Mit ‘Studie’ getaggte Artikel

Gesundheitsmarkt 2020 – Studie benennt Herausforderungen für Kliniken

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Krankenhäuser und Praxen müssen in zukunftsfähige IT-Plattformen investieren, Netzwerke bilden, ihre Attraktivität für Patienten erhöhen und außerdem ihre Kosten in den Griff bekommen – und das bis spätestens zum Jahr 2020. Zu diesen Ergebnissen kommt zumindest die weltweite Studie „The end of Healthcare … as we know it“ der Unternehmensberatung Bain & Company. Die gesamte Branche befindet sich derzeit im Umbruch, ein neuer Gesundheitsmarkt mit anderen Bedingungen baut sich auf: In der umfassenden Studie zeigen die Experten, welche Veränderungen anstehen und was das für Ärzte, Kliniken und alle weiteren Akteure auf diesem Gebiet bedeutet. (weiterlesen …)

Studie: Frauen in der PR-Branche benachteiligt

Freitag, 09. September 2011

Obwohl immer mehr Frauen in der PR arbeiten – der Frauenanteil liegt bei 53 Prozent – heißt das noch lange nicht, dass sie in der Kommunikationswirtschaft besser dastehen als in anderen Branchen. Dabei steigt ihr Anteil sogar immer weiter: Eine wachsende Quote von rund 80 Prozent Berufsanfängerinnen lässt den Pressesprecher immer seltener werden. Ein paar Karriereschritte höher fällt das Geschlechterverhältnis aber bereits ganz anders aus.

Eine Studie (zum Download) des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der Ludwig-Maximilians-Universität München ergab, dass 78 Prozent aller Führungspositionen in der PR-Branche von Männern besetzt sind. Das ist zwar einer der niedrigeren Werte der deutschen Wirtschaft, aber mit Blick auf den gesamten Wirtschaftszweig immer noch hoch genug. In Unternehmen, im Gegensatz zu den Agenturen, gibt es nur 7 Prozent weibliche Führungskräfte in den PR-Abteilungen. Zudem verdienen Frauen auch im Kommunikationsbereich weniger als ihre Kollegen. Durchschnittlich 900 Euro macht der „kleine Unterschied“ bei gleicher Arbeit monatlich aus. Zur Krönung müssen Kolleginnen öfter zuarbeiten und bekommen seltener organisatorische Verantwortung. (weiterlesen …)

Studie zeigt: Mittelständische Kommunikationsverantwortliche sind unzufrieden

Donnerstag, 01. September 2011

Bei zahlreichen Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen im Mittelstand herrscht Unzufriedenheit: Jeder Zweite denkt, seine Situation könnte besser sein; fast jeder Fünfte ist unzufrieden in seinem Beruf. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Kommunikation im Mittelstand (IfKiM).

Die Hälfte der insgesamt 50 Befragten vermissen bei ihrer Geschäftsleitung vor allem das echte Interesse und Verständnis für professionelle Kommunikation. Zwar berichten drei Viertel direkt an die Geschäftsführung, doch nur knapp 57 Prozent der Befragten fühlen sich vom Chef ausreichend unterstützt. Zwei Drittel haben Probleme, ihre Ideen und Strategien im Unternehmen umzusetzen, und mehr als die Hälfte wünscht sich, mit Rückendeckung und Erfolgsnachweisen die Rolle ihrer Kommunikationsabteilung zu stärken. (weiterlesen …)

Visuelle Trends im Gesundheitsbereich

Dienstag, 16. August 2011

Groß, jung und Size Zero-Maße? Dieses Bild war scheinbar gestern. Zumindest die Marken im Gesundheits- und Wellnessbereich erweitern ihr Spektrum der Schönheitsideale. Das ist laut dem Nachrichtenportal redbox.de ein Ergebnis der Studie „Curve“, die die amerikanischen Bildagentur Getty Images durchgeführt hat. Die Studie zeigt aktuelle Strategien und visuelle Trends im Gesundheits- und Wellnessbereich. Die einzelnen Tendenzen werden dabei von Werbe- und Marketingexperten kommentiert und anhand von Foto- und Kampagnenbeispielen illustriert.

Die heutige Gesellschaft macht sich Gedanken um ihren Körper – Gesundheit und Wellness liegen laut Studie im Trend. Die zeitgemäße Markenkommunikation zielt auf eine ausgewogene, frische Ernährung und spiegelt damit den Wunsch nach Balance im Alltag wider. Mit Darstellungen zu Fettleibigkeit, dem Alterungsprozess oder Konsequenzen von zu wenig Bewegung werden Konsumenten zu einem gesunden Lebensstil motiviert. (weiterlesen …)

Familienfreundliche Kliniken gesucht

Freitag, 29. Juli 2011

Es ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr, dass Krankenhäuser – zum Teil händeringend – nach Ärzten suchen. Mediziner können sich daher ihren Arbeitsplatz aussuchen. Bietet der aktuelle Arbeitgeber nicht flexible Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuungsmöglichkeiten, stimmen die Ärzte mit den Füßen ab und sind weg. Aber wie erkennen Bewerber ein familienfreundliches Krankenhaus? In Stellenausschreibungen werben fast alle mit vielfältigen Angeboten „zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.

Der Bundesverband der Chirurgen (BDC) geht der Sache nun auf den Grund und forscht mit einer umfangreichen Befragung unter Kolleginnen und Kollegen selbst nach den familienfreundlichen Krankenhäusern. (weiterlesen …)