Mit ‘Internet’ getaggte Artikel

Neue Internetadressen stehen zum Verkauf – .krankenhaus statt .de?

Montag, 16. Januar 2012

Schon bald können Internetadressen mit nahezu allen Endungen Realität sein – wenn auch nur zu horrenden Preisen. Die Netzverwaltung „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN) gab letzte Woche den Startschuss für die dreimonatige Bewerbungsfrist. (weiterlesen…)

Im Netz mit Thomas Müller: Das Online-Verhalten eines Durchschnittsdeutschen

Dienstag, 06. Dezember 2011

Das Internet ist längst mitten in der Gesellschaft angekommen – über Dreiviertel der Deutschen sind online. Was genau sie im Netz machen, darüber informieren jährlich statistische Erhebungen wie die ARD/ZDF-Onlinestudie. Die Werbeagentur Jung von Matt hat über 50 solcher Studien zusammengetragen, qualitative Interviews geführt und so das Surfverhalten der Deutschen erforscht. Entstanden ist die „häufigste deutsche Netzwelt“– ein interaktives Format, dass das Nutzungsverhalten von Thomas Müller, einem typischen deutschen Web-User, in Echtzeit wiedergibt.

Die Idee geht von dem Projekt „Deutschlands häufigstes Wohnzimmer“ aus. Dort haben die Werber von Jung von Matt ebenfalls auf Basis statistischer Daten eine Durchschnittsfamilie samt Durchschnittswohnung gebastelt. Die Ergebnisse sind natürlich nicht repräsentativ. Vielmehr stellen sie eine Art „gefühlten“ Durchschnitt dar. Ausgewertet wurden Mittelwerte, Häufigkeitsspitzen und qualitative Daten. Heraus kamen die fiktiven Eheleute Thomas und Claudia Müller mit ihrem Sohn Jan. Im Wohnzimmer der 90-Quadratmeter-Wohnung steht eine eierschalfarbene Couch, ein Deckenfluter, eine Zimmerpflanze und seit 2007 auch ein Computer. Und da Thomas Müller als berufstätiger Mann mittleren Alters den PC statistisch am häufigsten nutzt, hat die Agentur sein Surfverhalten modelliert. (weiterlesen…)

Neue Studie: So lassen sich User im Netz beeinflussen

Montag, 28. November 2011

Unternehmen sind mehr denn je gefordert, sich mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen. Selbst dann, wenn sie sich dort nicht aktiv engagieren wollen – zumindest sollten sie wissen, wo und wie über sie im Netz gesprochen wird. Einen detaillierten Blick auf das Verhalten der Internetnutzer wirft nun die globale TNS Digital Life Studie. Wie sind User im Netz unterwegs? Und was bedeutet das für Unternehmen? (weiterlesen…)

Streit um „Gefällt mir“-Button – ungeklärte Rechtslage und erste Abmahnungen

Montag, 10. Oktober 2011

Im Streit um den Datenschutz bei sogenannten Social-Plugins auf Internetseiten prescht der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, mit Abmahnungen gegen verschiedene Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor. Dabei rügte er sogar die eigene Kieler Staatskanzlei, die die seiner Meinung nach datenschutzwidrigen Plugins ebenfalls anbietet. Ein Social-Plugin ist zum Beispiel der „Gefällt-mir“-Knopf von Facebook, der auf vielen Internetseiten integriert ist. Hierbei werden Nutzerdaten an das US-Unternehmen gesendet, oftmals ohne dass der Nutzer den Button überhaupt betätigt. (weiterlesen…)

Sonderbericht zeigt: Online-User in der Gesundheitsbranche unterschätzt

Montag, 26. September 2011

Mehr als 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit und damit verbundenen Produkten zu informieren; rund ein Fünftel kauft Medikamente sowie Gesundheits- und Wellnessprodukte bereits jetzt schon online. Das sind die aktuellen Ergebnisse des Sonderberichts „Gesundheit“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) in Zusammenarbeit mit der Kongressmesse dmexco und dem Online Vermarkterkreis (OVK) vorlegt.

Im Netz warten attraktive Zielgruppen auf die Gesundheitsbranche – sowohl quantitativ als auch qualitativ: Knapp die Hälfte der Onliner interessiert sich für gesundheitsorientierte Themen. Als Nutzergruppe, die überdurchschnittlich weiblich und zwischen 30 und 49 ist, hat sie hohes Kundenpotenzial. Der typische User zeigt sich außerdem aufgeschlossen gegenüber Werbung, ist kommunikationsaffin und fühlt sich durch gezieltes Online-Marketing direkt angesprochen. Das heißt: Wer seine Kunden also gezielt mit Produktinformationen versorgt und mithilfe von diskreten Hinweisen auf Risiken und Nebenwirkungen zusätzlich berät, kann durch Werbung Vertrauen und Sicherheit schaffen. (weiterlesen…)