Mit ‘Web 2.0’ getaggte Artikel

Erklär mal … Atommüll

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Wie man komplizierte Sachverhalte einfach und anschaulich aufbereiten kann, zeigt ein neuer Clip von Greepeace.

Social Media Guidelines – Großer Konsens, kleine Unterschiede

Freitag, 21. Oktober 2011

Wie verhält man sich denn nun bei Facebook? Und was darf ich bei Twitter posten? Solche Fragen sind nicht mehr nur für Privatpersonen relevant, sondern sie rücken auch immer mehr in den Fokus der Unternehmenskommunikation. Wie also soll sich der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken äußern, was sind Tabuthemen und wo können Arbeitgeber das digitale Engagement Ihrer Angestellten fördern. Fragen, auf die unternehmenseigene Social Media Guidelines Antworten zu liefern versuchen. Dies sind zumeist Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter, die sich privat oder aber im Namen der Unternehmens in solchen Netzwerken mitteilen.

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Streit um „Gefällt mir“-Button – ungeklärte Rechtslage und erste Abmahnungen

Montag, 10. Oktober 2011

Im Streit um den Datenschutz bei sogenannten Social-Plugins auf Internetseiten prescht der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, mit Abmahnungen gegen verschiedene Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor. Dabei rügte er sogar die eigene Kieler Staatskanzlei, die die seiner Meinung nach datenschutzwidrigen Plugins ebenfalls anbietet. Ein Social-Plugin ist zum Beispiel der „Gefällt-mir“-Knopf von Facebook, der auf vielen Internetseiten integriert ist. Hierbei werden Nutzerdaten an das US-Unternehmen gesendet, oftmals ohne dass der Nutzer den Button überhaupt betätigt. (weiterlesen …)

5. Kliniksprechertag: “Ohne Vertrauen läuft es nicht im Krankenhaus”

Donnerstag, 15. September 2011

Pod„Vertrauen ist das Kerngeschäft im Krankenhaus – und das entsteht nur durch gelungene Kommunikation. Dafür brauchen wir Kliniksprecher, die ihren Job gut machen“, betont Dr. Christoph Hoppenheit, Kaufmännischer Direktor der Universitätsklinik Münster. Der Referatsleiter Politik und Presse der Krankenhausgesellschaft NRW, Lothar Kratz, weiß um diese wichtige Aufgabe, sieht aber auch die Schwierigkeiten, mit denen die Kommunikateure eines Krankenhauses konfrontiert sind: „Kaum Budget, kein Personal und zu wenig Unterstützung durch Führungspersonen.“ Christoph Hoppenheit bezeichnet Kommunikation als einen „wahnsinnigen Hebel“ für alle Bereiche im Krankenhaus und fordert daher unumwunden: „Kliniksprecher brauchen drei Dinge: Unbegrenzten Zugang zu Informationen, Vertrauen der Geschäftsführung, Geld.“

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Erste Hilfe: Social-Media-Dont’s

Dienstag, 13. September 2011

Wenn Sie aktiv an Sozialen Netzwerken teilnehmen wollen, sollten Sie die Regeln kennen. Denn sobald sich andere User gestört fühlen, werden Sie ignoriert – die Höchststrafe im Kampf um kostbare Aufmerksamkeit. Konzentrieren Sie sich bestenfalls also nicht nur auf die technischen Aspekte, sondern beachten Sie auch die Umgangsformen des jeweiligen Kanals:

Als ein gravierender Fehler gilt es, die Kommunikation zu verweigern. Wer kritische Kommentare nicht beachtet oder löscht, bringt Communities erst recht gegen sich auf. Jeder kann schließlich lesen, wie mit unzufriedenen Kunden umgegangen wird. Eine geschickte Antwort eröffnet eine neue Chance – doch wenn Sie den Nutzer ignorieren oder gar löschen, wird der nächste Kommentar voraussichtlich nicht freundlicher.

Die beste Vorlage für böse Kommentare aber sind die Informationen, die Sie eigentlich nicht preisgeben wollten. Achten Sie also genau darauf, die Einladung zur Betriebsfeier nur an die Mitarbeiter auf Facebook zu senden. Dasselbe gilt für Twitter: Die Funktion des @-Replys ist, auch wenn es sich um eine zielgerichtete Antwort handelt, öffentlich.

Weitere nützliche Hinweise finden Sie auf karrierebibel.de.