<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kliniksprecher.de &#187; Demenz</title>
	<atom:link href="http://www.kliniksprecher.de/tag/demenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kliniksprecher.de</link>
	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:24:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>In Würde altern – aber nicht im Krankenhaus?</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/in-wuerde-altern-aber-nicht-im-krankenhaus/</link>
		<comments>http://www.kliniksprecher.de/in-wuerde-altern-aber-nicht-im-krankenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[DRG]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenbedürfnisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wp1080709.vwp3805.webpack.hosteurope.de/wp_kliniksprecher/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Sie verlaufen sich, wissen nicht mehr, wo sie sind, sträuben sich gegen die Behandlung oder wollen einfach nur wieder nach Hause: Demente Patienten sind im Krankenhaus eine Zusatzbelastung für Ärzte und Pflegepersonal. Denn auch wenn sie nicht wegen ihrer Demenz, sondern wegen eines Knochenbruchs zu einem Klinikaufenthalt gezwungen sind, müssen die Krankenhaus-Mitarbeiter mit beidem zurechtkommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie verlaufen sich, wissen nicht mehr, wo sie sind, sträuben sich gegen die Behandlung oder wollen einfach nur wieder nach Hause: Demente Patienten sind im Krankenhaus eine Zusatzbelastung für Ärzte und Pflegepersonal. Denn auch wenn sie nicht wegen ihrer Demenz, sondern wegen eines Knochenbruchs zu einem Klinikaufenthalt gezwungen sind, müssen die Krankenhaus-Mitarbeiter mit beidem zurechtkommen. Und das will im hektischen Alltag und in womöglich unterbesetzten Abteilungen erst einmal geleistet werden.</p>
<p>Eine derzeit laufende <a href="http://idw-online.de/de/news370047" target="_blank">Studie</a> des iso-Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft im Auftrag der Deutschen Alzheimer Gesellschaft kam zu folgendem Zwischenfazit: Konzepte zur Versorgung von Demenzkranken bestehen durchaus. Stolperstein für die Durchführung sei aber das Fallpauschalen-System (DRG), das erst verändert werden müsse, um die Mehrkosten von circa 1045 Euro zu kompensieren, die ein demenzkranker Patient verursacht. Als weitere Hindernisse wurden die Barrieren auf der institutionellen Ebene genannt. Zudem wüssten viele Führungskräfte zu wenig über die Anfordernisse und mögliche Finanzierungsoptionen.<span id="more-275"></span></p>
<p>Der Wunsch, altersentsprechende Strukturen anzubieten, scheint dennoch stark zu sein: In einer Online-Umfrage deutscher Allgemeinkrankenhäuser sprach sich im vergangenen Jahr ein Großteil der Leitungskräfte dafür aus, ihre Kliniken mehr auf die Bedürfnisse dieser Patienten auszurichten. Angesichts eines Geburtenrückgangs und einer immer älter werdenden Gesellschaft ist das – trotz der genannten Schwierigkeiten – ein nur konsequenter Ansatz. Kliniken werden sicherlich davon profitieren, wenn sie sich mit entsprechenden Angeboten als das richtige Haus für die Behandlung Demenzkranker empfehlen. So kann eine Reputation entstehen, die insbesondere auch die Verwandten der zu betreuenden Personen zu schätzen wissen.</p>
<p>Doch solch eine Umstellung ist nicht von heute auf morgen möglich und muss zudem intern und extern kommunikativ begleitet werden: Was muss sich innerhalb des Hauses ändern? Auf welche Weise können ältere Menschen und ihre Familien angesprochen werden und wie sollen sie während ihres Aufenthaltes behandelt werden? Eine große Herausforderung für die Kliniksprecher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kliniksprecher.de/in-wuerde-altern-aber-nicht-im-krankenhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

