Mit ‘Kliniksprechertag’ getaggte Artikel

Studie Profession Kliniksprecher: kma-Interview mit Prof. Dr. Achim Baum

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Erstmals wurde das noch junge Berufsfeld des Kliniksprechers in einer Studie wissenschaftlich untersucht: Im Interview mit dem Gesundheitswirtschaftsmagazin kma erläutert der Seniorpartner von lege artis, Prof. Dr. Achim Baum, nun die Ergebnisse. Er stellt fest: Der Bereich hat sich zwar professionalisiert, doch auch heute arbeiten noch viele Kliniken ohne eine wirkliche Strategie in der Unternehmenskommunikation. Dass es mittlerweile zwischen 3.000 und 4.000 Mitarbeiter gibt, die sich in Krankenhäusern um Kommunikationsthemen kümmern, sei vor allem ein Resultat des steigenden Konkurrenzdrucks. Gleichwohl fehle es oftmals an einer wirklichen Kommunikationsstrategie – es reiche nicht, aus Aktionismus eine Facebook-Seite oder einen Twitter-Kanal zu eröffnen. Vielmehr müsse das Web 2.0 eingebettet werden in eine ganzheitliche Strategie. Auch im Rennen um immer knapper werdende Mitarbeiter sollten Kliniken sich darauf konzentrieren, sich als Marke zu präsentieren und diese zu pflegen. Employer Branding sei daher ein Feld, auf dem in Zukunft noch viel Arbeit auf die Kliniksprecher warte, resümiert Prof. Achim Baum.

Die Berufsfeldstudie „Profession Kliniksprecher“, an der sich bundesweit 228 Kliniksprecher beteiligt hatten, war auf dem 5. Kliniksprechertag am 14. September dieses Jahres in Münster vorgestellt worden.

Bitte vormerken: Der 6. Kliniksprechertag findet am 19. September 2012 statt!

Mittwoch, 05. Oktober 2011

Themenschwerpunkte sind voraussichtlich Employer Branding, Zuweiserkommunikation und interne Kommunikation.

5. Kliniksprechertag: “Ohne Vertrauen läuft es nicht im Krankenhaus”

Donnerstag, 15. September 2011

Pod„Vertrauen ist das Kerngeschäft im Krankenhaus – und das entsteht nur durch gelungene Kommunikation. Dafür brauchen wir Kliniksprecher, die ihren Job gut machen“, betont Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor der Universitätsklinik Münster. Der Referatsleiter Politik und Presse der Krankenhausgesellschaft NRW, Lothar Kratz, weiß um diese wichtige Aufgabe, sieht aber auch die Schwierigkeiten, mit denen die Kommunikateure eines Krankenhauses konfrontiert sind: „Kaum Budget, kein Personal und zu wenig Unterstützung durch Führungspersonen.“ Christoph Hoppenheit bezeichnet Kommunikation als einen „wahnsinnigen Hebel“ für alle Bereiche im Krankenhaus und fordert daher unumwunden: „Kliniksprecher brauchen drei Dinge: Unbegrenzten Zugang zu Informationen, Vertrauen der Geschäftsführung, Geld.“

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Kliniksprecherstudie: Vermessung eines Berufsstandes

Donnerstag, 19. Mai 2011

Kerstin M. Meißner

Liebe Kliniksprecher, vielleicht haben auch Sie in den vergangenen Tagen eine E-Mail von mir erhalten. Mein Name ist Kerstin M. Meißner und ich führe zurzeit eine Berufsfeldstudie zum Thema „Profession des Kliniksprechers“ durch. Sie ist Bestandteil meiner Bachelorarbeit, die ich an der Hochschule Osnabrück im Fach Kommunikationsmanagement schreibe. In der Arbeit möchte ich den Berufsstand des Kliniksprechers näher unter die Lupe nehmen und untersuchen, inwieweit sich Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern bis dato professionalisiert haben.

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Jetzt anmelden: 5. Kliniksprechertag

Mittwoch, 27. April 2011

Der Kliniksprechertag geht am 14. September 2011 in die fünfte Runde. Unter dem Titel „Kliniksprecher als Beruf – Professionalität auf dem Prüfstand“ rückt der Kongress in Münster unter anderem die Kompetenzen, Aufgabenfelder und strukturellen Rahmenbedingungen von Kliniksprechern ins Blickfeld. Wie positionieren sich Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern und Klinikgruppen? Agieren sie – betraut mit vielen Aufgaben, aber wenig beruflicher Autonomie – wie das sprichwörtliche „Mädchen für alles“? Oder verkörpern sie eher den souveränen Kommunikationsmanager, der auf Augenhöhe mit der Klinikleitung verhandelt?

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