Save the date - 14. März 2018 - 12. Kliniksprechertag

Archiv für die Kategorie ‘Employer Branding’

Generation Y im Krankenhaus – Revolution oder Strohfeuer?

Dienstag, 04. September 2012

Diese Frage haben wir, die Agentur lege artis, uns in den vergangenen Monaten öfter gestellt. Denn Studien, die sich mit den Bedürfnissen der Generation Y beschäftigen, häufen sich mittlerweile – sowohl die branchenübergreifenden als auch die krankenhausspezifischen Untersuchungen.

Vieles, was diese jungen Menschen – geboren zwischen 1981 und 1995 – auszeichnet, ist bereits bekannt: Sie sind selbstbewusst und zielstrebig, fordern geregelte Arbeitszeiten und akzeptieren nur ungern Überstunden. Ihr Blick auf Autoritäten unterscheidet sich stark von dem älterer Jahrgänge, beispielsweise der Babyboomer (1955-1965). So sind flache Hierarchien, kontinuierliches Feedback und regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche für die Generation Y selbstverständlich. Ihre Macht beruht vor allem auf der Arbeitsmarktsituation. Weil der Fachkräftemangel auf dem Klinikmarkt besonders ausgeprägt ist, treten die sogenannten Ypsiloner in den Krankenhäusern offensichtlich besonders (selbstbewusst) in Erscheinung. (mehr …)

Generation Y: andere Werte, andere Wünsche, andere Ansprüche

Mittwoch, 25. Juli 2012

Für Berufseinsteiger und gestandene Manager ist der klassische Karriereweg längst nicht mehr das Nonplusultra. „Job über alles“ war gestern: Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des Deutschen Führungskräfteverbands (ULA), deren Ergebnisse das Manager Magazin in seiner aktuellen Ausgabe (08/2012) veröffentlicht. 80 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte betrachten den Wunsch nach echter Work-Life-Balance bei den Berufseinsteigern als „stark ausgeprägt“. Hingegen schätzen knapp zwei Drittel die Bereitschaft der viel besagten Generation Y, berufliche Ziele über private Belange zu stellen, als sehr gering ein. (mehr …)

Bewerber, verzweifelt gesucht

Freitag, 25. Mai 2012

Personaler im Krankenhausbereich tun sich momentan schwer, gute Kandidaten für offene Stellen zu finden. Einige liebäugeln mit einem Engagement in den hochgejubelten Social Media-Diensten, weil sie meinen, die herkömmlichen Wege hätten ausgedient. Doch die klassische Print-Stellenanzeige ist noch lange nicht tot, wie Personalexperten auf der Branchenplattform „Werben & Verkaufen“ betonen – sie hat nur ihre eigenen Vorteile. Stellenanzeigen in einem Fachmagazin springen etwa auch denjenigen ins Auge, die sich eigentlich nur thematisch informieren wollen. Zudem können Personaler über die Printvariante latent Wechselwillige ansprechen. Wer bereits auf Karrierewebsites surft, hat sich ohnehin schon für den Absprung entschieden und sucht gezielt nach Alternativen. Unabhängig von den genutzten Medien bleibt jedoch eines nach wie vor wichtig: die zielgruppengerechte Ansprache. Diese und weitere interessante Informationen zum Thema „Trends im Personalmarketing“ hat W&V in einem Special zusammengestellt.

Während die einen noch suchen, heuern andere – hochqualifizierte Pflegekräfte – mittlerweile bei Zeitarbeitsfirmen an: Weil sie händeringend gebraucht werden, könnten sie gute Arbeitsbedingungen aushandeln, mitunter bessere als Festangestellte, berichtet die Süddeutsche. Zeitarbeiter stellen Forderungen – das ist in anderen Branchen ungewöhnlich, jedoch nicht im Gesundheitssektor und zeigt den großen Bedarf. Laut der Hans-Böckler-Stiftung hat der Anteil der Zeitarbeiter in der Pflege stark zugenommen. Von 1,3 Millionen Pflegekräften arbeiten schätzungsweise 19.000 für diese Firmen.

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Neue Mitarbeiter dank Mr. Spock

Montag, 14. Mai 2012

Stichwort „Neue Wege im Personalrecruiting“: So futuristisch wirbt IT-Dienstleister Ferchau Engineering um Mitarbeiter.

Neue Wege im Personalrecruiting

Mittwoch, 18. April 2012

Es brennt in Deutschland, und zwar an allen Ecken und Enden. Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal ist akut und nicht nur im Gesundheitswesen bleiben viele Stellen unbesetzt. Auch in anderen Bereichen wird der Hunger nach gut ausgebildeten Mitarbeitern immer größer. Attraktive Arbeitsbedingungen könnten dem allgemeinen Fachkräftemangel entgegen wirken. Dazu zählt zweifelsohne auch ein ansprechender Unternehmensstandort. Doch der lässt sich nicht so einfach herbeizaubern – also müssen andere Pluspunkte her.

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