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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Patient</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Drei Fragen an &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Röllin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Christoph Kranich, Leiter der Fachabteilung Gesundheit und Patientenschutz der Verbraucherzentrale Hamburg Im Vorfeld des Kliniksprechertages stellen wir Ihnen die Referenten näher vor. Dazu werden wir in den nächsten Wochen regelmäßig Kurzinterviews mit allen Experten veröffentlichen. Diese Woche berichtet Christoph Kranich im Interview mit kliniksprecher.de, worauf Krankenhäuser beim Beschwerdemanagement achten sollten. kliniksprecher.de: Was sind die [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/08/Christoph_Kranich_web1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-590];player=img;" title="Christoph_Kranich_web"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-606" title="Christoph_Kranich_web" src="http://www.kliniksprecher.de/wp-content/uploads/2010/08/Christoph_Kranich_web1-116x175.jpg" alt="Christoph Kranich" width="116" height="175" /></a>&#8230; Christoph Kranich, Leiter der Fachabteilung Gesundheit und Patientenschutz der <a title="Verbraucherzentrale Hamburg" href="http://www.vzhh.de" target="_blank">Verbraucherzentrale Hamburg</a></strong></p>
<p>Im Vorfeld des Kliniksprechertages stellen wir Ihnen die Referenten näher vor. Dazu werden wir in den nächsten Wochen regelmäßig Kurzinterviews mit allen Experten veröffentlichen. Diese Woche berichtet Christoph Kranich im Interview mit kliniksprecher.de, worauf Krankenhäuser beim Beschwerdemanagement achten sollten.</p>
<p><strong>kliniksprecher.de: Was sind die häufigsten Fragen, mit denen Krankenhauspatienten sich an Sie wenden?</strong></p>
<p><strong>Christoph Kranich:</strong> Patienten treten mit unterschiedlichen Anliegen an uns heran. Häufig suchen sie bereits vor einer Behandlung Rat, zum Beispiel bei der Wahl des bestmöglichen Krankenhauses. Durch die immense Flut an Informationen im Internet sind nämlich viele Patienten verunsichert und brauchen Orientierung. Während ihres Krankenhausaufenthaltes stehen wir ihnen ebenfalls zur Seite. Oftmals kennen sie ihre Rechte nicht oder sind unsicher, wie sie dem behandelnden Arzt ihre Anliegen mitteilen können. Auch nach der Behandlung bleibt die Verbraucherzentrale eine unabhängige Anlaufstelle bei Beschwerden jeder Art, beispielsweise beim Verdacht auf Behandlungsfehler.</p>
<p><span id="more-590"></span></p>
<p><strong>Sie haben eine Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert. Inwiefern hilft Ihnen das bei Ihrer heutigen Tätigkeit?</strong></p>
<p>Aufgrund der Ausbildung bin ich mit dem Krankenhausalltag vertraut. Ich weiß also, wie der Hase läuft. Abgesehen von medizinischen Kenntnissen kenne ich also auch die Perspektive der Kliniken. Zudem habe ich Pädagogik und Gesundheitsmanagement studiert, das brauche ich ebenfalls für meinen Beruf.</p>
<p><strong>Sie leiten Seminare zu den Themen Patientenorientierung, Patientenrechte, Patientenbeteiligung und Beschwerdemanagement. Ihr Rat an Krankenhäuser: Wie sollten sie am besten auf eine Beschwerde reagieren?</strong></p>
<p>Krankenhäuser müssen jede Beschwerde ernst nehmen. Den Kliniken sollte klar sein, dass der Patient nicht Objekt, sondern Partner ist. Ihn als bloßen Fall abzustempeln, wäre fatal. Es klingt paradox, aber durch die souveräne Behandlung einer Beschwerde schaffen Krankenhäuser Vertrauen. Sie stärken so die Bindung zum Patienten mit dem Resultat, dass er ein zufriedenerer und treuerer „Kunde“ sein wird als vorher. Außerdem wäre auch die Einführung eines mehrstufigen Beschwerdesystems sinnvoll: Das Krankenhaus sollte erste Anlaufstelle bei einer Patientenbeschwerde sein und dafür einen unabhängigen Mitarbeiter als Beschwerdebeauftragten einsetzen. Falls der Patient diesem nicht vertraut, sollte er sich an eine externe Stelle wenden können, zum Beispiel an die Verbraucherzentrale. Kann sie auch nicht helfen, den Konflikt zu lösen, wäre beispielsweise ein Ombudsmann auf Landesebene eine letzte Anlaufmöglichkeit. Solche mehrstufigen Beschwerdesysteme gibt es schon in einigen Ländern Europas.</p>
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		<title>Unbeliebt und unzureichend: der Beipackzettel</title>
		<link>http://www.kliniksprecher.de/patienten-wuenschen-sich-mehr-informationen-ueber-verordnete-medikamente/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Packungsbeilage reicht den meisten Patienten nicht, um sich über ein verschriebenes Medikament zu informieren. Viele Patienten wünschen sich eine zusätzliche Broschüre, die ihnen erklärt, warum sie das Medikament überhaupt einnehmen sollen, wie das Arzneimittel wirkt und mit welchen Folgen die Betroffenen rechnen müssen, wenn sie es nicht einnehmen. Daneben legen sie Wert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Packungsbeilage reicht den meisten Patienten nicht, um sich über ein verschriebenes Medikament zu informieren. Viele Patienten wünschen sich eine zusätzliche Broschüre, die ihnen erklärt, warum sie das Medikament überhaupt einnehmen sollen, wie das Arzneimittel wirkt und mit welchen Folgen die Betroffenen rechnen müssen, wenn sie es nicht einnehmen. Daneben legen sie Wert auf eine ansprechende Gestaltung, leichte Verständlichkeit und nicht-medikamentöse Tipps, die die Therapie unterstützen. Das zeigen die Zwischenergebnisse der <a href="http://www.forschung-patientenorientierung.de" target="_blank">Studie</a> „Patientenpräferenzen bei Informationen über Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln“, die zurzeit am Lehrstuhl für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der Universität Witten/Herdecke durchgeführt wird.<span id="more-43"></span></p>
<p>Ziel der Studie ist es, die Medikamenteninformationen den Bedürfnissen der Patienten anzupassen und gerade bei chronisch Kranken die Therapietreue zu erhöhen. Auf Grundlage der Zwischenergebnisse entwickelt das Forschungsteam nun Musterbroschüren zu den Themen Diabetes, Bluthochdruck und erhöhter Cholesterinspiegel, die anschließend von Patienten in allgemeinmedizinischen Arztpraxen bewertet werden. Zudem wird getestet, ob die Patienten ihr Wissen über das Arzneimittel steigern konnten.</p>
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