Archiv für die Kategorie ‘Pressearbeit’

Erste Hilfe: Was tun bei einer Schreibblockade?

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Fast jeder, der beruflich oder privat schreibt, kennt das Gefühl: Man sitzt vor einem weißen Bildschirm und muss einen Text verfassen. Nur leider wollen die Ideen nicht sprudeln, ein leerer Kopf hindert an kreativen, neuen und lesenswerten Beiträgen. Gerade in Blogs sind spontane, pfiffige Ideen jedoch das A&O und eine sogenannte Schreibblockade löst deshalb schnell Panik aus. Das muss nicht sein – es gibt hilfreiche Tipps, wie Sie Ideen generieren und gegen Blockaden vorgehen können.

  • Schreiben Sie von Zeit zu Zeit Listen oder zeichnen Sie Mindmaps. Das Erstellen von Dokumenten dieser Art bringt Ordnung ins Chaos und dabei kommen Ihnen oft weitere Ideen. Die Listen sind nur für Sie – aussortieren können Sie die Zettel hinterher immer noch.
  • Suchen Sie sich einen Ort der Ruhe und schließen Sie gegebenenfalls Ihre Bürotür gegen störende Flurgeräusche. Fangen Sie einfach mit einem Satz an –  es muss nicht unbedingt der erste im Text sein.
  • Schreiben und lesen Sie sich warm. Lesen bildet und hilft unter anderem dabei, die Art der Texte kennen zu lernen. Kleinere Schreibübungen zur Übung und zum Aufwärmen sind ebenfalls erlaubt.
  • Mut zur Lücke. Ihr Text muss nicht von Anfang an perfekt sein: Schreiben Sie auf, was Ihnen in den Kopf kommt – korrigieren und ändern können Sie später.

Weitere hilfreiche Tipps gegen eine Schreibblockade und Ideen für Blogeinträge finden Sie auf karrierebibel.de.

Erste Hilfe: mit Shortcuts komfortabler arbeiten

Dienstag, 30. August 2011

Wie viele Kilometer ein Mauspfeil am Tag zurücklegt, weiß niemand so genau. Sicher ist aber, dass darunter eine Menge unnützer Wege sind, die Shortcuts im wahrsten Sinne des Wortes abkürzen. sueddeutsche.de hat zeitsparende bis unersetzliche Tastenkombinationen zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Arbeitsweise verbessern können.

  • Unter Windows 7 ist die Windows-Taste beispielsweise nicht nur für das Start-Menü nutzbar. Mit der Kombination Windows-Taste + e startet der Explorer – ganz ohne Klick. Hat eine Website ausgedient, ist sie mit Alt + F4 ebenso schnell wieder geschlossen.
  • Wenn Sie stattdessen mit einem Mac arbeiten, könnte Ihnen die rechte Maustaste fehlen, die das Arbeiten mit Windows prägt. Mit dem Shortcut Shift + Ctrl und dem normalen Mausklick können Sie sich die gewohnte Funktion zurückholen.
  • Auch Sonderzeichen fallen beim Mac teilweise dem Design zum Opfer: Die Windows-Tastenkombination AltGr + Q schließt beim Mac das gerade geöffnete Programm, statt ein @-Zeichen zu schreiben. Beim Mac dient Alt + L für dieses Zeichen.

Weitere sinnvolle Shortcuts finden Sie unter sueddeutsche.de.

Erste Hilfe: 20 Tipps gegen Lampenfieber bei Vorträgen

Montag, 22. August 2011

Jeder, der schon einmal präsentieren musste, kennt diese Situation: Kurz vor der Präsentation steigt der Stresspegel und verursacht Herzklopfen, Händezittern, Lampenfieber. karrierebibel.de hat 20 hilfreiche Tipps zusammengestellt, die Ihnen die Situation mitunter erleichtern: Denn Ihrer Angst vor dem Sprechen können Sie aktiv vorbeugen. Sich gut vorzubereiten und ein hoffnungsvolles „Ich schaffe das schon!“ reichen dabei allerdings nicht immer aus. Testen Sie doch einmal folgende Vorschläge:

  • Stellen Sie sich die gesamte Rede mit eventuellen Rückfragen als positiv  verlaufendes Kopfkino immer wieder vor, bis Sie alle Möglichkeiten bedacht haben.
  • Verstärken Sie bewusst die Symptome Ihrer Angst, beispielsweise durch künstliches Händezittern. Mit bewusstem Handeln gewinnen Sie Kontrolle über Ihr eigentlich unbewusstes Zittern.
  • Der US- Kommunikationscoach und Blogger Steve Roesler empfiehlt, den Vortrag wie ein alltägliches Gespräch zu gestalten: Stellen Sie Ihren Zuhörern Fragen und bauen sie kleine Anekdoten ein – kleine Elemente, die eine gute Rede ausmachen.

Weitere Anregungen dazu, wie Sie die nächste Präsentation glimpflich bestreiten können, finden sie auf karrierebibel.de.

Wer die Welt erklärt

Donnerstag, 17. März 2011

Experten sind derzeit auf allen Fernsehbildschirmen präsent: Der Eine kommt vom Darmstädter Öko-Institut, der Nächste leitete die Bundesatomaufsicht, der Dritte ist Greenpeace-Vertreter. Sie ordnen die Katastrophe in Japan ein und helfen damit, die Geschehnisse besser zu verstehen.

Vor allem die ARD trumpft dieser Tage mit eigenem Know-how, nämlich dem Physiker und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar auf. Ein wenig haftete ihm mit seiner Wissenschaftssendung „Quarks & Co.“ bislang ein „Nerd“-Image an. Besonnen fährt er nun dort als großer Erklärer fort, wo seinen Kollegen die wissenschaftsjournalistische Kompetenz fehlt. Ein Glücksfall für das deutsche Fernsehen, wie Spiegel Online seine Leistungen in einem Beitrag würdigt.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte …

Montag, 29. November 2010

Dass dieser Satz stimmt, wissen wir schon lange. Eine erfolgreiche Kampagne lebt unter anderem auch von guten Bildern, denn sie transportieren auf einen Blick Informationen und Eindrücke. Die besten PR-Bilder des Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden nun mit dem obs-Award 2010 prämiert. (weiterlesen…)