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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Sonderbericht zeigt: Online-User in der Gesundheitsbranche unterschätzt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit und damit verbundenen Produkten zu informieren; rund ein Fünftel kauft Medikamente sowie Gesundheits- und Wellnessprodukte bereits jetzt schon online. Das sind die aktuellen Ergebnisse des Sonderberichts „Gesundheit“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) in Zusammenarbeit mit der Kongressmesse dmexco und dem Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 20 Millionen Deutsche nutzen das Internet, um sich zum Thema Gesundheit und damit verbundenen Produkten zu informieren; rund ein Fünftel kauft Medikamente sowie Gesundheits- und Wellnessprodukte bereits jetzt schon online. Das sind die aktuellen Ergebnisse des Sonderberichts „Gesundheit“, den die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) in Zusammenarbeit mit der Kongressmesse dmexco und dem Online Vermarkterkreis (OVK) vorlegt.</p>
<p>Im Netz warten attraktive Zielgruppen auf die Gesundheitsbranche &#8211; sowohl quantitativ als auch qualitativ: Knapp die Hälfte der Onliner interessiert sich für gesundheitsorientierte Themen. Als Nutzergruppe, die überdurchschnittlich weiblich und zwischen 30 und 49 ist, hat sie hohes Kundenpotenzial. Der typische User zeigt sich außerdem aufgeschlossen gegenüber Werbung, ist kommunikationsaffin und fühlt sich durch gezieltes Online-Marketing direkt angesprochen. Das heißt: Wer seine Kunden also gezielt mit Produktinformationen versorgt und mithilfe von diskreten Hinweisen auf Risiken und Nebenwirkungen zusätzlich berät, kann durch Werbung Vertrauen und Sicherheit schaffen.<span id="more-2257"></span></p>
<p>Dieses Potenzial wird von der Gesundheitsbranche allerdings noch nicht ausgeschöpft und bleibt in großen Teilen ungenutzt. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten und vieler gesundheitsorientierter Nutzern im Internet werben die meisten Unternehmen größtenteils in Offline-Medien. Der Anteil der Online-Werbung liegt nur im einstelligen Bereich.</p>
<p>Ob die Gesundheitsbranche die Vorteile und Chancen des Internets erkennt und ihren Kunden ins Netz folgt, bleibt abzuwarten. Der komplette Sonderbericht, der ebenfalls Gesundheitskampagnen im Netz untersucht, steht in Kürze auf <a href="http://www.agof.de/" target="_blank">www.agof.de</a> und <a href="http://www.demexco.de/" target="_blank">www.demexco.de</a> als Download zur Verfügung.</p>
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		<title>5. Kliniksprechertag: &#8220;Ohne Vertrauen läuft es nicht im Krankenhaus&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniksprechertag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[„Vertrauen ist das Kerngeschäft im Krankenhaus – und das entsteht nur durch gelungene Kommunikation. Dafür brauchen wir Kliniksprecher, die ihren Job gut machen“, betont Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor der Universitätsklinik Münster. Der Referatsleiter Politik und Presse der Krankenhausgesellschaft NRW, Lothar Kratz, weiß um diese wichtige Aufgabe, sieht aber auch die Schwierigkeiten, mit denen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/Kliniksprechertag_Podium_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2143];player=img;" title="Kliniksprechertag_Podium_web"><img class="alignleft size-full wp-image-2147" title="Kliniksprechertag_Podium_web" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2011/09/Kliniksprechertag_Podium_web.jpg" alt="Pod" width="227" height="151" /></a>„Vertrauen ist das Kerngeschäft im Krankenhaus – und das entsteht nur durch gelungene Kommunikation. Dafür brauchen wir Kliniksprecher, die ihren Job gut machen“, betont Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor der Universitätsklinik Münster. Der Referatsleiter Politik und Presse der Krankenhausgesellschaft NRW, Lothar Kratz, weiß um diese wichtige Aufgabe, sieht aber auch die Schwierigkeiten, mit denen die Kommunikateure eines Krankenhauses konfrontiert sind: „Kaum Budget, kein Personal und zu wenig Unterstützung durch Führungspersonen.“ Christoph Hoppenheit bezeichnet Kommunikation als einen „wahnsinnigen Hebel“ für alle Bereiche im Krankenhaus und fordert daher unumwunden: „Kliniksprecher brauchen drei Dinge: Unbegrenzten Zugang zu Informationen, Vertrauen der Geschäftsführung, Geld.“</p>
<p><span id="more-2143"></span></p>
<p>Anlass der Podiumsdiskussion war die Berufsfeldstudie „Profession Kliniksprecher“, die Prof. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück und Seniorpartner bei der Agentur lege artis, auf dem 5. Kliniksprechertag in Münster vorstellte. An der Studie hatten sich bundesweit 228 Kliniksprecher beteiligt. Sie wurden unter anderem zu ihrer Ausbildung, ihren Ressourcen sowie zur Akzeptanz innerhalb des Unternehmens befragt. So ist der typische Klinksprecher etwa ein Einzelkämpfer, arbeitet in einem konfessionellen Haus und hat kein eigenes Budget. Das noch junge Berufsbild des Kliniksprechers sei in der Befragung deutlich erkennbar geworden, resümierte Prof. Dr. Achim Baum und fügte hinzu: „Die Profession steckt zwar sprichwörtlich in den Kinderschuhen. Das Laufen lernt sie aber ziemlich schnell.“</p>
<p>Der 5. Kliniksprechertag zum Thema „Kliniksprecher als Beruf – Professionalität auf dem Prüfstand“ richtete sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus und fand im Münsterschen Zwei-Löwen-Klub statt. Die Diskussionen und Vorträge wurden ergänzt durch gute Praxisbeispiele für Kommunikationsarbeit, die die Agentur lege artis gemeinsam mit Gast-Referenten aus verschiedenen Krankenhäusern präsentierte. Themen waren hier etwa das Mitmach-Internet Web 2.0. An dem Fachkongress nahmen rund 50 Kliniksprecher aus dem gesamten Bundesgebiet teil.</p>
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		<title>Jetzt online: Die Referenten des Kliniksprechertags 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniksprechertag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. September findet in Münster der 4.Kliniksprechertag statt. Der Kongress richtet sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus und greift aktuelle Herausforderungen der Branche in Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden auf. Das Thema in diesem Jahr lautet: &#8220;Zielgruppen erkennen, Zielgruppen ansprechen&#8221;. Für nähere Informationen können Sie die Menüpunkte Programm, Referenten, Anmeldung, Impressionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. September findet in Münster der 4.Kliniksprechertag statt. Der Kongress richtet sich an Pressesprecher und Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus und greift aktuelle Herausforderungen der Branche in Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden auf. Das Thema in diesem Jahr lautet: &#8220;Zielgruppen erkennen, Zielgruppen ansprechen&#8221;.</p>
<p>Für nähere Informationen können Sie die Menüpunkte <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/programm/" target="_self">Programm</a>, <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/referenten/" target="_self">Referenten</a>, <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/anmelden/" target="_self">Anmeldung</a>, <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/impressionen/" target="_self">Impressionen</a> und <a href="http://www.kliniksprecher.de/kliniksprechertag/tagungsort/" target="_self">Tagungsort</a> direkt von hier oder über den Reiter <em>Kliniksprechertag</em> aufrufen.<br />
Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<title>Medizinische Websites unter der Lupe</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/medizinische-websites-unter-der-lupe/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Aktionsforum Gesundheitssystem e.V. (afgis) kooperiert bei der Zertifizierung von medizinischen Internetangeboten künftig mit dem Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH (ZQ). Geschulte und akkreditierte ZQ-Prüfexperten bewerten dann Websites von Anbietern, die sich zertifizieren lassen wollen. Erste erfolgreiche Beispiele sind etwa die Seiten leber-info.de von Merz Pharmaceuticals und iatrum.de von Dr. med. Rene Schumann, Facharzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="afgis" href="http://www.afgis.de" target="_blank">Aktionsforum Gesundheitssystem e.V.</a> (afgis) kooperiert bei der Zertifizierung von medizinischen Internetangeboten künftig mit dem <a title="zq" href="http://www.zq-aekn.de" target="_blank">Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen GmbH</a> (ZQ). Geschulte und akkreditierte ZQ-Prüfexperten bewerten dann Websites von Anbietern, die sich zertifizieren lassen wollen. Erste erfolgreiche Beispiele sind etwa die Seiten <a href="http://www.leber-info.de" target="_blank">leber-info.de</a> von Merz Pharmaceuticals und <a href="http://www.iatrum.de" target="_blank">iatrum.de</a> von Dr. med. Rene Schumann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. kliniksprecher.de sprach mit Raimund Dehmlow, dem ersten afgis-Vorsitzenden, über das Zertifizierungsverfahren.</p>
<p><span id="more-396"></span></p>
<p><strong>kliniksprecher.de: Warum ist ein Qualitätssiegel für medizinische Internetangebote so wichtig?</strong></p>
<p>Rainer Dehmlow: Immer mehr Patienten suchen medizinische Informationen im Netz. Damit sie wissen, wie seriös und glaubwürdig diese sind, brauchen wir Standards und Zertifikate.</p>
<p><strong>Wie entstand die Kooperation mit dem ZQ?</strong></p>
<p>Bislang bewerteten Mitarbeiter des afgis die Seiten auf ehrenamtlicher Basis. Das war auf Dauer aber nicht mehr zu leisten, gerade weil das Thema immer relevanter wird. Nun nimmt uns das ZQ die administrative Arbeit ab: Es schult und entlohnt die externen Prüfer. Anbieter, die ihre Seiten zertifizieren lassen möchten, zahlen dafür zwischen 350 und 600 Euro, je nachdem ob sie eine Website oder ein Portal betreiben, natürliche oder juristische Personen sind. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens ist, dass die Prüfer unabhängig vom afgis sind und so eine größere Objektivität bei der Bewertung gegeben ist.</p>
<p><strong>Können Sie den Ablauf des Verfahrens schildern?</strong></p>
<p>Anbieter, die sich zertifizieren lassen möchten, melden sich auf der afgis-Website an und erhalten Zugriff auf das Prüfmodul. Sie können es nun bearbeiten und ihre Website gegebenenfalls umgestalten. Wenn der Anbieter sicher ist, dass er die Transparenzkriterien erfüllt, reicht er einen Prüfantrag ein. Jetzt folgt der kostenpflichtige Teil: Die Prüfer checken gegen, ob die gemachten Angaben richtig sind. Falls ja, dürfen die Anbieter das afgis-Logo für ein Jahr verwenden. Entspricht noch nicht alles unseren Qualitätsstandards, muss nachgearbeitet werden. Wenn Internetbenutzer auf Seiten kommen, die das afgis-Logo führen, gelangen sie durch einen Mausklick auf das Logo zur afgis-Logodatenbank und erhalten dort umfangreiche Hintergrundinformationen über das Angebot und den Anbieter.</p>
<p><strong>Auf welche Aspekte achten die Prüfer genau?</strong></p>
<p>Wir haben rein formale Kriterien. Der Wahrheitsgehalt von medizinischen Informationen kann nicht überprüft werden, das wäre zu aufwändig. Entscheidend sind verschiedene Angaben: Wer ist der Anbieter der Informationen? Wie finanziert er sich? Wer erstellt redaktionelle Inhalte? Welche fachliche Qualifikation haben die Autoren? Handelt es sich um einen Dr. med. oder einen Dr. jur.? Ein Mediziner kann natürlich ganz anders über medizinische Zusammenhänge informieren als ein Jurist. Wichtig ist auch, dass zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten klar unterschieden wird. In unserer <a title="Checkliste afgis" href="http://www.afgis.de/qualitaetslogoverfahren/afgis-checkliste-medizinische-website" target="_blank">Checkliste</a> sind alle Kriterien noch einmal ausführlich beschrieben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kommt das Verfahren auch für Krankenhäuser in Frage?</strong></p>
<p>Ja, auf jeden Fall. Die Teilnahme am afgis-Prüfverfahren mündet in einer höheren Qualität medizinischer Internetangebote. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um einen Anbieter der privaten Wirtschaft oder eine öffentliche Einrichtung handelt. Der Internetnutzer wird gehobene Qualität immer zu würdigen wissen.</p>
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