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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Blogs</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Social Media Guidelines zwischen Sinn und Unsinn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Langhans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ARD-Journalist Richard Gutjahr rät in einem Blogeintrag: „Verbrennen sie ihre Social Media Guidelines“. Viele Unternehmen, unter ihnen auch der Arbeitgeber des zitierten Journalisten, vertrauen hingegen auf den Leitfaden zum Onlineverhalten. Kontrovers diskutiert die Onlinegemeinde über Sinn und Unsinn dieser Guidelines – ohne eindeutiges Ergebnis. Das Beispiel der Social Media Guidelines zeigt deutlich, wie schnelllebig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ARD-Journalist Richard Gutjahr rät in einem <a href="http://gutjahr.biz/blog/2011/10/journalismus-tipps-zukunft/" target="_blank">Blogeintrag</a>: „Verbrennen sie ihre Social Media Guidelines“. Viele Unternehmen, unter ihnen auch der Arbeitgeber des zitierten Journalisten, vertrauen hingegen auf den Leitfaden zum Onlineverhalten. <a href="http://t3n.de/news/social-media-guidelines-sinnvoll-uberflussig-342822/" target="_blank">Kontrovers diskutiert die Onlinegemeinde</a> über Sinn und Unsinn dieser Guidelines – ohne eindeutiges Ergebnis.<span id="more-2405"></span></p>
<p>Das Beispiel der Social Media Guidelines zeigt deutlich, wie schnelllebig die Welt 2.0 ist: Gestern noch ein gepriesenes Must-have progressiver Kommunikation, sind sie heute mancherorts schon als altbacken verschrien. Im Zeitalter von Kurznachrichten, Tweets und Posts brauche man keine aufgeblähten Richtlinien in Beamtendeutsch. Sie hielten nur davon ab, online aktiv zu werden, heißt es aus den Reihen der Kritiker.</p>
<p>Doch richtet sich die Kritik vor allem gegen die verwendete Sprache. Eine allzu verklausulierte Wortwahl ist jedoch kein exklusives Problem der Social Media Guidelines. Viele interne Kommunikationsmittel kranken ebenfalls an überladener Sprache und ungelenken Formulierungen. Doch es gibt auch sehr gelungene Beispiele. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_mLQ_eWk_o" target="_blank">Video</a> „Herr Bohne geht ins Netz“ von Tchibo zeigt, wie man sich dem Thema humorvoll-kreativ nähern kann.</p>
<p>Aller Kritik zum Trotz: Viele Gründe sprechen für unternehmenseigene Online-Leitfäden. Sie informieren Mitarbeiter über Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken und helfen dem Unternehmen dabei, nach außen einheitlich aufzutreten. Über <a href="http://www.kliniksprecher.de/social-media-guidelines-grosser-konsens-kleine-unterschiede/" target="_blank">Aufbau und Inhalt</a> der Richtlinien herrscht unter den Arbeitgebern ein großer Konsens.</p>
<p>Die Kritik macht aber deutlich, dass Vorgaben zu Social Media nur dann funktionieren, wenn sie leicht verständlich für die Angestellten sind. Abstrakt formulierte Richtlinien helfen da wenig. Kreativ, kurz und knapp, am besten mit ein wenig Witz – solche Leitfäden kommen bei Mitarbeitern an und ermuntern zum Mitmachen in der digitalen Welt.</p>
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		<title>Blogs als Kommunikationsinstrument</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wird immer als Paradebeispiel genannt: Der Blog des Automobilkonzerns Daimler. Mitarbeiter unterschiedlichster Abteilungen schreiben und kommentieren hier bereits seit 2007. Übergeordnete Kategorien verschaffen dem Leser einen Überblick der Themenvielfalt wie „Tradition &#38; Geschichte“ oder „Marken &#38; Produkte“. In einer speziellen „Daimler Blogging Guideline“ gibt der Konzern seinen Mitarbeitern einen Leitfaden an die Hand, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er wird immer als Paradebeispiel genannt: <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Der Blog des Automobilkonzerns Daimler.</a> Mitarbeiter unterschiedlichster Abteilungen schreiben und kommentieren hier bereits seit 2007. Übergeordnete Kategorien verschaffen dem Leser einen Überblick der Themenvielfalt wie „Tradition &amp; Geschichte“ oder „Marken &amp; Produkte“. In einer speziellen „Daimler Blogging Guideline“ gibt der Konzern seinen Mitarbeitern einen Leitfaden an die Hand, der gewisse Regeln vorgibt und ihnen im Umgang helfen soll. Darüber hinaus wird der Blog natürlich von einem Moderator beobachtet, der in bestimmten Fällen auch eingreift. Auf diese Weise erlaubt Daimler personalisierte Einblicke in das Unternehmen und verschafft den Mitarbeitern eine Plattform zum Austausch. So sind beispielsweise positive Kommentare zu einer Projektbeschreibung eine Möglichkeit, einem Kollegen Anerkennung zu übermitteln.<span id="more-1088"></span></p>
<p>Nach diesem Prinzip können Blogs auch insbesondere intern funktionieren: Ein geschützter virtueller Raum fördert die Kommunikation untereinander und stärkt dabei informelle Netzwerke, die überall dort bestehen, wo Menschen zusammenarbeiten. Anwendungen dieser Art lassen sich in bestehende Intranets integrieren und werten diese auf. Denn ein Intranet sollte einen tatsächlichen Mehrwert für die Mitarbeiter darstellen, der über die Veröffentlichung des aktuellen Speiseplans hinausgeht. Das Intranet bietet optimale Voraussetzungen dafür, es in der Mitarbeiterkommunikation verstärkt einzusetzen – um Wissen zu hinterlegen, Austausch anzuregen und durch regelmäßige Informationen Transparenz zu schaffen.</p>
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		<title>Dabei sein ist alles – oder?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Röllin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ARD/ZDF-Online Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hype um Social Media und Web 2.0 scheint kein Ende zu nehmen. Online-Kommunikationsportale wie Twitter oder YouTube erhalten von den Medien viel Aufmerksamkeit. Sie vermitteln den Eindruck, als blogge die ganze Welt. Doch der Schein trügt: Denn obwohl gemäß der neusten ARD/ZDF-Online Studie 69,4 Prozent der Deutschen zumindest manchmal online sind, nehmen nur wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um Social Media und Web 2.0 scheint kein Ende zu nehmen. Online-Kommunikationsportale wie Twitter oder YouTube erhalten von den Medien viel Aufmerksamkeit. Sie vermitteln den Eindruck, als blogge die ganze Welt. Doch der Schein trügt: Denn obwohl gemäß der neusten <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=264" target="_blank">ARD/ZDF-Online Studie </a>69,4 Prozent der Deutschen zumindest manchmal online sind, nehmen nur wenige aktiv am Web 2.0 teil, dem so genannten Mitmachnetz. Wie auch die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/wenige_wollen_mitmachen_1.7232250.html" target="_blank">Neue Zürcher Zeitung</a> berichtet, sind die neuen Netzwerke alles andere als ein wachsender Trend.</p>
<p><span id="more-634"></span>In erster Linie gaben die Befragten der Studie an, das Internet sowie Web-2.0-Anwendungen hauptsächlich zu nutzen, um sich zu informieren oder um sich abzulenken. Nur eine kleine Minderheit zwitschert regelmäßig auf Twitter oder kommentiert aktuelle Ereignisse. Zwar besuchen rund 60 Prozent der Befragten regelmäßig Blogs, aktiv beteiligen sie sich aber nicht daran. Nur gerade sieben Prozent finden es interessant, selbst Beiträge zu schreiben und sie ins Netz hochzuladen.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie scheint also nahezulegen, dass Blogs und Twitter größtenteils passiv genutzte Dienste sind. Den Internetgängern ginge es demnach eher darum, Informationen zu bestimmten Themen und Angeboten abzurufen zu können anstatt selbst zu bloggen.</p>
<p>Krankenhäuser könnten hier anknüpfen, indem sie mittels Webdiensten wie Twitter oder einem eigenen Blog ihre Patienten über die neusten medizinischen Erwerbungen, spezielle Behandlungstechniken oder Besonderheiten ihres Hauses informieren. Sind diese Informationen durch einen bloggenden Mitarbeiter anschaulich verpackt und so mit einem persönlichen Touch versehen, liefern sie den Patienten ein viel deutlicheres Bild des Krankenhauses als ein schlichter Internetauftritt. Dabei dürfen Kliniken aber auch nicht außer Acht lassen, dass längst nicht alle Patienten das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen: Traditionelle Kommunikationswege, zum Beispiel Printprodukte, sollten daher auch weiterhin bedient werden.</p>
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		<title>Vertrauenssache</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patienten-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[67 Prozent der Europäer setzen in Gesundheitsfragen auf Informationen aus Social Media-Angeboten wie Blogs, Online-Communities oder Foren. Und wer hätte das gedacht: Die vermeintlich kritischen Deutschen vertrauen diesen Angeboten mit 33 Prozent im europäischen Vergleich am meisten – der Durchschnitt liegt nur bei 28 Prozent. Das ergab eine Studie der Agentur Digitas Health.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>67 Prozent der Europäer setzen in Gesundheitsfragen auf Informationen aus Social Media-Angeboten wie Blogs, Online-Communities oder Foren. Und wer hätte das gedacht: Die vermeintlich kritischen Deutschen vertrauen diesen Angeboten mit 33 Prozent im europäischen Vergleich am meisten – der Durchschnitt liegt nur bei 28 Prozent. Das ergab eine <a href="http://www.healthcaremarketing.eu/medien/detail.php?nr=6642&amp;rubric=Medien&amp;" target="_blank">Studie</a> der Agentur Digitas Health.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Befragung: 70 Prozent der europäischen Ärzte sind überzeugt, dass Social Media bei Patienten in punkto Meinungsbildung zu ihren medizinischen Behandlungen oder auch zu ihrem Gesundheitszustand eine größere Rolle spielen wird. Mehr als 50 Prozent vertreten sogar die Auffassung, dass sich Fachpersonal aus den Gesundheitsbereichen in die Diskussionen im Interne einbringen sollten.<span id="more-65"></span></p>
<p>Das zeigt: Auch Krankenhäuser und Kliniken sollten sich Social Media-Anwendungen und einem gut strukturierten Internetauftritt mit Beteiligungsmöglichkeiten für Patienten und andere Interessierte nicht verschließen – denn kein Bild ist schließlich auch ein Bild.</p>
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