Mit ‘Facebook’ getaggte Artikel

Kliniken im Social Web: Bitte keinen Dialog!

Mittwoch, 04. Januar 2012

In den letzten beiden Wochen hat kliniksprecher.de gleich zwei Mal über innovative Recruiting-Maßnahmen in Krankenhäusern berichtet. Zuletzt  ging es um eine neue Job-App der MEDIAN-Kliniken, die die Suche nach aktuellen Stellen vereinfachen soll. In einem weiteren Beitrag stand das Recruiting über Social Media-Tools im Fokus. Aber Vorsicht: Nur wer die dialogorientierten Kanäle adäquat einsetzt und seinen Nutzen versteht, dem gelingt es, via Facebook & Co. potenzielle Mitarbeiter anzusprechen. So ließe sich auch der Kurzcheck dreier Facebook-Seiten von deutschen Krankenhäusern zusammenfassen, den Henner Knabenreich in seinem Blog personalmarketing2null unternommen hat. (weiterlesen …)

Facebook-Studie: Gleich und gleich gesellt sich gern

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Schon seit langer Zeit fasziniert Psychologen, wie homogen es in den meisten Freundeskreisen zugeht: Einstellungen und Geschmäcker werden in hohem Maße geteilt. Doch wo liegt die Ursache für dieses Phänomen? Tun sich Menschen mit ähnlichen Interessen eher zusammen? Oder gleichen sich Ansichten und Hobbys im Lauf einer Freundschaft an?

Um eine Antwort auf dieses Huhn-Ei-Problem zu finden, haben Forscher der Harvard University eine Studie auf Facebook durchgeführt, wie Spiegel Online berichtet. (weiterlesen …)

Im Netz mit Thomas Müller: Das Online-Verhalten eines Durchschnittsdeutschen

Dienstag, 06. Dezember 2011

Das Internet ist längst mitten in der Gesellschaft angekommen – über Dreiviertel der Deutschen sind online. Was genau sie im Netz machen, darüber informieren jährlich statistische Erhebungen wie die ARD/ZDF-Onlinestudie. Die Werbeagentur Jung von Matt hat über 50 solcher Studien zusammengetragen, qualitative Interviews geführt und so das Surfverhalten der Deutschen erforscht. Entstanden ist die „häufigste deutsche Netzwelt“– ein interaktives Format, dass das Nutzungsverhalten von Thomas Müller, einem typischen deutschen Web-User, in Echtzeit wiedergibt.

Die Idee geht von dem Projekt „Deutschlands häufigstes Wohnzimmer“ aus. Dort haben die Werber von Jung von Matt ebenfalls auf Basis statistischer Daten eine Durchschnittsfamilie samt Durchschnittswohnung gebastelt. Die Ergebnisse sind natürlich nicht repräsentativ. Vielmehr stellen sie eine Art „gefühlten“ Durchschnitt dar. Ausgewertet wurden Mittelwerte, Häufigkeitsspitzen und qualitative Daten. Heraus kamen die fiktiven Eheleute Thomas und Claudia Müller mit ihrem Sohn Jan. Im Wohnzimmer der 90-Quadratmeter-Wohnung steht eine eierschalfarbene Couch, ein Deckenfluter, eine Zimmerpflanze und seit 2007 auch ein Computer. Und da Thomas Müller als berufstätiger Mann mittleren Alters den PC statistisch am häufigsten nutzt, hat die Agentur sein Surfverhalten modelliert. (weiterlesen …)

Neue Studie: So lassen sich User im Netz beeinflussen

Montag, 28. November 2011

Unternehmen sind mehr denn je gefordert, sich mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen. Selbst dann, wenn sie sich dort nicht aktiv engagieren wollen – zumindest sollten sie wissen, wo und wie über sie im Netz gesprochen wird. Einen detaillierten Blick auf das Verhalten der Internetnutzer wirft nun die globale TNS Digital Life Studie. Wie sind User im Netz unterwegs? Und was bedeutet das für Unternehmen? (weiterlesen …)

Social Media Guidelines zwischen Sinn und Unsinn

Dienstag, 22. November 2011

Der ARD-Journalist Richard Gutjahr rät in einem Blogeintrag: „Verbrennen sie ihre Social Media Guidelines“. Viele Unternehmen, unter ihnen auch der Arbeitgeber des zitierten Journalisten, vertrauen hingegen auf den Leitfaden zum Onlineverhalten. Kontrovers diskutiert die Onlinegemeinde über Sinn und Unsinn dieser Guidelines – ohne eindeutiges Ergebnis. (weiterlesen …)