Mit ‘Twitter’ getaggte Artikel

Neue Studie: So lassen sich User im Netz beeinflussen

Montag, 28. November 2011

Unternehmen sind mehr denn je gefordert, sich mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen. Selbst dann, wenn sie sich dort nicht aktiv engagieren wollen – zumindest sollten sie wissen, wo und wie über sie im Netz gesprochen wird. Einen detaillierten Blick auf das Verhalten der Internetnutzer wirft nun die globale TNS Digital Life Studie. Wie sind User im Netz unterwegs? Und was bedeutet das für Unternehmen? (weiterlesen…)

Social Media Guidelines zwischen Sinn und Unsinn

Dienstag, 22. November 2011

Der ARD-Journalist Richard Gutjahr rät in einem Blogeintrag: „Verbrennen sie ihre Social Media Guidelines“. Viele Unternehmen, unter ihnen auch der Arbeitgeber des zitierten Journalisten, vertrauen hingegen auf den Leitfaden zum Onlineverhalten. Kontrovers diskutiert die Onlinegemeinde über Sinn und Unsinn dieser Guidelines – ohne eindeutiges Ergebnis. (weiterlesen…)

Studie Profession Kliniksprecher: kma-Interview mit Prof. Dr. Achim Baum

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Erstmals wurde das noch junge Berufsfeld des Kliniksprechers in einer Studie wissenschaftlich untersucht: Im Interview mit dem Gesundheitswirtschaftsmagazin kma erläutert der Seniorpartner von lege artis, Prof. Dr. Achim Baum, nun die Ergebnisse. Er stellt fest: Der Bereich hat sich zwar professionalisiert, doch auch heute arbeiten noch viele Kliniken ohne eine wirkliche Strategie in der Unternehmenskommunikation. Dass es mittlerweile zwischen 3.000 und 4.000 Mitarbeiter gibt, die sich in Krankenhäusern um Kommunikationsthemen kümmern, sei vor allem ein Resultat des steigenden Konkurrenzdrucks. Gleichwohl fehle es oftmals an einer wirklichen Kommunikationsstrategie – es reiche nicht, aus Aktionismus eine Facebook-Seite oder einen Twitter-Kanal zu eröffnen. Vielmehr müsse das Web 2.0 eingebettet werden in eine ganzheitliche Strategie. Auch im Rennen um immer knapper werdende Mitarbeiter sollten Kliniken sich darauf konzentrieren, sich als Marke zu präsentieren und diese zu pflegen. Employer Branding sei daher ein Feld, auf dem in Zukunft noch viel Arbeit auf die Kliniksprecher warte, resümiert Prof. Achim Baum.

Die Berufsfeldstudie „Profession Kliniksprecher“, an der sich bundesweit 228 Kliniksprecher beteiligt hatten, war auf dem 5. Kliniksprechertag am 14. September dieses Jahres in Münster vorgestellt worden.

Erste Hilfe: Social-Media-Dont’s

Dienstag, 13. September 2011

Wenn Sie aktiv an Sozialen Netzwerken teilnehmen wollen, sollten Sie die Regeln kennen. Denn sobald sich andere User gestört fühlen, werden Sie ignoriert – die Höchststrafe im Kampf um kostbare Aufmerksamkeit. Konzentrieren Sie sich bestenfalls also nicht nur auf die technischen Aspekte, sondern beachten Sie auch die Umgangsformen des jeweiligen Kanals:

Als ein gravierender Fehler gilt es, die Kommunikation zu verweigern. Wer kritische Kommentare nicht beachtet oder löscht, bringt Communities erst recht gegen sich auf. Jeder kann schließlich lesen, wie mit unzufriedenen Kunden umgegangen wird. Eine geschickte Antwort eröffnet eine neue Chance – doch wenn Sie den Nutzer ignorieren oder gar löschen, wird der nächste Kommentar voraussichtlich nicht freundlicher.

Die beste Vorlage für böse Kommentare aber sind die Informationen, die Sie eigentlich nicht preisgeben wollten. Achten Sie also genau darauf, die Einladung zur Betriebsfeier nur an die Mitarbeiter auf Facebook zu senden. Dasselbe gilt für Twitter: Die Funktion des @-Replys ist, auch wenn es sich um eine zielgerichtete Antwort handelt, öffentlich.

Weitere nützliche Hinweise finden Sie auf karrierebibel.de.

Rufschädigung mit Social Media?

Donnerstag, 14. April 2011

Der größte Feind sitzt mitunter gar nicht vor der Tür, sondern im eigenen Haus. Er kann dem Ruf eines Unternehmens im Netz ordentlichen Schaden zufügen, vielleicht sogar vom firmeneigenen Computer aus – Social Media macht´s möglich. Kleine, feine Gerüchte streuen, unter fremdem Namen twittern, einen falschen Account bei Facebook anlegen … alles schon passiert. Interne wie externe Kritiker haben mit Social Media ein wirksames Tool in der Hand, um gezielt negative Nachrichten zu verbreiten. Prominentes Beispiel: Ein vermeintlicher Mitarbeiter der PR-Abteilung von BP twitterte nach der Explosion der Deepwater Horizon unter einem Fake-Account munter Nachrichten und ließ sich über lockere Themen wie die Speisepläne der Mitarbeiter aus. Er konnte viele Follower auf sich vereinen, sogar viel mehr als der echte Twitter-Kanal von BP. Die Folge: Wütende Amerikaner, die auf BP ohnehin schon schlecht zu sprechen waren. (weiterlesen…)