Save the date - 14. März 2018 - 12. Kliniksprechertag

Mit ‘Studien’ getaggte Artikel

Medizin braucht Empathie – Appell eines Arztes

Mittwoch, 18. Januar 2017

Mehr Empathie führt zu besseren medizinischen Ergebnissen: So lautet die These von Dr. Christopher Dedner. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie fordert in seinem Blog StrebensWert zu mehr klinischer Empathie auf, dem Einfühlungsvermögen vor allem von Seiten der Ärzte. Dedner zufolge belegen Studien, dass mit jedem klinischen Semester die empathische Haltung angehender Mediziner sinkt. Doch gerade das wünsche sich der Patient neben der fachlichen Expertise. (mehr …)

„PR-Karrierebarometer“ untersucht aktuelle Situation in der PR-Branche

Montag, 18. Mai 2015

„Persönlichkeit und Karrieremotivation“: So lautet das Thema des aktuellen „PR-Karrierebarometers“. Dabei handelt es sich um  eine jährliche Umfrage des PR Career Centers in Zusammenarbeit mit dem PR-Journal und der Hochschule Osnabrück. Die Initiatoren wollen diesmal wissen, was PR-Leute bei ihrer Arbeit antreibt und wie sie ihre Leistung einschätzen. Welchen Einfluss haben außerdem die Wahl des Arbeitgebers, die eigene Persönlichkeit sowie die Karrieremotivation? Um Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden, läuft derzeit unter PR-Schaffenden die anonyme Online-Befragung. Die Teilnahme dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Auf Wunsch kann man als Teilnehmer eine kostenlose Vorab-Auswertung der Ergebnisse bekommen. Hier geht es zur Umfrage.

Fragen zur Diagnose? „Dr. Google“ hilft

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Rund zwei Drittel aller Deutschen suchen nach einem Arztbesuch im Internet weitere Details zu ihrer Diagnose. Damit ist das World Wide Web die erste Adresse, wenn sich Patienten über ihre Erkrankung erkundigen wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des privaten Klinikbetreibers Asklepios. Auf dem zweiten Rang folgen Gespräche mit der Familie, Freunden oder Bekannten (64 Prozent). 53 Prozent der Befragten konsultieren andere Mediziner (Platz 3). (mehr …)

Fehlerquelle Schichtwechsel: Wie die Übergabe gelingen kann

Dienstag, 02. Dezember 2014

Krankenhausärzte arbeiten in ihrem Berufsalltag häufig unter Stress und Zeitdruck. Fehler bleiben da nicht aus. Besonders oft passieren diese während der Übergabe des diensthabenden Arztes an seinen Nachfolger, wie faz.net berichtet. Dabei können schon kleinste Nachlässigkeiten ernste Konsequenzen für Patienten haben. Eine amerikanisch-kanadische Studie lieferte jetzt Hinweise darauf, wie sich Missverständnisse beim Schichtwechsel trotz der täglichen Hektik vermeiden lassen. So kann es für die Mediziner beispielsweise hilfreich sein, einen Workshop zum Thema Kommunikationstechnik zu besuchen. Außerdem tragen standardisierte Übergabe-Protokolle dazu bei, Ungenauigkeiten zu reduzieren: Die Ärzte erfassen alle patientenrelevanten Daten in einer Fragenliste und verringern so die Gefahr, wichtige Details zu übersehen. Dadurch konnte die Qualität der Übergaben deutlich erhöht werden. Einen ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie hier, eine Kurzfassung hier (auf englisch).

 

Studie: Ökonomischer Druck in Krankenhäusern macht krank

Dienstag, 23. September 2014

Wer Kosten sparen will, muss auch mit den Konsequenzen leben. Laut einer aktuellen Umfrage, über die aerzteblatt.de berichtete, wirkt sich die Unterfinanzierung der deutschen Krankenhäuser negativ auf die Patientenversorgung aus. Zu diesem Schluss kommen 82 Prozent der Pflegedienstleitungen, 70 Prozent der Chefärzte und mehr als zwei Drittel der Geschäftsführer. Die Konsequenzen treffen also letztlich die Patienten.  (mehr …)