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	<title>Kliniksprecher.de &#187; Patientenkommunikation</title>
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	<description>Das Portal für Krankenhauskommunikation</description>
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		<title>Verbesserungswürdig: Arztportale im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie finden Patienten den richtigen Arzt? Welche Mediziner sind gut? Eine Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ergab, dass immerhin 14 Prozent der Befragten das Netz als Informationsquelle für die Arztsuche nutzen. Jedoch sind diese in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig. „Medizinportale taugen wenig“ überschreibt ZEITonline einen Artikel, der entsprechende Studienergebnisse des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie finden Patienten den richtigen Arzt? Welche Mediziner sind gut? Eine Umfrage der <a href="http://www.kbv.de/versichertenbefragung2010.html" target="_blank">Kassenärztlichen Bundesvereinigung</a> (KBV) ergab, dass immerhin 14 Prozent der Befragten das Netz als Informationsquelle für die Arztsuche nutzen. Jedoch sind diese in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig. „Medizinportale taugen wenig“ überschreibt <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-07/arztbewertungsportale-test" target="_blank">ZEITonline</a> einen Artikel, der entsprechende Studienergebnisse des <a href="http://www.aezq.de/aezq/arztbewertungsportale/bewertete-portale/gutachten-2010" target="_blank">Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin</a> (ÄZQ), der <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/test/Arztbewertungen-Das-bringen-die-Portale-4206857-4211416/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> und des Internetportals <a href="http://www.getestet.de/arztbewertungs-portale-vergleich/" target="_blank">getestet.de</a> zusammenfasst.</p>
<p>Hauptproblem ist vor allem die geringe Anzahl von Bewertungen. Oft liegen für die eingetragenen Ärztinnen und Ärzte gar keine Bewertungen vor und auch nur sehr wenige Bewertungen können zu irreführenden Ergebnissen führen. Prof. Dr. Oliver Schöffski,  Leiter des Lehrstuhls für Gesundheitsmanagement an der Universität Erlangen, beschäftigt sich mit dem Thema und zeigt in <a href="https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/gesu/doi/10.1055/s-0028-1103288" target="_blank">zwei wissenschaftlichen Studien</a>, dass viele das Angebot im Internet gerne nutzen, doch „selbst bewerten tun nur wenige“.<span id="more-1954"></span></p>
<p>Darüber hinaus ist die Trennung zwischen Werbung und Inhalt in vielen Fällen nicht klar. Gegen Geld können Ärzte Premiumeinträge erwerben. Die sind dann farblich hervorgehoben oder stehen an erster Stelle der Trefferliste und erhalten somit wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Ungenaue Bewertungsfragen und zu kurze Bewertungsbögen ohne umfangreiche Antwortoptionen sind weitere Mängel der Medizinportale.</p>
<p>Das Interesse an medizinischen Informationsangaben im Internet ist groß, doch das Angebot noch ausbaufähig. Die <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/test/Arztbewertungen-Das-bringen-die-Portale-4206857-4211417/" target="_blank">kurze Checkliste</a> der Stiftung Warentest gibt deshalb hilfreiche Tipps und weist darauf hin, worauf man als Nutzer von Medizinportalen wirklich achten sollte. Besser mehrere Portale miteinander vergleichen und auf möglichst viele Bewertungen ein Auge haben.</p>
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		<title>Wettbewerb ausgeschrieben: &#8220;Beste medizinische Website 2011&#8243;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der ersten Informationsquellen für einen Patienten, dem ein Arztbesuch bevorsteht, ist heutzutage die Website der jeweiligen Praxis oder Klinik. Das wissen auch die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN), die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal den Wettbewerb „Beste medizinische Website“ ausloben. Eine gute Website von Ärzten bietet verlässliche medizinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der ersten Informationsquellen für einen Patienten, dem ein Arztbesuch bevorsteht, ist heutzutage die Website der jeweiligen Praxis oder Klinik. Das wissen auch die <a href="http://www.aekn.de">Ärztekammer Niedersachsen</a> (ÄKN) und die <a href="http://www.kvn.de" target="_blank">Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen</a> (KVN), die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal den Wettbewerb „Beste medizinische Website“ ausloben.</p>
<p>Eine gute Website von Ärzten bietet verlässliche medizinische Informationen, ist stets aktuell und enthält Möglichkeiten der Interaktion. „Wer diese Vorgaben erfüllt, hat gute Chancen, bei unserem Wettbewerb ausgezeichnet zu werden“, so Dr. Jörg Berling, stellvertretender Vorsitzender der KVN.<span id="more-1948"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bis zum 18. September können sich niedersächsische Ärzte in Klinik und Praxis über die Internetseite der Ärztekammer bewerben und sich neben der Auszeichnung „Beste medizinische Website“ einen der drei Hauptpreise im Wert von 1.500, 1.000 und 500 Euro sichern. Ein Sonderpreis „Patient Plus“ wird in diesem Jahr für die Homepage vergeben, „die in Zielgruppenansprache, Funktionalität und Laienverständlichkeit ein Höchstmaß an Patientenorientierung aufweist“, wie es in der Wettbewerbsausschreibung heißt.</p>
<p>Die Präsidentin der ÄKN, Dr. Martina Wenker, richtet in ihrer Ankündigung auch indirekt einen Appell an alle Kliniksprecher in Niedersachsen: „Ich würde mir wünschen, dass sich in diesem Jahr mehr Kliniken mit ihren Websites am Wettbewerb beteiligen“.</p>
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		<title>Deutschland sucht &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; nicht nur den x-ten Superstar, das schönste Topmodel oder das Supertalent – nein, Deutschland sucht auch den Super-Arzt. Behauptet zumindest SZ-Redakteur Werner Bartens in der Kolumne „Medizin und Wahnsinn“ und nimmt damit Bezug auf die gängigen Ärztelisten. Dazu beschreibt Bartens das Zusammentreffen einer Männer-Sporttruppe, die die Wahl ihres Lieblingsspezialisten in Weiß begründet. Diese Argumentationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; nicht nur den x-ten Superstar, das schönste Topmodel oder das Supertalent – nein, Deutschland sucht auch den Super-Arzt. Behauptet zumindest SZ-Redakteur Werner Bartens in der Kolumne <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/medizin-und-wahnsinn-deutschland-such-den-super-arzt-1.987904" target="_blank">„Medizin und Wahnsinn“ </a>und nimmt damit Bezug auf die gängigen Ärztelisten. Dazu beschreibt Bartens das Zusammentreffen einer Männer-Sporttruppe, die die Wahl ihres Lieblingsspezialisten in Weiß begründet. Diese Argumentationen sind durchaus nicht immer nachvollziehbar – so wird ein geschmackvoller Teppich als ausschlaggebender Faktor für den Besuch eines Arztes genannt oder die Tatsache, dass der favorisierte Mediziner zusätzlich ein mongolisches Olympiateam betreut. <span id="more-629"></span></p>
<p>Die Beweggründe, sich für den einen oder anderen Arzt zu begeistern, seien mal dahingestellt, denn offensichtlich sind sie individuell und meist nicht repräsentativ. Interessant wird es jedoch an der Stelle, an der Patienten ihre Meinung zu bestimmten Ärzten, Praxen oder Kliniken im Internet kundtun. So wie bei dem Internetauftritt spickmich.de, auf dem Schüler den Spieß umdrehen und ihren Lehrern Noten verpassen, gibt es Portale, auf denen Patienten über Daumen rauf oder runter für medizinisches Personal, ihre Leistungen oder die Klinik insgesamt entscheiden.</p>
<p>Ob man sie gutheißt oder nicht – diese Websites zu ignorieren, kann negative Folgen nach sich ziehen, denn: Immer mehr Patienten recherchieren im Internet und orientieren sich dabei auch am Urteil anderer. Regelmäßig einen Blick auf die Portale zu werfen und bei andauernden schlechten Bewertungen der Ursache auf den Grund zu gehen, sollte heute daher ein selbstverständlicher Bestandteil der kommunikativen Arbeit an Krankenhäusern sein – ebenso wie die regelmäßige Pflege und Aktualisierung des eigenen Internetauftritts.</p>
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		<title>Ältere Frauen im digitalen Abseits</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Röllin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Studie (N)Onliner Atlas 2010 dokumentiert die Initiative D21 die Nutzung des World Wide Web in Deutschland. In diesem Jahr hat sich die Zahl der Internetnutzer landesweit deutlich vergrößert. 72 Prozent bzw. 48,3 Millionen Menschen ab 14 Jahren sind bereits online. Das sind rund drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, Tendenz steigend. Diese eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Studie <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas/nonliner-atlas-2010" target="_blank">(N)Onliner Atlas 2010</a> dokumentiert die Initiative D21 die Nutzung des World Wide Web in Deutschland. In diesem Jahr hat sich die Zahl der Internetnutzer landesweit deutlich vergrößert. 72 Prozent bzw. 48,3 Millionen Menschen ab 14 Jahren sind bereits online. Das sind rund drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, Tendenz steigend.</p>
<p>Diese eigentlich positive Entwicklung hat aber eine Kehrseite: Längst nicht alle Deutschen sind Teil der digitalen Gesellschaft. Gut jeder Vierte nutzt das Internet gar nicht – eine digitale Kluft entsteht. Jugendliche sind häufiger im Netz als Senioren, Menschen mit Hochschulreife nutzen das Web öfter als solche mit Hauptschulabschluss. Zudem gibt es Unterschiede zwischen den neuen und alten Bundesländern, denn Ostdeutsche surfen weniger als Westdeutsche. Das heißt: Die Internetnutzung ist noch lange nicht selbstverständlich.<span id="more-547"></span></p>
<p>Ein Blick lohnt sich auch auf die geschlechtsspezifische Nutzung: Weniger als zwei Drittel der deutschen Frauen sind online. Dagegen sind rund 15 Prozent mehr Männer im Netz unterwegs. Mit zunehmendem Alter verstärkt sich dieser Unterschied sogar noch: Viele Frauen über 50 Jahren verlieren den Anschluss an die digitalisierte Welt. Sie sind die größte Gruppe, die das Internet nicht nutzt.</p>
<p>Für Gesundheitsdienstleister stellen sie jedoch eine wichtige Zielgruppe dar. Da sie über das Internet nur schwer erreichbar sind, müssen Krankenhäuser, Praxen und Apotheken auf anderen Wegen mit ihnen kommunizieren. Printprodukte wie Patientenbroschüren oder Kundenmagazine haben also längst nicht ausgedient. Im Gegenteil: Bei der Erschließung älterer Zielgruppen sind sie geeignete Medien. Anderseits dürfen digitale Kommunikationswege nicht vernachlässigt werden. Denn ein Leben ohne Internet ist bei der jüngeren Generation unvorstellbar. Eine schwierige Aufgabe, die es für die deutsche Gesundheitsbranche zu bewältigen gilt.</p>
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		<title>Ins Netz gegangen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Müller wartet. Und das schon seit geraumer Zeit. Dabei hatte er sich doch in die Notaufnahme des Städtischen Krankenhauses begeben, weil er sich in ebenso einer Notlage befindet: Vor vier Stunden ist er beim Tennisspielen umgeknickt. Mittlerweile sieht sein Fuß so aus, als würde er nie wieder in einen Schuh passen. Außerdem hat Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Müller wartet. Und das schon seit geraumer Zeit. Dabei hatte er sich doch in die Notaufnahme des Städtischen Krankenhauses begeben, weil er sich in ebenso einer Notlage befindet: Vor vier Stunden ist er beim Tennisspielen umgeknickt. Mittlerweile sieht sein Fuß so aus, als würde er nie wieder in einen Schuh passen. Außerdem hat Peter Müller furchtbare Schmerzen. Auf sein mehrmaliges Nachfragen in der Aufnahme erntet er nur ein genervtes Augenrollen. Jetzt ist auch er genervt. Er zückt sein Handy und surft ein wenig im Internet, um sich abzulenken. Auf Facebook liest er, dass seine Freunde bei strahlendem Sonnenschein munter im Park grillen. Sein Fuß schwillt dagegen weiter an. Aus lauter Frust über die unsinnige Warterei lässt Peter Müller auf Facebook eine Schimpftirade über das Krankenhaus los, auf dessen unbequemen Stühlen er gerade sitzt. Und weil er gerade schon dabei ist, schickt er zusätzlich eine meckernde Nachricht über Twitter, wo gerade eine eifrige Diskussion über das deutsche Gesundheitssystem im Gange ist.</p>
<p>„Interessant“, denkt sich ein Redakteur der lokalen Tageszeitung aus Peter Müllers Stadt, der dessen übellaunigen Beitrag zufällig liest. Wirbt nicht gerade das genannte Krankenhaus mit reibungslosen Abläufen und der Freundlichkeit seiner Mitarbeiter? Auf Facebook erhält Peter Müller gerade die ersten Antworten von anderen Usern, die damit beginnen, weitere Schauergeschichten zu diesem Krankenhaus zu posten. Jeder kennt einen, der einen kennt, dem ebenfalls etwas Ähnliches passiert ist. Endlich wird Peter Müller aufgerufen. Sein Handy wandert in die Hosentasche, seine eben abgesetzten Mitteilungen hat er fast schon wieder vergessen. Im Internet sind sie aber noch längst nicht Geschichte.<span id="more-375"></span></p>
<p>Ein denkbares Szenario von vielen, wie Kliniken ungewollt den Weg in die sozialen Netze, ins Web 2.0 finden. Und dort mitunter von Journalisten aufgespürt werden. Denn die Umfrage <a href="http://http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/medien/8752-social-media-in-redaktionen-als-arbeitstool-etabliert-journalisten-skeptisch-gegenueber-paid-content.html"><a href="http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/medien/8752-social-media-in-redaktionen-als-arbeitstool-etabliert-journalisten-skeptisch-gegenueber-paid-content.html">„Medien-Trendmonitor 2010 – Journalismus in einem neuen Informationszeitalter“</a> </a>von news aktuell und Faktenkontor zeigt, dass die sozialen Medien mittlerweile durchaus zum Alltag der Redakteure dazu gehören: Mehr als jeder zweite gab an, bei der redaktionellen Arbeit auf Social Media zu setzen. Zudem bescheinigen 47 Prozent Angeboten wie Facebook, Twitter, Xing oder Youtube eine hohe Relevanz. Ein Grund mehr für Krankenhäuser und ihre Presseverantwortlichen, diese Kanäle im Auge zu behalten.</p>
<p>Nie war es so einfach, gute oder schlechte Nachrichten nachhaltig im Netz zu verbreiten. Es war aber auch noch nie so einfach, mit seinen Zielgruppen zu kommunizieren. Und genau darin liegt der Gewinn, den Krankenhäusern aus einer Hinwendung zu internetbasierten Kommunikationstechniken gewinnen können. Sicherlich muss nicht jeder auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen und überstürzt Profile auf den einschlägigen Seiten anlegen, die schließlich sinnvoll gepflegt werden wollen.</p>
<p>Es gilt, ehemalige und künftige Patienten, Bewerber, Journalisten und andere Interessierte mit Informationen oder Anregungen zu versorgen und ihnen vor allem gezielte Redeangebote zu machen. So können die Verantwortlichen Kritik und Wünschen im Rahmen einer offenen Kommunikationskultur auch besser – und vor allem transparenter – begegnen.</p>
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