Save the date - 14. März 2018 - 12. Kliniksprechertag

Mit ‘Reputation’ getaggte Artikel

Die Marke Krankenhaus: theoretisch wichtig, praktisch vernachlässigt

Samstag, 16. Februar 2013

Die eigene Klinik – eine unverwechselbare Marke? Fehlanzeige! Wie schlecht die Mitarbeiter einiger deutscher Kliniken die strategische Markenführung in ihrem Haus beurteilen, zeigt eine Studie der Hamburger Strategie- und Markenberatung Cyriax. Kommunikatoren aus 32 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe und Trägerschaft beteiligten sich an der Online-Umfrage. (mehr …)

Auf der Suche nach Dr. Right – Online-Bewertungsportale für Mediziner

Donnerstag, 03. Mai 2012

Bald ist wieder Urlaubszeit und so mancher informiert sich auf diversen Internetplattformen, bevor er seinen Urlaub bucht. Wie wurde dieses Hotel oder jene Fluglinie von anderen Urlaubern bewertet? Es gilt: Bloß nicht die Katze im Sack kaufen. Auf solche Bewertungsportale greifen wir nicht nur zurück, wenn es um unseren Urlaub geht − mittlerweile beeinflussen sie viele alltägliche Entscheidungen. Wer heute einen bestimmten Facharzt oder einen neuen Hausarzt sucht, fragt entweder Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen oder surft im Internet – und stößt dabei möglicherweise auf das kostenlose Online-Ärzte-Portal yourFirstmedicus.de. (mehr …)

Studie: Frauen in der PR-Branche benachteiligt

Freitag, 09. September 2011

Obwohl immer mehr Frauen in der PR arbeiten – der Frauenanteil liegt bei 53 Prozent – heißt das noch lange nicht, dass sie in der Kommunikationswirtschaft besser dastehen als in anderen Branchen. Dabei steigt ihr Anteil sogar immer weiter: Eine wachsende Quote von rund 80 Prozent Berufsanfängerinnen lässt den Pressesprecher immer seltener werden. Ein paar Karriereschritte höher fällt das Geschlechterverhältnis aber bereits ganz anders aus.

Eine Studie (zum Download) des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der Ludwig-Maximilians-Universität München ergab, dass 78 Prozent aller Führungspositionen in der PR-Branche von Männern besetzt sind. Das ist zwar einer der niedrigeren Werte der deutschen Wirtschaft, aber mit Blick auf den gesamten Wirtschaftszweig immer noch hoch genug. In Unternehmen, im Gegensatz zu den Agenturen, gibt es nur 7 Prozent weibliche Führungskräfte in den PR-Abteilungen. Zudem verdienen Frauen auch im Kommunikationsbereich weniger als ihre Kollegen. Durchschnittlich 900 Euro macht der „kleine Unterschied“ bei gleicher Arbeit monatlich aus. Zur Krönung müssen Kolleginnen öfter zuarbeiten und bekommen seltener organisatorische Verantwortung. (mehr …)

Drei Fragen an…

Montag, 06. September 2010

… Dr. Eva Baumann, Geschäftsführerin der thalamo GmbH.

Über welche Kanäle erreichen Krankenhäuser potenzielle Patienten am besten? Und welcher Instrumente bedarf es, um diese Kanäle zu ermitteln? Dr. Eva Baumann berät Gesundheitseinrichtungen in strategischer Kommunikation. Auf kliniksprecher.de erläutert sie, wie sich das Informationsverhalten der heterogenen Zielgruppe Patient erkunden lässt.

kliniksprecher.de: Welche Erkenntnisse gibt es in der Wissenschaft darüber, wie sich Patienten zum Thema Gesundheit informieren?

Dr. Eva Baumann: Versicherte und Patienten müssen in der Gesundheitsversorgung zunehmend Entscheidungen selbst treffen. Daraus resultiert auch eine Veränderung ihres Informationsverhaltens: Insgesamt sind sie aktiver geworden. Besonders das Internet eröffnet jenen, die gezielt suchen, vielfältige Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Aber nicht jeder kann oder will sich gleichermaßen mit der eigenen Gesundheit auseinandersetzen. Inwiefern alle Patienten diese Optionsvielfalt wahrnehmen und wie sich dies letztlich auf ihr Gesundheitsverhalten auswirkt, hängt von vielen miteinander verwobenen Faktoren ab. Pauschale Aussagen über das Informationsverhalten der Patienten lassen sich daher kaum formulieren. Sie richten ihr Handeln an ihren persönlichen Interessen und Bedürfnissen aus und passen es flexibel ihrer jeweiligen Lebenssituation an.

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Faktor Freundschaft

Dienstag, 01. Juni 2010

Das Handelsblatt hat einen neuen Trend aufgespürt: Unternehmen entdecken die Freundschaft zum Kunden. Während sie jahrelang Studien auflegten, um herauszufinden, wie sie sich und ihre Marken besser positionieren können, setzen inzwischen immer mehr Firmen auf den direkten Dialog. Mitarbeiter aus Controlling, Marketing und Forschung bloggen bei Frosta, beim Versandhändler Otto telefonieren statt nervigen Sprachcomputern wieder echte Menschen mit Kunden, und Carglass legt bei der Mitarbeiterauswahl großen Wert auf Empathie.

Fakt ist: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss nach neuen Wegen suchen. Was Konsumgüterhersteller vormachen, könnte auch für Krankenhäuser ein interessantes Modell werden. Ob in der Kommunikation mit Einweisern oder Patienten – der persönliche Kontakt zu Zielgruppen ist durch nichts zu ersetzen. Das beginnt mit der freundlichen Begrüßung am Empfang und endet im virtuellen Gästebuch, in dem zufriedene Patienten zu Fürsprechern werden – und unzufriedene äußern, an welchen Stellen es noch hakt. (mehr …)