitsklima sei jedoch längst nicht alles. Darüber hinaus spielten „die kommunikativen Werte eine zentrale Rolle“, so Professor Achim Baum weiter. Das betreffe einerseits die Führungskräfte, von denen zunehmend mehr bestätigendes, respektierendes und teamorientiertes Verhalten erwartet werde. Gerade Ärztinnen, deren Zahl unter den Mitarbeitern steigt, achteten insbesondere auf Zwischenmenschliches. Andererseits sei es nötig, bestehende Kommunikationsbarrieren abzubauen und Teamarbeit über verschiedene Funktionsbereiche hinweg zu fördern.</p>
<p>So könne erreicht werden, hält Professor Achim Baum fest, dass die Mitarbeiterzufriedenheit als das wichtigste Kriterium im Employer Branding – neben einem besseren Arbeitszeitmodell, transparenter Karriereplanung und Weiterbildung – zu zufriedenen Fachkräften führe, die dem Unternehmen lange erhalten blieben.</p>
<p>Das gesamte Interview aus dem Magazin „Personalwirtschaft“ finden Sie <a title="Personalwirtschaft" href="http://archiv.personalwirtschaft.de/wkd_pw/cms/website.php?id=/de/index/jahrgang2011/sonderheft092011.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Familienfreundliche Kliniken gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr, dass Krankenhäuser – zum Teil händeringend – nach Ärzten suchen. Mediziner können sich daher ihren Arbeitsplatz aussuchen. Bietet der aktuelle Arbeitgeber nicht flexible Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuungsmöglichkeiten, stimmen die Ärzte mit den Füßen ab und sind weg. Aber wie erkennen Bewerber ein familienfreundliches Krankenhaus? In Stellenausschreibungen werben fast alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr, dass Krankenhäuser – zum Teil händeringend – nach Ärzten suchen. Mediziner können sich daher ihren Arbeitsplatz aussuchen. Bietet der aktuelle Arbeitgeber nicht flexible Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuungsmöglichkeiten, stimmen die Ärzte mit den Füßen ab und sind weg. Aber wie erkennen Bewerber ein familienfreundliches Krankenhaus? In Stellenausschreibungen werben fast alle mit vielfältigen Angeboten „zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.</p>
<p>Der <a title="Bundesverband der Chirurgen" href="http://www.bcd.de" target="_blank">Bundesverband der Chirurgen</a> (BDC) geht der Sache nun auf den Grund und forscht mit einer umfangreichen Befragung unter Kolleginnen und Kollegen selbst nach den familienfreundlichen Krankenhäusern.<span id="more-1940"></span></p>
<p>Mit den Antworten auf 24 Fragen zu Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Arbeitszeitregelung, Personalstruktur und Mitarbeiterkommunikation sollen die wirklich familienfreundlichen Kliniken ermittelt werden. Am Ende veröffentlicht der BDC eine Deutschlandkarte, die per Mausklick die attraktiven und weniger attraktiven Arbeitgeber zeigt. Auf diese Weise erfahren die Mediziner valide Informationen über die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus aus erster Hand. Die Ergebnisse könnten die Personalsituation in dem ein oder anderen Haus noch verschärfen &#8230;</p>
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		<title>„Froh zu sein bedarf es wenig“</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/froh-zu-sein-bedarf-es-wenig/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; so titelt Felix Berth auf sueddeutsche.de. Wie ging das Lied doch gleich weiter? „Und wer froh ist, ist ein König“. Oder eine Frau. Zwei Studien von Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der Universität Bielefeld und der Universität Konstanz ergaben: Frauen genügt ein geringeres Gehalt als Männern. Darüber hinaus ist das weibliche Geschlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; so titelt <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ungleiche-bezahlung-frauen-wollen-es-nicht-anders-1.970388" target="_blank">Felix Berth auf sueddeutsche.de.</a> Wie ging das Lied doch gleich weiter? „Und wer froh ist, ist ein König“. Oder eine Frau. Zwei Studien von Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der Universität Bielefeld und der Universität Konstanz ergaben: Frauen genügt ein geringeres Gehalt als Männern. Darüber hinaus ist das weibliche Geschlecht offenbar der Ansicht, dass es auch tatsächlich weniger verdienen sollte. Das Ergebnis überraschte sogar die Wissenschaftler. Diese Äußerungen standen übrigens nicht in Zusammenhang mit dem Bildungsgrad der Probandinnen – studierte Frauen und ungelernte Hilfsarbeiterinnen antworteten hier einhellig.</p>
<p>Frauen erhalten im Schnitt 20 Prozent weniger Lohn als Männer – eine Tatsache. Dass sie diesen Unterschied allerdings tolerieren bzw. gutheißen, steht auf einem ganz anderen Blatt. So empfanden befragte Frauen und Männer in einer der Studien ein bestimmtes Gehalt bei einem Arzt als gerechtfertigt. Bei einer Ärztin beurteilten sie einen niedrigeren Lohn als angemessen, obwohl alle begleitenden Umstände gleich waren. Das Verfahren der Erhebung erfuhr im Nachgang zwar Kritik (vgl. Printausgabe der FAZ vom 10. Juli 2010), dennoch steht das Ergebnis der Studie nun erstmal und wurde medial vielfach aufgegriffen.<span id="more-530"></span></p>
<p>Wie <a href="http://www.kliniksprecher.de/die-zukunft-der-medizin-ist-weiblich/" target="_blank">kliniksprecher.de</a> bereits kommentierte, liegt die Zukunft der Medizin verstärkt in weiblicher Hand. Es wird angenommen, dass in etwa fünf Jahren eine große Welle junger Ärztinnen auf die Kliniken zuströmt. Ob diese Generation sich die Gehaltsunterschiede ebenfalls noch schweigend bieten lässt, bleibt abzuwarten. Kliniken tun aber schon heute gut daran, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Leistung zu bezahlen. Ein gegensätzliches Handeln könnte sich sonst rächen, wenn der Ärztemangel an den Häusern noch weiter fortschreitet: Eine adäquate Würdigung der geleisteten Arbeiten, und das nicht nur finanzieller Art, spricht sich schließlich herum. In den guten Ruf von morgen schon heute einzuzahlen, ist daher sicherlich eine kluge Investition.</p>
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		<title>Es hat sich ausgewandert</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/es-hat-sich-ausgewandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Berufszufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unserem medizinischen Nachwuchs verspricht die „Zeit“ eine rosige Zukunft: 5000 Stellen in deutschen Krankenhäusern sind unbesetzt, die Arztgehälter wachsen im zweistelligen Prozentbereich und eine Facharztausbildung gibt es jetzt sogar vertraglich garantiert. Die These des Autors: Der Anreiz, als Assistenzarzt ins Ausland zu gehen, dürfte unter diesen Bedingungen bald verschwinden. Die Realität in deutschen Krankenhäusern sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unserem medizinischen Nachwuchs verspricht die <a title="Mangelnde Wertschätzung" href="http://www.zeit.de/2010/17/C-Medizin-Auswanderer" target="_blank">„Zeit“</a> eine rosige Zukunft: 5000 Stellen in deutschen Krankenhäusern sind unbesetzt, die Arztgehälter wachsen im zweistelligen Prozentbereich und eine Facharztausbildung gibt es jetzt sogar vertraglich garantiert. Die These des Autors: Der Anreiz, als Assistenzarzt ins Ausland zu gehen, dürfte unter diesen Bedingungen bald verschwinden.</p>
<p>Die Realität in deutschen Krankenhäusern sieht indes ganz anders aus. Erst <a title="Psychosoziale Arbeitsbelastungen bei chirurgisch tätigen Krankenhausärzten" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=73215" target="_blank">eine im April erschienene Studie</a> zeigt, dass ein Viertel der befragten Chirurgen unter den hohen beruflichen Anforderungen leidet. 80 Prozent fühlen sich nach der Arbeit zu müde für den Sportverein oder Familienaktivitäten. Fast die Hälfte der Befragten sieht die Qualität der Patientenversorgung durch Überarbeitung beeinträchtigt. Und ein Drittel träumt gar mehrere Male im Monat davon, im Ausland zu arbeiten. Die Unzufriedensten unter den Befragten sind die Assistenzärzte.<span id="more-78"></span></p>
<p>Allen Unkenrufen zum Trotz: Viele Kliniken haben schmerzhaft erfahren, was es bedeutet, wenn der Nachwuchs fehlt – und bessern nach. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit tragen mit einer zielgruppengerechten Ansprache viel dazu bei. Stellenanzeigen betonen inzwischen attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten. Immer mehr Häuser präsentieren sich im Web als besonders familienfreundlich. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit hochwertigen Broschüren für den Nachwuchs und Auftritten auf Berufsmessen ließe sich noch mehr erreichen. Dann dürfte der Standort Deutschland für Jungmediziner wieder an Attraktivität gewinnen.</p>
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