Save the date - 14. März 2018 - 12. Kliniksprechertag

Mit ‘interne Kommunikation’ getaggte Artikel

#metoo ernst nehmen – gegen sexuelle Diskriminierung im Krankenhaus

Donnerstag, 02. August 2018

Zweifelsfrei hat die #MeToo-Bewegung in den vergangenen Monaten zu einer weltweiten Diskussion geführt, die das Thema sexuelle Belästigung in den Medien und in den Köpfen der Menschen zunehmend präsent macht. Doch während vor allem die Fälle in Hollywood für große Aufmerksamkeit sorgten, scheint die Auseinandersetzung mit dem Thema in Deutschland zu stocken. Dass auch in unserer unmittelbaren Umgebung, zum Beispiel am eigenen Arbeitsplatz, Übergriffe stattfinden, wird häufig ignoriert. Denn nicht jede Branche fühlt sich bei dem Thema angesprochen und schweigt lieber, anstatt das Gesprächsangebot der #MeToo-Bewegung anzunehmen. Dabei könnte eine ernsthafte und offensive Debatte über sexuelle Diskriminierung  die Zusammenarbeit grundlegend verbessern. Auch die Gesundheitsbranche nimmt bislang überwiegend die Rolle eines stillen Beobachters ein – das ist ein Fehler.

(mehr …)

11. Kliniksprechertag: „Kommunikation verlangt Mut, Ausdauer und Selbstbewusstsein.“

Montag, 12. März 2018

Keynote Speakerin Hilkka Zebothsen von der  Asklepios Gruppe

„Die Rolle der Unternehmenskommunikation im Krankenhaus ist nach wie vor schwierig, doch die Professionalisierung schreitet voran“, eröffnete Prof. Dr. Achim Baum den 11. Kliniksprechertag. Auf Einladung der Agentur lege artis waren am 8. März wieder über 60 Teilnehmer in den Zwei-Löwen-Klub in Münster gekommen. „Die Veranstaltung wächst von Jahr zu Jahr “, freute sich auch Geschäftsführerin Corinna Bischof. Gemeinsam mit zahlreichen Referenten sprach das Moderatoren-Duo in diesem Jahr über die Frage, was Kliniksprecher zur Wertschöpfung im Krankenhaus beitragen.

Kommunikation als Managementaufgabe verstehen!
Den Auftakt machte Hilkka Zebothsen und nahm die Kliniksprecher mit auf eine „Abenteuerreise in die interne Kommunikation“. Seit Januar 2018 leitet sie den neu geschaffenen Bereich für interne Kommunikation bei der Asklepios Gruppe in Hamburg. Sie berichtete in ihrem Impulsvortrag von den ersten zwei Monaten im neuen Job. Dabei hob Zebothsen die Rolle der internen Kommunikation für die kultur- und identitätsstiftenden Prozesse eines Unternehmens hervor: „Wir hocken auf dem, was den Laden zusammenhält“. Ihr Fazit lautete daher, Kommunikation nicht nur auf Augenhöhe mit, sondern als Teil des Managements zu verstehen. „Lassen Sie uns versuchen, einen Ort für extraordinäre Kommunikationslösungen zu schaffen“, motivierte sie das Plenum.
(mehr …)

Schnittstellen: Mitarbeiter als Botschafter im Personalmarketing

Freitag, 16. Februar 2018

Ein Ende des Ärzte- und Pflegekräftemangels ist nicht in Sicht. Um sich von anderen Krankenhäusern abzuheben und sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren hat die Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde eine Employer Branding-Kampagne gestartet. Das Interessante an der Kampagne: Die Verantwortlichen haben zunächst ins Unternehmen geschaut und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingebunden.  (mehr …)

Hilkka Zebothsen beim 11. Kliniksprechertag

Mittwoch, 24. Januar 2018

Hilkka Zebothsen

Als Keynotespeakerin konnte die Agentur lege artis Hilkka Zebothsen gewinnen. Seit Januar dieses Jahres leitet sie den neu geschaffenen Bereich der Internen Kommunikation der Asklepios Gruppe mit bundesweit 150 Krankenhäusern. Beim Kliniksprechertag am 8. März 2018 wird Zebothsen ohne Tabus über ihre ersten zwei Monate im neuen Job berichten: Mit welchen Zielen ist sie angetreten? Was trägt sie zur Wertschöpfung ihres Hauses bei? Wie gewinnt sie das Vertrauen der Klinikleitung und der Mitarbeiterschaft? Welche Hürden muss sie meistern und welche Lösungen schlägt sie vor? Im Anschluss an ihren Vortrag ist Zeit für Ihre Fragen und eine Diskussionsrunde eingeplant. Weitere Informationen zu Hilkka Zebothsen und zum Programm finden Sie hier.

Nutzen Sie unseren Frühbucherrabatt bis zum 31. Januar 2018 und melden Sie sich jetzt über das Online-Formular zur Tagung an.

Studie: Nutzer finden sich im Firmen-Intranet häufig nicht zurecht

Dienstag, 19. April 2016

Viele Unternehmen, so auch Krankenhäuser, versorgen ihre Mitarbeiter über ein eigenes Intranet mit mehr oder weniger wichtigen Informationen. Dabei scheint jedoch besonders in Sachen Usability noch einiges im Argen zu liegen: Denn viele Intranet-Nutzer entdecken die benötigten Informationen entweder gar nicht oder eher zufällig. Das zumindest ist das Ergebnis einer Befragung unter 287 Intranetverantwortlichen und -nutzern, über die das Manager Magazin berichtet.

Der Studie zufolge finden sich die Angestellten häufig nicht zurecht und nutzen daher nicht alle Angebote. Weil der Gebrauch häufig Vorwissen erfordere, sei das Intranet auch nicht geeignet, um neue Mitarbeiter einzuführen. 10 Prozent stufen das Intranet in der Befragung sogar als „vollkommen nutzlos“ ein.

Weitere Ergebnisse der Studie lesen Sie auf den Seiten des Manager Magazins.